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Ostprignitz-Ruppin Leben für die Musik: Die Matthus-Familie
Lokales Ostprignitz-Ruppin Leben für die Musik: Die Matthus-Familie
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19:52 25.01.2019
Frank und Siegfried Matthus im Heckentheater der Kammeroper Rheinsberg. Quelle: Peter Geisler
Stolzenhagen

In Neuruppin war seine „Grete Minde“ zu hören, in Rheinsberg kennt man seinen „Cornet Rilke“ und darüber hinaus die 1995 von ihm gegründete Kammeroper Schloss Rheinsberg mit seinem Festival junger Sänger – eine Erfolgsgeschichte, die bis heute Musikfans von nah und fern anzieht. Es sind indes nicht die einzigen Opern aus dem Oevre des Siegfried Matthus – der inzwischen 84-Jährige hat im Laufe seines Lebens hunderte Werke – Kantaten, Konzerte, Opern und Kammermusik – geschaffen und uraufgeführt. Allein rund 20 Uraufführungen entstanden in seinen 39 Jahren an der Komischen Oper Berlin. Dass Siegfried Matthus und seine durchweg musikalische Familie dem Ruppiner Land so treu verbunden ist, rührt aus seiner bewegten Lebensgeschichte her.

Siegfried Matthus wurde die Musik in die Wiege gelegt

Der Brandenburger Siegfried Matthus, geboren 1934, stammt ursprünglich aus Ostpreußen. Seine Kindheit beschreibt er – trotz des Krieges – als sorglos und musikalisch geprägt. Bereits sein Großvater, der eine Gastwirtschaft und eine Schneiderei betrieb, beschäftigte nur Mitarbeiter, die ein Instrument spielten, erzählt Matthus, der den Opa nie kennenlernte. Auch sein Vater sei ein begabter Musiker gewesen, der das Konservatorium indes verlassen musste, um die Bauernwirtschaft zu übernehmen. Er spielte als Dorfmusiker Geige, Trompete und Saxofon.

„Meine Mutter hatte einen wunderbaren Sopran und sang immer Volkslieder – auch als sie mit mir schwanger war: Ich bin sozusagen hilflos in die Musik hineingeboren worden“, erklärt Siegfried Matthus seine frühe Liebe zur Musik. Klar, dass er vom Vater die Klavierakkorde lernte und später Unterricht bekam. Mit 9 Jahren hatte er seinen ersten Auftritt im örtlichen Kultursaal bei „Junge Talente stellen sich vor“. „Ich spielte Akkordeon – meine Klavierlehrerin war ziemlich sauer auf mich“, erinnert er sich schmunzelnd.

Altes Foto: Siegfried Matthus im Kreise seiner Judith-Interpretinnen dreier verschiedener Opernhäuser. Quelle: privat

1945 folgte die abenteuerliche und dramatische Flucht aus Ostpreußen – allein damit könnte er ein Buch füllen. Die todkranke Großmutter musste in Danzig zurückgelassen werden. „Heute steht an der Stelle, wo sie einst begraben wurde, das Opernhaus. Ich habe angeboten, dort eine meiner Opern aufzuführen, damit sie einmal meine Musik hören kann“, sagt er und bedauert, nie ein Antwort erhalten zu haben. Die Familie landete in Läsikow bei Kyritz. Er habe sich an der damaligen Neuruppiner Fontane-Oberschule beworben – die war indes voll.

So kam es, dass Siegfried Matthus sein Abitur in Rheinsberg ablegte und dort auch den Schulchor leitete. „Vielleicht sagen die Neuruppiner ja heute: Hätten wir ihn damals mal genommen, dann hätten wir womöglich heute die Kammeroper“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Die für ihn berührendste unter all seinen Ehrungen – Siegfried Matthus hat diverse Preise bis hin zum Bundesverdienstkreuz bekommen – ist die Vitrine in der Heimatstube „Berühmte Schüler“ in seiner alten Heimat. „Das macht mich stolz“, sagt er.

Er studierte Chorleiter und begann bereits früh zu komponieren

War der Weg in die Musik ein steiniger? „Ja und nein“, sagt er. Die Flucht sei schon ein Einschnitt gewesen. Er erinnert sich genau, dass er sein kleines Akkordeon und das Saxofon seines Vaters am Weg zurücklassen musste, weil er beides nicht mehr tragen konnte. Der Blitzschlag traf ihn an seinem 17. Geburtstag, als sein Lehrer mit der Klasse in Berlin die „Zauberflöte“ besuchte. „Meine erste Oper, ich hatte keine Ahnung, dass es so was gibt: Es hat mich umgehauen. Knapp zehn Jahre später hatte ich meine eigene erste Oper geschrieben.“

Siegfried Matthus studierte an der Musikhochschule – zuerst Chorleiter, später als Meisterschüler von Hanns Eisler Komposition. „Ich musste viel lernen – ich war musikalisch, aber die Grundlagenkenntnisse fehlten“, sagt er über die schwere aber intensive Zeit. „Ich war jeden Abend in der Oper. Erfolg und Scheitern lagen so dicht beieinander.“

Seine Vorbilder? Natürlich die Heiligen: Mozart und Bach. Aber auch Puccini, Verdi und Richard Strauß haben ihn inspiriert und die „Neueren“: Nono und Schönberg. Dankbar ist er seinen Wegbereitern und Begleitern Hanns Eisler, Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Kurt Masur, Götz Friedrich.

