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Kyritz Bürgermeisterkandidatin am CDU-Stammtisch
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritz Bürgermeisterkandidatin am CDU-Stammtisch
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09:36 03.10.2018
Denise-Verena Ladewig-Hoffmann dankte ihrem Mentor Jürgen Freier.
Denise-Verena Ladewig-Hoffmann dankte ihrem Mentor Jürgen Freier. Quelle: Sandra Bels
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Kyritz

Der Vorabend des Tages der Deutschen Einheit war für die CDU im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ein guter Anlass, in Kyritz Rückschau zu halten und über kommende Aufgaben zu sprechen. Mit dabei waren neben der CDU-Bürgermeisterkandidatin für Kyritz, Denise-Verena Ladewig-Hoffmann, der Bundestagabgeordnete Sebastian Steinecke sowie Jan Redmann als Landtagsabgeordneter.

Er freute sich über die rege Beteiligung an diesem so genannten Heimatgespräch am Stammtisch, an dem es für jedes Thema einen kompetenten Ansprechpartner gebe, so Redmann. Er verwies auf die Bierdeckel mit der Aufschrift: „Meine Idee für Brandenburg“. Die Gäste sollten ihre Ideen und Vorschläge aufschreiben, damit sie in die künftigen Wahlprogramme der Partei mit einfließen können.

Miteinander und respektvoller Umgang

Denise-Verena Ladewig-Hoffmann stellte anschließend kurz vor, wie sie sich ihre Arbeit im Rathaus vorstellt. Sie sagte: „Wir brauchen ein Miteinander und einen respektvollen Umgang.“ Alle Bewohner der Stadt und ihrer Ortsteile sollen eine Stimme haben. „Wir müssen zusammen schauen, was man aus den Ideen und der Kritik machen kann“, so die Bürgermeisterkandidatin. Zudem sei für sie die Wertschätzung des Ehrenamtes und der Vereine ein wichtiges Thema.

Viele Fragen zu Kyritz West

Die Gäste stellten viele Fragen, unter anderem zu Kyritz West. Bemängelt wurden die schlechten Straßen und Gehwege, aber auch die Einkaufssituation. Da die Kandidatin beruflich viel in Kyritz West zu tun hat, ist ihr die Situation dort bekannt. Sie sagt, dass bei der Umsetzung der geplanten Konzepte für den Stadtteil, diejenigen, die dort hauptsächlich leben, mit einbezogen werden sollten.

Kritik gab es auch an der Pflege der Teiche im Wohngebiet „Alt und Jung“ und an der Ungleichbehandlung der Vereine. Die Gäste sagten, dass hier einheitliche Regelungen geschaffen werden müssten. Denise-Verena Ladewig-Hoffmann nahm die Anregungen mit und sagte, dass Lösungen nur gemeinsam diskutiert und gefunden werden könnten.

Von Sandra Bels