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Löwenberger Land Asia-Wochen beim Faschings-Club
Lokales Oberhavel Löwenberger Land Asia-Wochen beim Faschings-Club
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16:27 24.02.2019
Zu einem sehr freizügigen Auftritt rang sich am Sonnabend beim Fasching in Grüneberg das Männerballett durch und hatte ebenso viel Spaß dabei wie das Publikum. Quelle: fotos: Uwe Halling
Grüneberg

Geishas und Samuraikämpfer bestimmten am Sonnabend das Bild im örtlichen Gasthaus „Zu den drei Linden“. Kein Wunder, hatte doch der Grüneberger Faschings-Club (GFC) für seine 38. Saison das Motto ausgegeben: „Fasching wie im fernen Osten, ohne große Reisekosten. Nach Asien soll die Reise geh’n, wenn wir uns alle wiederseh’n.“

Das Publikum amüsierte sich bei den Darbietungen am Sonnabend in Grüneberg prächtig und spendete jede Menge Beifall. Quelle: Uwe Halling

Es war an diesem Abend ein farbenprächtiges und stimmungsvolles Wiedersehen, das 150 Einwohner und Gäste des Ortes bis weit nach Mitternacht feierten. Dafür sorgte in erster Linie das fast zweistündige Programm, das Mitstreiter und Freunde des Faschings-Clubs auf die Beine gestellt hatten. „Es hat alles gut geklappt“, sagte hinterher Kristin Dessau mit einem Hauch von Erleichterung in der Stimme. Für die 38-Jährige ist es jetzt die achte Saison, in der sie als Vorsitzende die Geschicke des Grüneberger Faschings-Clubs leitet.

Die Grüneberger feierten in diesem Jahr ihren Fasching auf asiatisch. Die Kreativität der Gäste war erstaunlich.

Toll, was sie und die rund 40 Mitwirkenden des Programms wieder auf die Beine gestellt haben. Das Publikum dankte es mit vergnüglichem Gelächter und tosendem Beifall. Kaum ein Vortrag, der nach lauten „Zugabe, Zugabe“-Rufen nicht noch einmal wiederholt wurde. Ingo Gutschmidt als „Edeltraut“ und Uwe Koob ais „Klaus-Dieter“ führten durch das Programm und strapazierten mit Witzen und spaßigen Anekdoten die Lachmuskel der Faschingsfreunde noch zusätzlich.

Der Saal im Gasthaus „Zu den drei Linden“ war bis auf den letzten Platz gefüllt. Wer in der ersten Reihe saß, konnte fast auf Tuchfühlung zu den Akteuren gehen. Quelle: Uwe Halling

„Wir bräuchten eigentlich einen größeren Saal. Dann könnten wir die Programmpunkte noch ausbauen und noch mehr Gäste zu den Vorstellungen einlassen“, sagte Kristin Dessau, die mit 15 Jahren von Löwenberg nach Grüneberg gekommen ist und inzwischen in Kreuzbruch wohnt. Etwa eine Woche vor dem ersten Auftritt, so erinnert sich die Personalreferentin einer großen Forschungseinrichtung, habe die Aufregung und das Lampenfieber spürbar zugenommen. Aber nun überwiege die Freude, dass sich die Vorbereitungen, die am 11.11. des Vorjahres begannen, gelohnt haben.

Von Bert Wittke

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