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Velten Herbsttagung der Kreissynode
Lokales Oberhavel Velten Herbsttagung der Kreissynode
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17:51 04.11.2019
Kirchensynaode im Veltener Kommunikationszentrum: Die Kirchenvertreter, hier Friedemann Humburg (Mitte) hatten ein volles Programm zu absolvieren. Da durfte auch eine Stärkung zum MIttag nicht fehlen. Quelle: Robert Roeske
Velten

Schreckmoment bei der Herbsttagung der Kreissynode am Samstag in Velten. Plötzlich schien die Rechtsgültigkeit der Änderung der Satzung in Frage gestellt.

Doch schließlich fanden die Änderungen der Satzung, die auch eine geringfügige Verkleinerung des Kreiskirchenrates beinhalten, bei 53 Synodalen Zustimmung, zwei enthielten sich und elf stimmten dagegen. Eine erregte Diskussion ergab dann, dass damit ⅔ der Anwesenden und mehr als die die Hälfte der gewählten Synodalen zugestimmt hatten – und damit war das Ergebnis grundordnungskonform und rechtsgültig. Die Erleichterung waren dem Präsidium und dem Superintendenten deutlich anzumerken.

In seinem Bericht an die Synode blickte Superintendent Uwe Simon dieses Mal nicht nur auf das letzte Jahr, sondern auf die gesamte Legislaturperiode zurück. Er erinnerte an Schwerpunkte der Synodenarbeit, die nicht nur die rechtlich und wirtschaftlich wichtigen Themen des Kirchenkreises betrafen, sondern ebenso theologische und politische Fragen.

Die Jahresrechnungen für 2016 und 2017, die vom Rechnungsprüfungsausschuss geprüft wurden, wurden von den Synodalen ohne Einwände ebenso bestätigt wie auch der neue Stellenplan und der Haushaltsplan, die beide für 2020 und 2021 gelten. In seinem Schlusswort blickte Präses Friedemann Humburg ähnlich wie schon in der Predigt des Eröffnungsgottesdienst auf Vergangenes zurück – in der Predigt auf die Zeit der friedlichen Revolution und der Maueröffnung und ihre bis heute wichtigen Erfahrungen, im Schlusswort auf die Themen, die die Tagungen der Synode beschäftigt haben. Und mit vielfältigem Dank an alle, die viel Zeit und Kraft für die Arbeit eingesetzt haben, verband er Segenswünsche für die, die nun ausscheiden, wie auch für die, die vielleicht wiedergewählt werden.

Von MAZonline

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