Helga Matthus (r.) mit Sohn Frank beim Festempfang zur Saisoneröffnung der Kammeroper 2018. Quelle: Regine Buddeke

Und seiner Frau Helga, einer Opernsängerin, die er beim Studium kennen und lieben lernte und die der Familie zuliebe ihre Karriere aufgab. „Auch wenn mich das Singen nie losgelassen hat“, sagt sie – sie war ihrem Mann nicht nur Stütze in Rheinsberg sondern hat vor zehn Jahren auch ein Studio gegründet, an dem junge Sänger die italienische Gesangstechnik erlernen können. „Sie ist mein härtester Kritiker“, sagt Siegfried Matthus dankbar. „Ihr Urteil ist mir sehr wichtig.“

1964 hatte er ein „Doppelwerk“, wie er es nennt. Sein Sohn Frank wurde geboren und sein Erstling „Lazarillo von Tormes“ an der Komischen Oper uraufgeführt – „unter Felsenstein“, sagt er stolz. Der habe seine ersten Gehversuche an der Oper begleitet und ihn für sein Haus engagiert. 39 Jahre wirkte Siegfried Matthus dort, holte auch in der DDR wenig gespielte Komponisten nach Berlin. „Ich war kulturpolitisch tätig.“

Auch hatte er das Glück, reisen zu dürfen – zusammen mit den renommiertesten Orchestern der DDR. „Alle Dirigenten haben immer Stücke von mir mit in die Welt genommen“, freut er sich. Auch Kompositionsaufträge von Philharmonikern aus aller Welt zeugten von seinem Ruhm.

Bei der Operngala der Kammeroper Rheinsberg 2018: Siegfried Matthus dirigiert wie in jedem Jahr am Ende "Der Mond ist aufgegangen“. Quelle: Regine Buddeke

Seine Oper „Mirabeau“ etwa wurde in der Ostberliner Staatsoper aufgeführt, parallel in Karlsruhe und live im Fernsehen ausgestrahlt. Mit dabei war Dramaturgin Ulrike Liedtke, die über Siegfried Matthus promoviert hatte und mit der er später in Rheinsberg zu tun hatte. Er wurde in die Westberliner Akademie der Künste aufgenommen – die DDR-Oberen waren darüber alles andere als erfreut.

Matthus bekam Ärger – er antwortete mit einer Komposition: „Responso“ heißt das Orchesterstück, in dem er seinem Unmut Luft machte – auf eine sehr tonale Art, die man von ihm bislang nicht kannte. „Das hat mich sehr berührt“, erinnert sich Frank Matthus, der so einige Libretti für die Opern seines Vaters schrieb und den „Cornet Rilke“ und die „Judith“ für die besten seines Vaters hält. „Frank inspiriert mich sehr“, lobt Siegfried Matthus. „Er hat mir damals die Beatles nahegebracht, die ich bis dato überhört und übersehen hatte.“

Wer glaubt, Siegfried Matthus sitze am Klavier und komponiert, der irrt. In seinem Komponierstübchen gibt es lediglich ein Keyboard. „Ich kenne jedes Instrument vom Klangbild, ohne es zu spielen. Alles entsteht in meinem Kopf.“ Zum Notieren nutzt er den Computer. Warum er kein Instrument spielt? „In mir singt und klingt doch alles“, hat er mal gesagt, erinnert sich sein Sohn.

Siegfried Matthus bekommt 2015 das Verdienstkreuz von Ministerin Sabine Kunst. Quelle: Peter Geisler

Zwölftonmusik, erklärt er, könne er – gewiss. „Aber es entspricht nicht dem, was ich emotional mit Musik ausdrücken will.“ Er hat viele Dinge ausprobiert – und hat seine Schmerzgrenzen: „Was ich heute zum Teil im Fernsehen ertragen muss, ist furchtbar“, gesteht er, der selbst auch schon Filmmusiken komponiert hat.

