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Heiligengrabe Popband Jesus First spielt erstmals in Heiligengrabe
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11:26 31.03.2019
Die Band „Jesus First“ aus Berlin Hermsdorf singt kraftvolle Lieder und Gebete. Quelle: Christamaria Ruch
Heiligengrabe

Diese Premiere hatte es in sich. Beim ersten christlichen Popkonzert in der Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort in Heiligengrabe platzte der Hete-Barthelmes-Saal am Sonnabend aus allen Nähten. 130 Besucher aus nah und fern hatten sich auf den Weg gemacht, um „Jesus First“ (Zuerst Jesus) 90 Minuten lang zu erleben.

Stephan Drüen holte die Band nach Heiligengrabe

Stephan Drüen ist Einrichtungsleiter im Friedenshort und auch ein Fan von „Jesus First.“ „Ich kenne die Band aus meiner Heimatgemeinde in Berlin Hermsdorf“, sagte er am Rande des Konzerts. Daraufhin entwickelte er vor einem halben Jahr die Idee, die Band nach Heiligengrabe zu holen.

Doch mit dieser Resonanz hatte er nicht gerechnet. „Das ist wirklich beeindruckend, wie viele hergekommen sind.“ Schon sprang er auf die Bühne und begrüßte das Publikum.

130 Zuschauer verfolgten den Lobpreisabend mit christlicher Popmusik. Quelle: Christamaria Ruch

Doch dann machte er Platz für „Jesus First.“ Die vier Frauen und zwei Männer kommen aus der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Hermsdorf und treten vor allem mit deutschsprachigen Titeln auf. „Das ist ja ein riesiges Vertrauen, was Ihr uns schenkt“, sagte der Sänger Roland Lippke.

Denn: „Ihr kennt uns doch gar nicht und seid trotzdem alle hier.“ Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Musik von „Jesus First“ kaum von einem anderen Konzert mit Popmusik.

Der Schwerpunkt liegt auf Lobpreisliedern

Dennoch wird bei den Texten schnell klar: Der Schwerpunkt ihrer Titel liegt bei den Lobpreisliedern. „Es ist heute ein Lobpreisabend und wir singen gesunde Gebete“, so der Sänger. Gott zu loben und davon auf moderne, ansprechende Weise zu singen, sind die Merkmale der Band.

Stephan Drüen holte die Band nach Heiligengrabe Quelle: Christamaria Ruch

Im Hintergrund kann dann jeder Zuschauer die Liedzeilen mitlesen, sie sind auf der Bühne eingeblendet. Die Texte sind eingängig und tragen eine klare Botschaft. Die Liebe zu Jesus Christus und der Dank für seine große Güte stehen 90 Minuten lang im Mittelpunkt.

„Deine Gnade reicht bis ans Ende der Welt“, heißt es oder „Welche Liebe ist so mächtig und stark“, bis hin zu „Jesus, ich preise dich, für mich hast du’s getan.“ Schnell springt der Funke auf das Publikum über und schon nach dem zweiten Lied rufen die ersten Zuhörer nach einer Zugabe.

Die Bühne wird in rotes, grünes oder blaues Licht getaucht und die Klänge aus den Gitarren, Schlagzeug und Keyboard sind rockig, kraftvoll und sehr dynamisch.

Die Stimmung wurde immer lebhafter

Unter den Zuschauern saßen auch Margitta und Berthold Schirge aus Papenbruch. „Wir hatten eine persönliche Einladung bekommen und wollten das natürlich wahrnehmen“, sagte Berthold Schirge.

Und: „Wir hatten Vorstellungen von der Musik und konnten uns gut auf die Lieder einstellen.“ Dabei beobachtete er auch die Stimmung im Saal: „Zuerst war das Publikum etwas verhalten, aber zum Ende wurde es immer lebhafter.“

Von Christamaria Ruch

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