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Neuruppin Billard mit neuen Kugeln
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neuruppin Billard mit neuen Kugeln
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19:30 15.02.2013
RHEINSBERG

. Eigentlich spielt der Siebtklässler lieber am Tischkicker nebenan, aber dieser Stoß ist etwas Besonderes. Denn seit gestern können die Schüler an der Rheinsberger Heinrich-Rau-Oberschule überhaupt wieder Billard spielen. Bisher fehlten ihnen dazu die Kugeln und die Queues. Die haben sie gestern geschenkt bekommen – von Ehemaligen der Schule. Der Abiturjahrgang 1997 hatte sich bei einem Klassentreffen überlegt, etwas für seine alte Schule zu tun und die Kugeln und die Queues gekauft. Gestern übergaben Jens Schetterer und Christian Halbeck stellvertretend für den ganzen Jahrgang das Geschenk an Schulleiter Ulf-Rainer Polzin und eine Gruppe von Siebtklässlern. Und das ist nicht alles. Mit weiterem Geld des Abiturjahrgangs und einer anonymen Spende will der Schulleiter nun auch den Billardtisch reparieren lassen. Er sucht allerdings noch nach einer Firma, die das preiswert erledigt.

Die Idee, der alten Schule etwas zu spenden, sei auf dem Klassentreffen 2012 entstanden, erzählt Jens Schetterer – und sie wurde von allen gut angenommen. Als der Jahrgang Abitur machte, war von einer Krise der damaligen Gesamtschule noch nichts zu spüren. 72 Schüler waren in dem Jahrgang. Sie halten bis heute Kontakt. „Wir haben eine Plattform im Internet“, sagt Jens Schetterer. Dort werden Informationen, Fotos und Videos ausgetauscht, sowohl aus der gemeinsamen Schulzeit wie von heute. Der Jahrgang versucht, alle fünf Jahre zu einem Klassentreffen zusammenzukommen. 40 bis 50 Leute machen jedes Mal mit. Nicht immer dieselben, sagt Christian Halbeck.

Viele der Schüler von damals sind im Raum Berlin-Brandenburg geblieben. Dass sie teilweise an den selben Universitäten studiert haben oder im gleichen Viertel wohnten, haben einige aber erst beim ersten Klassentreffen 2007 festgestellt, erinnert sich Jens Schetterer. trotzdem: Die Kontakte sind geblieben. „Wenn wir uns auf der Straße treffen ist das, als wenn das Abi erst gestern gewesen ist“, sagt auch Christian Halbeck. Einige der Ehemaligen sind mittlerweile nach Rheinsberg zurückgekommen, haben ihre eigene Familie dort gegründet. Bisher sieben Kinder sind sogar aus Beziehungen innerhalb des Jahrgangs hervorgegangen. Für die Heinrich-Rau-Schule sind alle Nachkommen der Abiturienten von 1997 aber noch zu jung – die ältesten sind erst in der Grundschule. (Von Carsten Schäfer)

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