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Heiligengrabe Feuerwehrfahrzeug übergeben
Lokales Ostprignitz-Ruppin Heiligengrabe Feuerwehrfahrzeug übergeben
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12:12 22.09.2018
Gemeindewehrführer Mathias Jennrich (r.) übergibt die Schlüssel für den Mannschaftstransportwagen an Wernikows Einheitsführer Sebastian Heiler. Mit dabei: Angehörige der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr. Quelle: Björn Wagener
Wernikow

Die Einheit Wernikow der Gemeindefeuerwehr Heiligengrabe ist seit Freitagabend komfortabler unterwegs. Denn sie verfügt jetzt zusätzlich über einen Mannschaftstransportwagen der Marke Ford. Dabei handelt es sich um einen noch jungen Gebrauchtwagen aus Dresden, Baujahr 2013, mit neun Sitzplätzen, der bisher 90.000 Kilometer auf dem Tacho hat.

Gemeindewehrführer Mathias Jennrich überreichte den Fahrzeugschlüssel am Freitagabend an den Einheitsführer Sebastian Heiler. Mit dabei waren auch Mitglieder der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr. Damit ist der Wagen nun offiziell in Dienst gestellt.

Endlich mehr Platz

Das Fahrzeug im Wert von rund 19.000 Euro verfüge zwar über keine besondere feuerwehrtechnische Ausstattung, sagt Mathias

So sieht der Mannschaftstransportwagen aus. Quelle: Björn Wagener

Jennrich, biete aber dennoch genau das, was die Einheit in Wernikow am dringendsten benötige: Sitzplätze in Fahrzeugen.

Denn in dem Dorf im nördlichen Gemeindebereich gebe es mit 23 Aktiven eine starke Feuerwehreinheit. Außerdem existiert dort seit 2016 auch eine Jugendfeuerwehr, der aktuell 17 Nachwuchs-Brandschützer angehörten.

Bisher verfügte die Einheit lediglich über ein Löschgruppenfahrzeug, das zwar universell ausgestattet sei, aber nur wenige Sitzplätze biete, so Jennrich.

Mobile Möglichkeiten verbessert

Der neu angeschaffte Mannschaftstransportwagen diene deshalb vor allem dazu, weitere Kräfte im Einsatzfall nachholen zu können oder auch der Jugendfeuerwehr mehr Mobilität zu verschaffen, wenn es darum geht, verschiedenste Aktivitäten durchführen zu können.

Auch wenn noch immer nicht alle Kinder auf einmal befördert werden können, so sei der Wagen doch eine spürbare Verbesserung.

Von Björn Wagener

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