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Ostprignitz-Ruppin Ab ins Wasser – die besten Badestellen in der Region
Lokales Ostprignitz-Ruppin Ab ins Wasser – die besten Badestellen in der Region
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16:25 25.06.2019
Auf die Badestelle am Restaurant „Waldfrieden“ nahe der Lindenallee scheint abends noch die Sonne. Quelle: Hannah Rüdiger
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Neuruppin

Wenn die Temperaturen in dieser Woche auf über 35 Grad klettern, lässt sich die Hitze nur noch am Wasser ertragen, wo immer eine erfrischende Brise weht. Da trifft es sich gut, dass die Region mit einer Fülle an Seen und idyllischen Badestellen aufwartet.

Wir haben ein paar Badetipps für Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz zusammengestellt, um Ihnen durch die bislang heißesten Tage des Jahres zu helfen.

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Mit Sandstrand oder grüner Wiese, idyllisch gelegen oder fast mitten im Dorf: In den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz gibt es viele schöne Badestellen. Wir stellen einige davon vor. Ein Besuch lohnt sich.

Weitere Badestellen im Land Brandenburg finden Sie in einer interaktiven Übersichtskarte unter www.maz-online.de/badestellen. Vor dem Baden empfiehlt es sich, online zu überprüfen, ob ein Badeverbot herrscht – etwa, weil die Wasserqualität zu wünschen lässt.

Derzeit wäre das ein eher unwahrscheinliches Szenario: Zum Höhepunkt der Badesaison wurden nochmals alle bekannten Badestellen auf mögliche gesundheitliche Gefahren wie Bakterien untersucht. Das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend.

Die Badestelle des Dranser Sees in Schweinrich. Quelle: Björn Wagener

In Ostprignitz-Ruppin hat das Gesundheitsamt insgesamt 24 Badestellen überprüft – und alle für ungefährlich erklärt. Berücksichtigt wurden unter anderem die Sichttiefe, die Temperatur und der pH-Wert des Gewässers, wie das Gesundheitsamt Anfang der Woche mitteilte.

Badestellen sind gesundheitlich unbedenklich

Obwohl alle Proben unbedenklich waren, besteht im Hochsommer immer die Gefahr durch Blaualgen, die je nach Wind und Wetter innerhalb von Stunden enstehen können. Blaualgen oder Cyanobakterien färben das Wasser bläulich-grün und bilden einen Algenteppich an der Oberfläche. Wer in den wolkenartigen Algen schwimmt, könnte nachher mit Übelkeit, Atemnot oder Hautreizungen zu kämpfen haben.

Vor dem Sprung ins kühle Nass sollte man also immer genau darauf achten, wie das Wasser aussieht und ob darin Anzeichen von Blaualgen zu erkennen sind. Ist nichts zu sehen, heißt es dann endlich: Ab ins Wasser!

Von Hannah Rüdiger

MAZ Service

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