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Kremmen Kremmen will den Radtourismus ausbauen
Lokales Oberhavel Kremmen Kremmen will den Radtourismus ausbauen
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14:25 13.12.2019
Zwischen Kremmen und Linum sowie Sommerfeld und Hohenbruch soll ein Radweg entstehen.
Kremmen

Zwar soll sich der Radwegneubau an der L 16 von Flatow nach Linum bereits auf der Prioritätenliste des Landes befinden, allerdings auf einem hinteren Platz.

Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) soll sich nun „ins Zeug legen“ und auf Antrag der Linken und Grünen Verhandlungen mit dem Land Brandenburg aufnehmen.

Ziel ist, entsprechend der bereits beschlossenen Antragstellung der Gemeinde Fehrbellin für den Radwegebau von Linum bis zum Abzweig Flatow, die Gesamtstrecke KremmenLinum zu sichern. „Der Radwegbau ermöglicht auf der L 162 und L 16 eine sicherere Verbindung zwischen den Orten an der Strecke“, argumentierte Vize-Fraktionsvorsitzender André Klein.

Nur zehn Kilometer trennen die Orte Linum und Kremmen. Viele Leute aus der Region würden darum gerne die Strecke mit dem Rad statt mit dem Auto fahren. Radfans der Projektinitiative „Radweg Kremmen-Linum“ sollen im Rahmen einer Unterschriftenaktion bereits über 3800 Befürworter-Stimmen gesammelt haben.

Neuer Radweg auch zwischen Sommerfeld und Hohenbruch

Nach einer kurzen Diskussion auf der SVV, wie gefährlich die Strecke derzeit für Radfahrer sei, brachte der CDU-Ortsverband noch einen Erweiterungsantrag den Beschluss betreffend ein.

Danach soll ebenfalls der Radweg von Sommerfeld nach Hohenbruch entlang der L 191 in die Verhandlungen mit dem Land einfließen. Diesbezüglich stellte auch die Linken-Fraktion einen Zusatzantrag. Letztendlich wurde der Beschlusstext mit den Änderungen angenommen. Ein Schritt in die richtige Richtung für den touristischen Radverkehr, denn auch der Radweg Berlin-Kopenhagen und der Elbe-Radweg würden verbessert.

Von MAZ online

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