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Glienicke Nordbahngemeinden: Gemeinsam für die Senioren
Lokales Oberhavel Glienicke Nordbahngemeinden: Gemeinsam für die Senioren
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18:07 27.03.2019
Gemeinsamer Sozialausschuss der Nordbahn-Gemeinden in Glienicke. Quelle: Ulrike Gawande
Glienicke

„In der Kommunalverfassung kennt man so etwas wie heute nicht“, sagte der Glienicker Uwe Klein (SPD) über die gemeinsame Sozialausschusssitzung der vier Nordbahngemeinden Glienicke, Mühlenbecker Land, Birkenwerder und Hohen Neuendorf, wie sie am Dienstag in der Mensa in Glienicke stattfand. Im Fokus der Sitzung stand das Thema Senioren.

Demografische Entwicklung

Katharina Wiegmann von der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier Brandenburg (FAPIQ) hielt einen Vortrag, in dem es um alltagsunterstützende Angebote, alternative Wohnformen für Senioren und eine kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung ging. Anschließend gab Glienickes Bürgermeister Hans G. Oberlack einen Überblick über die demografische Entwicklung in den vier Gemeinden bis zum Jahr 2030. So müssen sich alle vier Orte auf eine deutliche steigende Anzahl an Senioren einstellen. Lediglich in Birkenwerder fällt dieser Anstieg geringer aus. So wird es 2030 in Glienicke zusätzlich 1000, in Hohen Neuendorf weitere 3000, in Birkenwerder 330 und im Mühlenbecker Land 1500 weitere Senioren geben, so dass die Gesamtzahl der Senioren in den vier Ort von jetzt rund 12 000 auf 17 000 ansteigen wird, so die Prognose.

Synergien nutzen

Anlass also die Angebote für die ältere Bevölkerung zu sichten, und zu schauen wie diese vernetzt und gemeinsam ausgebaut werden können, so das Ansinnen der Gemeindevertreter. Man will Synergien nutzen und die Senioren stärker in den Mittelpunkt der politischen Wahrnehmung zu rücken.

Von Ulrike Gawande

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