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Lindow Warum Lindow 2018 zittern musste
Lokales Ostprignitz-Ruppin Lindow Warum Lindow 2018 zittern musste
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06:03 28.12.2018
Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bei der Feuerwehr in Lindow. Quelle: Reyk Grunow
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Lindow

Es war eine Zitterpartie. Am Ende konnte die Drei-Seen-Stadt das Land aber doch von ihren Qualitäten überzeugen und bekam der Titel des Staatlich anerkannten Erholungsortes wieder zugesprochen – allerdings mit Auflagen. So muss die Stadt bis Mitte des Jahres 2020 ein Konzept vorlegen, wie sie sich als Erholungsort weiter entwickeln will.

Hoher Besuch, Einbrüche und viele Partys: Das zu Ende gehende Jahr war in der Lindower Region bunt und spannend. Zeit, einen Blick zurückzuwerfen.

Neben dem Tourismus gab es in der Kommune noch viele andere beherrschende Themen in diesem Jahr. Mit der Feuerwehr zum Beispiel beschäftigten sich die Stadtvertreter mehrfach – einmal sprachen sie sogar mit dem Innenminister über ihre Sorgen über die schwindenden Mitgliederzahlen. Daneben gab es auch viele Neuerungen: am Campingplatz, an der Feuerwehrspitze oder in der alten Schmiede. Und natürlich viele Gründe, um gut zu feiern – ob in Schönberg, Rüthnick oder Keller.

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Um all das in Erinnerung zu rufen, hat die MAZ-Redaktion in Neuruppin die wichtigsten Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres zusammengestellt. In dieser Bildergalerie sind die besonderen Momente 2018 im Amt Lindow noch einmal zu erleben.

Von Celina Aniol