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Oberhavel Polizeiüberblick: Zeugen gesucht – Autofahrer erfasst Mädchen und fährt weiter
Lokales Oberhavel Polizeiüberblick: Zeugen gesucht – Autofahrer erfasst Mädchen und fährt weiter
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20:09 24.04.2019
Die angefahrene 17-Jährige musste schließlich von einem Notzarzt behandelt werden. (Symbolbild) Quelle: picture alliance/Boris Roessle
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Oberhavel

Die weiteren Polizeimeldungen aus Oberhavel vom 24. April 2019 gibt es nachfolgend im Überblick:

Birkenwerder: Siebenjähriger Beifahrer verletzt

In der Hauptstraße Birkenwerder kam es am Dienstag (23. April) gegen 11.45 Uhr in Höhe der Einmündung zur Margaretenstraße zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde der siebenjährige Sohn des deutschen Fahrers im zweiten Wagen verletzt. Der Vater wollte mit seinem Sohn selbständig einen Arzt aufsuchen. Bei dem Unfall entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 6000 Euro.

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Oranienburg: Zeugen und Fahrer gesucht 

Eine 17-Jährige wurde am Dienstag (23. April) gegen 13.30 Uhr beim Überqueren der Berliner Straße mit ihrem Fahrrad von einem bisher unbekannten dunklen Pkw, der aus Richtung Oranienburg/Zentrum kam, erfasst. Das Mädchen befand sich zu diesem Zeitpunkt mittig auf der Straße. Der Fahrer soll nach Angaben des Mädchens ausgestiegen sein, nach dem Befinden des Mädchens gefragt haben, dann jedoch weitergefahren sein. Kurz darauf kippte die 17-Jährige um und musste durch einen Notarzt behandelt werden. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen und der Pkw-Fahrer werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hohen Neuendorf: Einbruch in Baucontainer

Im Zeitraum vom 17. April (Mittwoch) bis zum 23. April (Dienstag) drangen bislang unbekannte Täter in mehrere Baucontainer im Bereich einer Baustelle in der Veltener Chaussee im Ortsteil Pinnow ein. Aus den Containern entwendeten sie Elektroheizungen und Klimageräte. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 5000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Oranienburg: Heizgerät von Baustelle entwendet

Von einer Baustelle in der Drosselstraße in Oranienburg entwendeten unbekannte Täter im Zeitraum vom 18. April (Donnerstag) bis 23. April (Dienstag) ein mobiles Heizgerät. Das Gerät stand auf einem Grundstück, es hat einen Wert von 14.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Oranienburg: Einbruch in Damentoilette

Im Zeitraum von Dienstagmittag (23. April) bis Donnerstagmorgen entwendeten bislang unbekannte Personen aus der Damentoilette einer Tankstelle in der Chausseestraße in Oranienburg zwei Seifenspender, einen Desinfektionsspender sowie einen Haartrockner. Der Versuch, auch noch den Warmwasserboiler abzumontieren, misslang. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Oranienburg: Betrunkener Ladendieb

Ein betrunkener Mann versuchte Dienstagnachmittag (23. April) gegen 16.50 Uhr in einem Supermarkt in der Theodor-Neubauer-Straße in Oranienburg diverse Lebensmittel, darunter Fertig-Burger, Bifi-Salami, Toast, Wurst u.a., im Wert von rund 16 Euro zu entwenden. Durch Zeugen und Mitarbeiter des Marktes konnte der 34-jährige Dieb bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Er wies einen Atemalkoholwert von 2,75 Promille auf und war zudem von der Staatsanwaltschaft Neuruppin zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Hennigsdorf: Betrunkener Radfahrer

Gegen 1.50 Uhr stellten Polizeibeamte am Dienstagmorgen in der Ruppiner Chaussee in Hennigsdorf einen 28-jährigen pakistanischen Asylbewerber mit seinem Fahrrad fahrend fest, der deutliche Ausfallerscheinungen aufwies. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab vor Ort einen Wert von 1,84 Promille. Die Beamten ließen eine Blutprobe durchführen, fertigten eine Anzeige an und untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

Borgsdorf: Unfall mit Reh

Ein 26-jähriger Ford Fiesta-Fahrer befuhr Dienstagnacht (23. April) gegen 23.40 Uhr die L20 aus Richtung Borgsdorf kommend in Richtung Pinnow, als kurz vor der Ortslage Pinnow ein Reh von links nach rechts auf die Fahrbahn sprang. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Mann einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Sein Fahrzeug blieb weiterhin fahrbereit. Dennoch entstand durch die Kollision nach ersten Schätzungen ein Gesamtschaden von rund 2000 Euro. Das Rotwild wurde vor Ort mit drei Schüssen aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten von seinen Qualen befreit. Die Unfallstelle wurde für den Jagdpächter mittels Absperrband markiert.

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Von MAZonline