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Oberhavel Neuer Vorstand bei den Senioren
Lokales Oberhavel Neuer Vorstand bei den Senioren
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01:15 24.05.2019
Die Volkssolidarität Oberhavel hat gewählt. Quelle: Ulrike Gawande
Oberhavel

75 Jahre alt wird im kommenden Jahr die Volkssolidarität (VS). Darauf bereiten sich 2228 Mitglieder in Oberhavel bereits vor. Ratgeber und Mitorganisator für ein inhaltsreiches Mitgliederleben, für Einfluss auf das gesellschaftliche Leben in den Heimatorten und beim Ausbrüten neuer Ideen ist der ehrenamtliche Beirat. Trotz des hohen Alters des Verbandes gab es bei der Delegiertenkonferenz von der Vorsitzenden des Beirates, Dagmar Ungewiß, und von Geschäftsführer Paul Redel viel über moderne Aspekte zu hören. So ist es gelungen, für die Mitarbeiter der Sozialstationen eine Bezahlung nach Tarif in Aussicht zu stellen. Namens der VS gibt es im Verein mit der Uckermark eine Mutter- und Kind-Einrichtung, ein Haus für benachteiligte Kinder, und auch in Zehdenick wahrscheinlich im Oktober eine Mutter- und Kind-Heimat auf Zeit. Geschäftsführer Paul Redel konnte außerdem sechs Ortsgruppen auszeichnen, die wie Hohen Neuendorf, Oranienburg-Altstadt, Zehdenick, Schildow, Glienicke oder die Gymnastikgruppe Wolff eine erkleckliche Anzahl neuer Mitglieder gewonnen haben.

Aber auch die Gründung der Seniorenakademie, die Reihe „Der Beirat will’s wissen“, Podiumsgespräche wir kürzlich zur Kommunalwahl, der Einfluss für oder gegen Beschlüsse der Abgeordnetengremien und der Ausbau des Pflegedienstes kamen zur Sprache.

Und so weiß der neu gewählte Beirat, dass noch viel zu tun ist. Dagmar Ungewiß aus Dannenwalde ist wiederum die Vorsitzende, Gerhard Horn aus Glienicke, Kerstin Gröbe aus Hennigsdorf, Rosika Hoffmann und Ina Nehls aus Oranienburg, Günter Pioch aus Schildow und Robby Liebe aus Hohenbruch sind die ehrenamtlich agierenden Mitglieder.

Von MAZonline

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