Abgeschlossen sieht Siegfried Matthus sein Lebenswerk noch lange nicht. Die neue Oper „Effi Briest“ – das Libretto stammt von Frank Matthus – ist fix und fertig und wird im April in Cottbus uraufgeführt. Gerade arbeitet er an einem Stück für Kontrabass/Bassgitarre und Orchester. „Es schlummert noch ganz viel in mir“, sagt er und ist dankbar für seine gute gesundheitliche Verfassung, die ihm ermöglicht, weiter zu arbeiten. „Ich habe noch viel vor“, sagt er.

Ist es für ihn okay, dass sein Sohn Schauspiel studiert hat statt Musik? „Ich hatte Musik erwartet – aber wir wollten ihn nicht zwingen“, gesteht er. „Er hat erstaunliche Entscheidungen getroffen, die ich respektiere und großen Gefallen daran finde.“ Frank sei in einem musikalischen Umfeld aufgewachsen und gefördert worden. Und sei seinen eigenen Weg gegangen. Das habe ihn beeindruckt. Außerdem: Frank Matthus hat vier Jahre lang das Herzensprojekt „Kammeroper“ seines Vaters fortgeführt.

Frank Matthus liebt wie sein Vater die Musik – es zog ihn aber ans Theater

Ist er nun ein Theater- oder ein Opernmann? Frank Matthus lacht. „Schon ein Theatermann“, sagt er. „Aber mein ganzes Denken, Arbeiten und alle Inspiration kommt aus der Musik“, sagt der bekennende Puccini-Fan, der aber lieber Theater inszeniert. „In einer Oper ist die Musik ja schon da. Aber auf der Theaterbühne kann ich meine eigene Musik machen – Emotion, Rhythmus, Spannung“, erklärt er. Frank Matthus wurde durch seine Mutter früh ans Klavier herangeführt, sagt er.

„Mit zehn wollte ich aufhören. Dann kam dieser klassische Satz: Junge, du musst weitermachen. Du wirst mir noch mal dankbar sein. Sie hatte recht. Ich bin extrem dankbar.“ Frank Matthus grient: „Und heute höre ich mich genau diesen Satz zu meinem Sohn Luca sagen.“ Mit zwölf, dreizehn zog es ihn ohnehin zum Instrument. Ich habe Tage am Klavier verbracht – freiwillig. Mit Johann Strauß, Puccini, Jazz und Rock.“

Frank Matthus war Mitbegründer des Theatersommers Netzeband

Wie war es so mit dem berühmten Vater – wusste der junge Frank, dass der zu den Großen seiner Zunft gehörte? „Ja“, sagt er. „Das wusste ich – seine Musik war Schulstoff. Und ich war stolz, als er mal einen Vortrag vor meiner Klasse hielt.“ Wenn sein Vater daheim komponierte, war das heilig. „Ich musste anrufen oder klopfen, wenn das Essen fertig war. Aber manchmal habe ich auch im Sessel neben ihm gesessen und gelesen, während er komponierte. Den Sessel habe ich heute noch.“

Frank Matthus führte 2014 Regie bei Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ beim Theatersommer Netzeband. Quelle: Peter Geisler

Auch das Rauchen habe er wohl von Vaddern geerbt, sagt er schelmisch. Er hat ihn als Bub oft auf den Balkon begleitet – die Familie lebte damals in Berlin. Oft, so erinnert er sich, habe er als Jugendlicher Kassetten unter der Bettdecke gehört. „Lindenberg, Pink Floyd, die Beatles. Ich dachte immer, dass im Haus nur klassische Musik geduldet wird. Ich lag völlig falsch. Mein Vater fand die Beatles zum Beispiel sehr interessant.“

Frank Matthus bewarb sich an der Schauspielschule „Ernst Busch“. „Es war eine unbewusste Abgrenzung. Außerdem fand ich die klassischen Musikstudenten allesamt blutleer.“ Er studierte, wurde Schauspieler am Berliner Ensemble, drehte Filme. Unter anderem eine Hauptrolle in einem lettischen Kinofilm. „Ich mimte eine lettische Musikikone – ich sah genauso aus und spielte Klavier“, erinnert er sich lachend. Er fing zeitig an, selbst zu inszenieren – in Cottbus und Chemnitz, Hof und Krefeld, Bern und Toronto.

„Mein Lebenstraum war das Landleben“, sagt Frank Matthus. Warum? Seine Kinder-Sommer verbrachte er auf dem großelterlichen Gehöft in Läsikow. „Das war mein Paradies. Mein Großvater hat sich viel mit mir beschäftigt. Nahm mich überall mit hin. Man nannte uns ‚Herr Matthus und sein Schatten‘.“

Frank Matthus wirkte vier Jahre an der Kammeroper Schloss Rheinsberg: Hier bei einer Matinee des Freischütz-Ensembles im vergangenen Jahr. Quelle: Regine Buddeke

2001 zog er mit seiner Frau Sabina – einer vielbeschäftigten Klarinettistin – nach Netzeband, wo er Jahre zuvor mit dem Ehepaar Wagenfeld und dem Theatermann Jürgen Heidenreich den Theatersommer aus der Taufe gehoben hatte. Dem Theaterdorf und dem von ihm entwickelten Synchrontheater hält er seit Jahr und Tag die Treue – auch während des vierjährigen Intermezzo an der Rheinsberger Kammeroper.

