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Oranienburg Turm-Erlebniscity bekommt eine neue spitzenmäßige Wasserrutsche
Lokales Oberhavel Oranienburg Turm-Erlebniscity bekommt eine neue spitzenmäßige Wasserrutsche
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19:04 26.06.2019
Die alte Rutsche in der Turm-Erlebniscity in Oranienburg vom Typ „Black hole“ ist jetzt 17 Jahre alt und verschlissen. Quelle: foto: Bert Wittke
Oranienburg

Das ist in dieser trockenen und heißen Zeit doch mal eine coole und spritzige Nachricht: Die Turm-Erlebniscity in Oranienburg bekommt eine neue Wasserrutsche. Und was für eine! Laut Kay Duberow handelt es sich um das Modell „Double2 Racer“. Wie der Geschäftsführer der Turm-Erlebniscity sagt, werde die Rutsche in der Region einzigartig sein und zu einem echten Alleinstellungsmerkmal der Turmcity avancieren.

Jede Rutschpartie ein unverwechselbares Erlebnis

Die Rutsche soll eine Länge von 88 Meter haben. Das jetzige Modell „Black hole“ misst 80 Meter. Es wurde vor 17 Jahren montiert und ist inzwischen verschlissen. Ein weiterer Vorteil der neuen Rutsche ist die Tatsache, dass sie doppelspurig ist. Es können also immer zwei Badegäste parallel rutschen. Das ermöglicht es unter anderem auch, Wettrutschen zu veranstalten. Überdies kündigt Kay Duberow für das neue Modell besondere Lichteffekte und optische Überraschungen an, die den Benutzer der Rutsche auf seinem Weg die Bahn hinunter begegnen werden. Jede Rutschpartie, so der Geschäftsführer, werde damit zu einem neuen, unverwechselbaren Erlebnis. Eine Mischung aus Spannung und Freude, die den rutschfreudigen Badegast alle Gefühlswelten durchleben lässt – von Aufregung und Kribbeln im Bauch vor der Rutschpartie, bis hin zu Stolz und Genugtuung, wenn die Abfahrt im Auffangbecken endet. „Die Attraktivität unseres Hauses wird damit spürbar steigen“, ist sich Kay Duberow sicher.

Treppenturm und Landepodest werden saniert

Parallel zum Neubau der Rutsche werden auch der Treppenturm und das gesamte Landepodest mitsaniert. Ursprünglich sollten diese Arbeiten bereits 2018 erledigt werden, doch dann habe man sich entschlossen, alle Arbeiten gewissermaßen „in einem Rutsch“ zu erledigen. Begonnen wird damit nach den Sommerferien am 5. August. Dann sei das Bad zwei Wochen komplett geschlossen. Anschließend werde es möglich sein, das Bad mit Ausnahme der Rutsche und der Baustelle in ihrem Umfeld wieder zu nutzen.

Abschluss der Arbeiten für Ende September geplant

Abgeschlossen sein sollen alle Arbeiten, für die nach Aussage von Kay Duberow eine Summe im „oberen sechsstelligen Bereich“ veranschlagt ist, Ende September. Was den Geschäftsführer freut: Für alle Gewerke mit Ausnahme des Baus der Rutsche – zum Beispiel Fliesen- und Natursteinbau, Elektroarbeiten, Metallbau, Rohbau, Abdichtungsarbeiten, Fassaden- und Fensterbau, Malerarbeiten – konnten Firmen aus der Region gefunden werden.

Von Bert Wittke

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