Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Rütteltest auf dem Friedhof
Lokales Oberhavel Rütteltest auf dem Friedhof
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
00:39 06.05.2018
Die Kapelle auf dem Oranienburger Friedhof an der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße. Quelle: Stadt
Anzeige
Oranienburg

Auf de kommunalen Friedhöfen der Stadt Oranienburg werden ab 11. Juni wieder die Grabsteine auf Standfestigkeit kontrolliert. Die Stadt Oranienburg ist als Träger der zehn kommunalen Friedhöfe dazu verpflichtet, einmal im Jahr eine Sicherheitsüberprüfung aller Grabsteine durchzuführen. Deshalb werden die rund 4500 stehenden Grabsteine auf allen städtischen Friedhöfen in Oranienburg und den Ortsteilen ab 11. Juni gecheckt. Entsprechend der aktuellen Friedhofssatzung müssen alle Grabmale in einem verkehrssicheren und standfesten Zustand gehalten werden. Verantwortlich hierfür sind die Inhaber der Grabstelle. Ein Grabmal gilt dann als standfest, wenn es aufrecht steht und bei der Druckprobe keinerlei Neigung, Schwankungen, Lockerungen oder sonstige Sicherheitsmängel aufweist.

Besteht ein Grabstein die Probe nicht, wird er mit einem Aufkleber versehen, der auf den Mangel hinweist und den Grabstelleninhaber zur Reparatur auffordert. Grabsteine, die drohen umzustürzen und damit eine Gefahr im Verzug darstellen, werden von der Friedhofsverwaltung umgelegt.

Anzeige

Allen Inhabern einer Grabstelle wird empfohlen, diese rechtzeitig vor Durchführung der Kontrolle zu überprüfen und eventuelle Mängel auszubessern. Wer möchte, kann bei der Kontrolle anwesend sein. In diesem Fall wird darum gebeten, sich rechtzeitig mit dem Tiefbauamt der Stadt Oranienburg in Verbindung zu setzen. Ansprechpartnerin ist Nicole Herzog (03301/60 07  98, E-Mail: herzog@oranienburg.de).

Von MAZ-online

Holzspielzeug im XXL-Format steht wieder am kommenden Donnerstag, 10. Mai, im Oranienburger Schlosspark bereit.

06.05.2018
Oberhavel Verkehrsbehinderungen - Sperrung in Stolpe verlängert

Schlechte Nachrichten für Pendler: Die Verkehrsbehinderungen in Stolpe dauern eine Woche länger an als ursprünglich geplant. Das teilte Cornelia Mitschka vom Landesbetrieb Straßenwesen mit.

06.05.2018

Die diesjährigen Schuleingangsuntersuchungen im Kreis Oberhavel können nach Auskunft von Amtsarzt Christian Schulze nicht bis zum 30. April abgeschlossen werden. Grund dafür seien krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitern im Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Allein vier Kolleginnen seien dauerhaft ausgefallen.

03.05.2018