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Oranienburg Nicole Walter-Mundt übergibt Spende an die Diakonie Oberhavel
Lokales Oberhavel Oranienburg Nicole Walter-Mundt übergibt Spende an die Diakonie Oberhavel
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11:01 25.03.2020
Die Spende hilft der Beratungsstelle der Diakonie. V.l.n.r.: Geschäftsstellenleiterin Christina Hansen-Farack, CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Walter-Mundt, Vorstandsmitglied Pfarrer Arndt Farack Quelle: Christian Howe
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Oranienburg

Insgesamt 500 Euro an Spendengelder sind während der Büroeröffnung der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Walter-Mundt am 21. Februar zusammengekommen. Die um 120 Euro aufgerundete Summe geht an das Diakonische Werk Oberhavel und soll dort dem Beratungsdienst zugutekommen, der sich um Menschen in Notlagen kümmert. Die offizielle Übergabe der Spende fand bereits Anfang März in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der Diakonie in der Lehnitzstraße satt.

Wichtige Anlaufstelle für Bedürftige

Nicole Walter-Mundt sagt: „Die Diakonie Oberhavel unterstützt Menschen in Not. Gerade in Zeiten persönlicher oder existenzieller Krisen ist der Beratungsdienst eine wichtige Anlaufstelle für Bedürftige aus der Region. Ob im persönlichen Gespräch oder am Sorgentelefon – die Diakonie hört zu, gibt Vertrauen und vermittelt Hoffnung. Das ist ein wichtiger Beitrag für unsere Gemeinschaft, den ich sehr schätze und den ich deshalb auch gerne unterstütze.“

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Beratung im Moment nur telefonisch möglich

Christina Hansen-Farack leitet die Geschäftsstelle in Oranienburg. Sie merkt an: „Menschen in Not, Familien, ältere Menschen, Flüchtlinge, Obdachlose, Verschuldete sowie Menschen mit Suchterkrankungen finden bei uns Hilfe und Perspektiven.Unter dem Eindruck der Corona-Pandemie können wir unser Beratungsangebot derzeit allerdings nur telefonisch fortführen. Das ist für viele Menschen schwierig. Ihnen fehlt in ihrer Situation vor allem der persönliche Kontakt zu den Seelsorgern. Das versuchen wir derzeit so gut es geht aufzufangen.“

Im Diakonischen Werk Oberhavel sind 15 diakonische Einrichtungen der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, Beratungsstellen, ehrenamtliche Initiativen, Kirchengemeinden und der Evangelische Kirchenkreis Berlin Nord-Ost vertreten. Sie sind häufig die erste Anlaufstelle für Menschen in Not. Der Beratungsdienst finanziert sich ausschließlich über Spendengelder.

Von MAZonline