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Oberhavel Polizeiüberblick: Anhänger in Oranienburg in Gegenverkehr geraten
Lokales Oberhavel Polizeiüberblick: Anhänger in Oranienburg in Gegenverkehr geraten
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18:13 14.06.2019
Der Fahrer eines Skoda muss mit einem Bußgeld rechnen, nachdem sein Anhänger in den Gegenverkehr geriet (Symbolbild). Quelle: dpa
Oranienburg

In den Morgenstunden des 14. Juni ereignete sich in der Wupperstraße in der Havelstadt ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Nachdem der Fahrer eines Pkw Skoda mit einem Anhänger eine Bodenwelle passierte, löste sich der Anhänger, geriet in den Gegenverkehr und verkeilte sich mit dem Fahrzeug. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 4.000 Euro. Der Fahrer des Pkw Skoda muss sich nun auf ein Bußgeld einstellen.

Hohen Neuendorf: 15.000 Euro Schaden durch Einbruch

In der Zeit vom 13. Juni, 19 Uhr, bis 14. Juni, 6.45 Uhr, klauten unbekannte Täter von einer Baustelle in der Waldstraße in Hohen Neuendorf diverse Werkzeuge und ein ungefähr 500 Meter langes Starkstromkabel. Die Täter brachen einen Baucontainer auf, in dem das entwendete Werkzeug lagerte. Durch die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten wurden Einbruchsspuren festgestellt und die Kriminaltechnik zur Spurensicherung angefordert. Der voraussichtliche Schaden beträgt geschätzte 15.000 Euro.

Velten: Mann legt gefälschte Papiere vor

Am Donnerstag gegen 15.40 Uhr erschien in der Rathausstraße in Velten beim dortigen Gewerbeamt ein 45-jähriger moldauischer Staatsbürger mit der Absicht, ein Gewerbe anzumelden. Hierfür legte er eine rumänische Identitätskarte vor. Der Mitarbeiterin war der Umlauf von gefälschten Identitätskarten bekannt und sie informierte die Polizei. Es stellte sich heraus, dass die vorgelegte Karte tatsächlich gefälscht war. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der moldauische Staatsbürger nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung aus der Dienststelle entlassen.

A 10: Auffahrunfall durch fehlenden Sicherheitsabstand

Zwischen den Anschlussstellen Birkenwerder und Mühlenbeck in Fahrtrichtung Pankow ereignete sich am vergangenen Donnerstag um 9.20 Uhr ein Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Pole befuhr die Bundesautobahn mit einem Sattelzug. Er fuhr in einem Baustellenbereich offenbar wegen zu geringem Sicherheitsabstand auf einen vorausfahrenden Pkw Skoda einer 49-jährigen Deutschen auf. Die Schadenshöhe beträgt rund 1.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.

A 10: Mann schläft ein und fährt auf Sattelzug auf

Ein 31-jähriger Pole befuhr am Freitagmorgen gegen 3.55 Uhr die Bundesautobahn 10 zwischen dem Autobahndreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer mit einem Pkw Opel. Weil der Fahrer wahrscheinlich während der Fahrt einschlief, fuhr er auf einen vorausfahrenden polnischen Sattelzug der Marke Volvo auf. Der Opel und der Sattelanhänger wurden dabei derart beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Insgesamt entstanden rund 12.000 Euro Sachschaden.

A 10: Frau nach Auffahrunfall verletzt

Eine 44-jährige Deutsche war am Donnerstag gegen 12.20 Uhr mit ihrem Audi auf der Bundesautobahn 10 zwischen den Anschlussstellen Birkenwerder und Mühlenbeck in Richtung Pankow unterwegs. Die Frau fuhr auf dem rechten Fahrstreifen im Baustellenbereich. Offenbar weil sie den Sicherheitsabstand zu einem vorausfahrenden Sattelzug nicht einhielt, fuhr sie auf diesen auf, als der 43-jährige Deutsche Fahrer verkehrsbedingt abbremsen musste. Die Schadenshöhe liegt bei geschätzten 10.000 Euro. Die Fahrerin verletzte sich und wurde später stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Der Audi musste aufgrund der entstandenen Schäden abgeschleppt werden.

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