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Oberhavel Für fliegende Neuholländer
Lokales Oberhavel Für fliegende Neuholländer
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17:58 08.03.2013
NEUHOLLAND

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Zuvor musste der alte Holzmast weichen. Ein Schubser reichte, dann krachte der Pfahl zu Boden. Höchste Zeit war das, denn die alte Konstruktion hätte beim nächsten Landeanflug schon nicht mehr standhalten können, so morsch war der 20 Jahre alte Holzpfosten mit Nistplatz. Um Abriss des alten und den Aufbau des neuen Mastes aus Beton kümmerte sich wie in den vergangenen Jahren der Energieversorger Eon-Edis.

Das neue Nest hat Heigel aus Gartenabfällen gebaut, mit Zweigen und Draht. In rund acht Metern Höhe steht es seit Donnerstag bereit für das Neuholländer Storchenpaar. „Jetzt sind die Störche laut Satellit im Sinai. Ihre Ankunft erwarten wir Ende März“, sagt Heigel.

Er bedauert, dass von den ehemals sechs Nistplätzen im Dorf nur noch drei übrig sind. Von den 101 Nestern im Süden Oberhavels seien jedes Jahr rund 40 besetzt. Durch intensive Landwirtschaft würde den Vögeln die Nahrungsgrundlage weggenommen. Sie fressen Regenwürmer, Mäuse und Frösche, bräuchten deshalb mehr Weiden, Koppeln und Wiesen.

Den zentralen Standort auf dem Neuholländer Agrargelände mögen die Tiere: Seit 1993 wurden dort 49 junge Störche gezählt, allein zwei im vergangenen Jahr. In Liebenwalde waren es 2012 sogar vier junge Störche. Auch dort hatte Heigel den alten Horst reparieren müssen.

www.maerkischeallgemeine.de/storchenland (Von Michaela Grimm)

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Also nee, wissense nee, das ist ja wirklich eine bodenlose Frechheit. Am Mittwoch hielt ich noch meine Nase in die warme Frühlingssonne. Und heute? Ist denn schon wieder Winter? Da müssen wir was gegen tun! In Flatow wollen die Kitakinder am Mittwoch mit einem Festumzug den Winter vertreiben.

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