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Kremmen Kremmen gibt 25.000 Euro für Brückensanierung dazu
Lokales Oberhavel Kremmen Kremmen gibt 25.000 Euro für Brückensanierung dazu
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00:23 20.05.2019
Die gesperrte Brücke bei Linumhorst. Quelle: Robert Roeske
Linumhorst

Zwar befindet sich die alte Rhinbrücke kurz hinter dem Linumhorster Ortsausgang. Sie ist jedoch bereits im Gebiet von Fehrbellin – somit liegt nicht nur eine Gemeindegrenze dazwischen, sondern auch die Grenze zwischen Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin. Seit 2018 ist die Brücke gesperrt. Nur noch Fußgänger und Radler kommen rüber. Das alte Bauwerk muss saniert werden. Die Kremmener Stadtverordneten haben am Donnerstagabend beschlossen, das Vorhaben finanziell zu unterstützen.

„Ich denke, dass die Brücke für uns in gewisser Form wichtig ist“, sagte Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) in der Sitzung. Er befürworte die Sanierung der Brücke. Es habe bereits Gespräche mit Fehrbellins Bürgermeisterin Ute Behnicke gegeben.

Unter der Voraussetzung dass Fördermittel für die Sanierung bereitstehen, wollen die Kremmener 25.000 Euro dazugeben – in den Jahren 2020 und 2021 je 7500 Euro und 2022 noch mal 10.000 Euro. Eine große Mehrheit der Stadtverordneten stimmte dafür.

Christoph Brunner (BfB) sagte, dass aus seiner Sicht Kremmen in die Sanierung genauso involviert sein müsste wie Fehrbellin. Eigentlich sei es so, dass die Brücke die Kremmener sogar mehr tangiere. Ihm seien sie 25.000 Euro zu wenig. „Ich finde das schäbig.“ Peter Winkler (SPD) hob dagegen den Denkmalschutz bei der alten Rhinbrücke hervor. Er wünsche sich, dass sich eine Institution finde, die die Mittel für die Sanierung komplett übernehme.

Von Robert Tiesler

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