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Oranienburg Anomalien bei Bombensuche in Oranienburg festgestellt
Lokales Oberhavel Oranienburg Anomalien bei Bombensuche in Oranienburg festgestellt
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16:48 23.11.2018
Es wird nicht davon ausgegangen, dass es sich bei den Anomalien um intakte Großbomben handelt. Freigelegt werden müssen sie trotzdem. (Archivbild)
Es wird nicht davon ausgegangen, dass es sich bei den Anomalien um intakte Großbomben handelt. Freigelegt werden müssen sie trotzdem. (Archivbild) Quelle: Julian Stähle
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Oranienburg

Wie die Stadt Oranienburg am Freitag mitteilte, wurden in der Straßburger Straße im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche im Abschnitt zwischen Freiburger Straße und Bahndamm zwei Anomalien festgestellt. Eine Freilegung der betroffenen Stellen sieht der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) als erforderlich an, erklärte Gilbert Collé, Pressesprecher der Stadt. Derzeit legen die durchgeführten Messungen den Schluss nahe, dass es sich bei beiden Anomalien nicht um intakte Großbomben handelt.

Zwei Anomalien in der Straßburger Straße in Oranienburg hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst festgestellt. (Archivbild) Quelle: Reyk Grunow

Freilegungsarbeiten beginnen bereits in Kürze

Die Freilegung der ersten Anomalie findet bereits von Montag, den 26. November, bis Freitag, 30. November, statt. Die zweite Anomalie wird in der darauf folgenden Woche, zwischen dem 3. und 7. Dezember, freigelegt. Im Vorfeld der Arbeiten muss eine Gas- und Stromleitung umgelegt werden. Die Wiederherstellungsarbeiten sind im Anschluss an die Freilegung bis zum 14. Dezember 2018 geplant.

Teilweise Straßensperrung notwendig

Im Zuge der Maßnahmen wird es zeitweise zu einer teilweisen Straßensperrung im entsprechenden Bereich der Straßburger Straße kommen.

Von MAZonline