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Kyritz Corona: Kein Risiko fürs Trinkwasser rund um Neustadt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritz Corona: Kein Risiko fürs Trinkwasser rund um Neustadt
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16:22 17.03.2020
Der Wasser- und Abwasserverband „Dosse“ setzt auch auf der Kläranlage in Kampehl die Arbeit fort, schränkt Kundenkontakte aber weitgehend ein. Quelle: Matthias Anke
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Kampehl

Die Wasserversorgung in der Kleeblattregion ist trotz Corona nicht in Gefahr. Das versichert die Vorsteherin des Wasser- und AbwasserverbandesDosseClaudia Hacke jetzt in einer Pressemitteilung.

Das Umweltbundesamt und der Landeswasserverbandstag seien sich einig, dass eine Übertragung des Coronavirus über das Trinkwasser unwahrscheinlich ist. „Die Aufbereitung sorgt in einem mehrstufigen Verfahren dafür, dass möglichst alle Krankheitserreger und Schadstoffe aus dem Wasser entfernt werden“, erklärt die Verbandsvorsteherin.

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Verwaltungssitze sind ab Mittwoch geschlossen

Um das Gefährdungspotenzial für seine Mitarbeiter zu minimieren, werde der Verband aber ab Mittwoch, dem 18. März, seine Verwaltungssitze auf der Kläranlage Kampehl sowie in der Kyritzer Bergstraße bis auf weiteres schließen. Kunden seien aufgerufen, sich auf den Kontakt per Telefon, E-Mail oder Briefpost zu beschränken. Das gelte auch für den Verleih von Standrohren.

Der Wasser- und Abwasserverband ist über 033970/1 34 68 während der Sprechzeiten erreichbar. Für den Bereitschaftsdienst gelten die Rufnummern 0171/7 31 84 35 (Trinkwasser) und 0171/7 94 09 57 (Abwasser).

Von Alexander Beckmann

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