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Lindow Drei Bewerber für den Bürgermeisterposten
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20:15 01.04.2019
Lindows Bürgermeisterin Heidrun Otto hat bei der anstehenden Wahl zwei Mitbewerber um den Stadtchef-Posten. Quelle: Regine Buddeke
Lindow

In Lindow gehen gleich drei Bewerber ins Rennen um das Bürgermeisteramt im Mai. Neben der amtierenden CDU-Stadtchefin und Zahnärztin Heidrun Otto bewerben sich der ehemalige Richter Gert Wegner für Bündnis 90/Die Grünen sowie der Gastwirt Udo Rönnefahrt für die FDP um den ehrenamtlichen Posten. Rönnefahrt war auch schon 2014 Ottos Herausforderer. Die Lindowerin erreichte damals 60,5 Prozent der Wählerstimmen.

Für die Stadtverordnetenversammlung der Drei-Seen-Stadt treten bei den anstehenden Kommunalwahlen insgesamt 27 Kandidaten an. Die Christdemokraten gehen dort mit acht Bewerbern an den Start, die SPD mit sechs, Bündnis 90/Die Grünen mit fünf sowie FDP und Lindow Land mit jeweils vier. Auch für die Ortsbeiräte in den Ortsteilen der Stadt gibt es genügend Bewerber.

Derzeit belegt die CDU auch mit sechs Verordneten die meisten Sitze im Stadtparlament. Knapp hinter ihr liegt Lindow Land mit fünf Vertretern. Daneben sind dort die SPD mit drei und die FDP mit zwei Personen präsent. Außerdem sitzt ein Repräsentant der Linken in dem Gremium.

In Vielitzsee tritt Tony Groche gegen Dieter Fischer an

In der Gemeinde Vielitzsee gibt es zwei Bewerber für den Bürgermeisterposten. Den Amtsinhaber Dieter Fischer, der für Freie Wähler Vielitz antritt, fordert Tony Groche von der FDP heraus. So war es auch schon 2014. Damals gewann Fischer aus Vielitz mit 67,8 Prozent gegen seinen Konkurrenten aus Strubensee.

Für die Vertretung der Gemeinde, zu der die Ortsteile Seebeck, Strubensee und Vielitz gehören, gibt es insgesamt 17 Bewerbungen. Acht stammen von Wir für Vielitz, sieben von Freie Wähler Vielitz und eine von FDP. Daneben gibt es einen Einzelkandidaten. In der zu Ende gehenden Legislaturperiode hat keiner der Vertreter einer Fraktion angehört. Für die Ortsbeiräte gibt es nur in Strubensee und Vielitz Kandidaten. Seebeck geht leer aus.

In Herzberg und Rüthnick nur je eine Kandidatin

In den Gemeinden Herzberg und Rüthnick gibt es – wie schon bei den Wahlen vor fünf Jahren – jeweils nur eine Kandidatin für das Bürgermeisteramt. In beiden Fällen treten die aktuellen Amtsinhaberinnen Michaela Wolff in Herzberg als Einzelkandidatin und Birgit Salzwedel in Rüthnick für die Freie Wählergemeinschaft Rüthnick an.

In Herzberg gibt es insgesamt sechs Einzelkandidaten. Im der derzeitigen Gemeindevertretung gehören vier Personen der Fraktion Heimatverein pro Herzberg sowie zwei Fraktionslose an.

In Rüthnick kämpfen fünf Vertreter der Freien Wählergemeinschaft, ein CDU-Mann sowie drei Einzelkämpfer um die Gunst der Wähler. Derzeit gehören in Rüthnick sechs Gemeindevertreter der Fraktion Freie Wählergemeinschaft und eine Person der CDU-Fraktion. Daneben gibt es einen Fraktionslosen.

Von Celina Aniol

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