„In meiner Brust schlummern mehrere Seelen“, bekennt er. Zuerst natürlich Schauspiel und Regie. „Aber ich will auch unbedingt noch mal ein Konzert am Klavier geben – mit selbst geschriebenen Liedern“, verrät er. Last not least: Frank Matthus ist auch Autor – schrieb nicht nur etliche Opernlibretti für seinen Vater sondern auch den kompletten Text für die Netzebander „Nibelungen“-Trilogie.

Frank Matthus schreibt auch Opern-Libretti und Theatertexte

Die Texte für „Macbeth“ und „Faust“ hat er stark bearbeitet. „Meine eigenen Stücke beim Theatersommer waren meine große Freude.“ „Was Frank da in Netzeband macht, halte ich für eine originelle Art des Theaters – so etwas gibt es nirgendwo“, wirft Siegfried Matthus ins Gespräch ein. Gehört auch noch ein Buch in Frank Matthus‘ Lebensplan? Der lacht: „Klar – es gibt schon drei Themen.“

Frank Matthus gehört auch zum langjährigen Team der Neuruppiner Fontanefestspiele. Dieses Jahr wird der 200. Geburtstag des berühmten Dichters begangen. Auf dem Bild die Fontane-Botschafter Mario Zetzsche, Bürgermeister Jens-Peter Golde, Frank Matthus, Uta Bartsch, Otto Wynen (v. l.) Quelle: Andreas Vogel

Im Frühjahr hat erst einmal seine Inszenierung von „Cabaret“ Premiere – in Kaiserslautern. Außerdem steht er unter Vertrag für die Puccini-Oper „Gianni Schicchi“ – in Petrosawodsk. „Aber das steht noch in den Sternen – in Russland ticken die Uhren anders.“ Stattdessen arbeitet er derzeit emsig an „Effi in der Unterwelt“ – das Stück, das er für die diesjährigen Fontane-Festspiele schreibt. Und auch das Fontanestück für Netzeband – „Ellernklipp“ – liegt schon auf seinem Tisch. „Die Dialoge hatte ich eigentlich schon fertig – bis sie ein Computervirus dahingerafft hat“, klagt er.

Manchmal jucke es ihn schon in den Fingern, wieder auf der Bühne zu stehen. „Ich habs lange nicht gemacht und teuflische Lust“, sagt er – das Extrovertierte reizt ihn. Andererseits hat er genug Baustellen. Ein Familienmensch ist er auch.

Siegfried Matthus’ Enkel sind allesamt musikalisch: Einer mischt grad bei Jugend musiziert mit

Siegfried Matthus hat durch seinen Sohn Frank vier Enkel – allesamt musikalisch, das versteht sich. Aus Vorbeziehungen stammen Tochter Elsa und Sohn Tommy. Elsa hat gerade ihren Doktor der Biologie in Cambridge gemacht. „Wir sind alle sehr stolz“, sagen Siegfried und Frank Matthus unisono. Tommy hat unlängst in Bayern sein Abitur gemacht und gerade das Klavier für sich entdeckt. Kreise schließen sich. In Netzeband lebt Frank Matthus mit seiner Frau und den beiden Jüngsten: Die Fünfjährige hat gerade ihre erste Blockflötenstunde an der Neuruppiner Kreismusikschule hinter sich.

Der neunjährige Luca, der mit fünf seinen ersten Klavierunterricht hatte, spielt seit einem Jahr zusätzlich noch Horn. „Sabina übt Horn mit ihm und ich Klavier – er wird also von zwei Seiten gequält“, scherzt Frank Matthus. Auch wenn Star-Wars-Fan Luca im Radio lieber die Musik hört, die sein Vater als Teenie auch hörte: Beatles und Deep Purple, Queen und Michael Jackson, Jethro Tull und Phil Collins. Trotzdem bereitet sich der Junge gerade fleißig auf seinen Klavierpart beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert in Rathenow vor.

„Ist schon irgendwie verrückt“, sagt Frank Matthus, „dass mein Vater mit 9 – das ist jetzt 76 Jahre her – bei ’Junge Talente stellen sich vor’ in Ostpreußen gespielt hat – und Luca jetzt im selben Alter bei ’Jugend musiziert’ in Brandenburg. Da liegt soviel Zeit, Politik, Krieg, Entfernung, überhaupt: Leben dazwischen – und trotzdem schließt sich der Kreis.“

Von Regine Buddeke

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