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Kremmen Mit Andrea Sawatzki: Dreharbeiten für „Familie Bundschuh“ in der Nikolaikirche
Lokales Oberhavel Kremmen Mit Andrea Sawatzki: Dreharbeiten für „Familie Bundschuh“ in der Nikolaikirche
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16:14 12.12.2019
Das Haus neben der Kirche ist für die Dreharbeiten geschmückt worden. Quelle: privat
Kremmen

An und in der Kremmener Nikolaikirche entstehen am Donnerstag Szenen für die ZDF-Reihe „Familie Bundschuh“. Schon am Nachmittag ist das Gemeindehaus fernsehtauglich weihnachtlich geschmückt worden, wie Gemeindesekretär Matthias Dill berichtete.

In der Kirche selbst sind spezielle Kulissen aufgebaut worden – ein Stall mit einer Krippe. „20 Ballen Stroh hat das Team da schon reingeschleppt.“

Die hauptsächlichen Dreharbeiten finden in der Dunkelheit, also seit dem späten Nachmittag statt. Es sollte für die Szenen Abend sein, „und wir können die Kirche nicht abdunkeln“, sagte Matthias Dill.

Auf dem Kirchplatz in Kremmen herrscht dann durchaus ein echter Promiauflauf. Denn zu den Darstellern der ZDF-Reihe gehören die Schauspielerinnen Andrea Sawatzki, Eva Löbau, Thekla Carola Wied und Judy Winter. Zu sehen waren auch Axel Milberg, Uwe Ochsenknecht und sein Sohn Wilson Gonzalez Ochsenknecht.

Gundula (Andrea Sawatzki) und Gerald Bundschuh (Axel Milberg). Quelle: ZDF/Volker Roloff

In dem Film geht es um das Leben der Familie Bundschuh. Turbulent statt besinnlich geht es zu bei Gundula (Andrea Sawatzki) und Gerald (Axel Milberg) auch in der Vorweihnachtszeit zu. Es handelt sich um den fünften Film der Reihe. Er wird an einem noch nicht festgelegten Montag 2020 als „Fernsehfilm der Woche“ zu sehen sein. Teil vier läuft am kommenden Montag um 20.15 Uhr im ZDF. Produziert wird die Reihe von Ziegler Film GmbH & Co. KG.

Eine Rechercheurin sei auf die Kirche in Kremmen aufmerksam geworden. „Sie hatte nach Motiven gesucht und fand das Gebäude sehr passend“, so Matthias Dill. Die evangelische Gemeinde wird das Geld, das es dafür gibt gut gebrauchen können – für den Bau des neuen Gemeindezentrums und die Sanierung der Groß-Ziethener Kirche.

Von Robert Tiesler

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