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Neustadt Besucherrekord beim Weihnachtsmarkt im Dreetzer Arboretum
Lokales Ostprignitz-Ruppin Neustadt Besucherrekord beim Weihnachtsmarkt im Dreetzer Arboretum
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19:00 15.12.2019
Der Weihnachtsmann hatte für die Kinder Geschenke dabei. Quelle: André Reichel
Dreetz

Der Weihnachtsmarkt im Arboretum von Lüttgen Dreetz gehört in der Region zu den beliebtesten Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit. Ein Besucherzahlenrekord jagt den nächsten. In seiner nun 16. Auflage am Sonnabend verzeichneten die Organisatoren vom Förderverein Dreetz wiederum einen Besucherrekord.

Mehr als 1500 Besucher gezählt

Schon eine halben Stunde nach Einlass um 12 Uhr waren mehr als 100 Gäste auf dem Gelände. Am Ende sollten es mehr als 1500 Weihnachtsmarktfans sein. Aus dem gesamten Altkreis Kyritz, aus der Prignitz und auch aus dem Havelland kamen die Besucher.

Der Weihnachtsmarkt in Lüttgen Dreetz war auch diesmal sehr gut besucht. mehr als 1500 Gäste schauten sich bei herrlichstem Sonnenschein dort das bunte Treiben an.

Während es noch am Vormittag kräftig regnete, schien mittags die Sonne am wolkenlosen Himmel. Darauf hatten die Organisatoren kaum zu hoffen gewagt. Als die Chefin des Fördervereins Dreetz, Heike Albrecht die Gäste zu Beginn begrüßte, wünschte sie: „Viel Spaß bei diesem tollen Wetter, wir schmückten gestern das Arboretum im strömenden Regen.“

Tannenbäume und Kuchen

Rasch füllte sich das Arboretumsgelände mit Besuchern. Diese bekamen allerhand geboten. Der Gärtner Rose aus Segeletz verkaufte Tannenbäume, Die Dreetzer Linedancer hatten ein Festzelt zum „Western Café“ umfunktioniert. Dort boten sie den Gästen Kuchen und Plätzchen. Jörg Richter aus Nennhausen hatte selbstgefertigte Holzskulpturen dabei.

Kinder konnten Ponyreiten und Karussellfahren. Olaf Jaster aus Rathenow war mit Korbwaren und gebrannten Mandeln auf dem Platz. Der Imker Oliver Schulze aus Barsikow verkaufte zwölf Sorten Honig. Überall gab es Glühwein und Gebratenes. Der kürzlich erst neu gebaute Backofen verströmte betörenden Kuchenduft. Auch Brot war dort zu bekommen. Der Kolonistenhof war mit Wilhelm Hoffmann und Jürgen Wels vertreten. Sie führten altes Seiler- und Besenbinderhandwerk vor. Gleich zwei Fischer boten ihre frisch geräucherten Aale und Forellen feil.

Buntes Bühnenprogramm

Auch im Pavillon reihte sich ein Stand an den anderen. Kunsthandwerkliches war reichlich zu haben, und auch kulinarisches. Auf der Bühne traten als erstes die Rhinluchmusikanten gemeinsam mit dem Dreetzer Chor der Volkssolidarität auf. Die Kinder der Dorf-Kita bekamen reichlich Beifall. Der Weihnachtsmann schaute auch vorbei und beschenkte die Kleinen. Die Friesacker Fliedertänzer begeisterten ebenfalls das Publikum mit ihrem rasanten Programm.

Von André Reichel

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