Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wittstock/Dosse Die Grünen ziehen ins Stadtparlament ein
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Die Grünen ziehen ins Stadtparlament ein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:23 30.05.2019
Zentrum der Kommunalpolitik: Das Rathaus in Wittstock Quelle: Björn Wagener
Anzeige
Wittstock

Bündnis 90/Die Grünen ziehen ins Wittstocker Stadtparlament ein. Mit vier Prozent der Stimmen bekommen sie einen Sitz. Die CDU wird mit 26 Prozent der Stimmen stärkste Kraft und erhält sechs Sitze in dem höchsten städtischen Gremium.

Die Freie Wählergemeinschaft Prignitz-Ruppin folgt mit 21 Prozent (vier Sitze); die Linke mit 19,5 Prozent (vier Sitze); die SPD mit 17,2 Prozent (vier Sitze); die Wählergemeinschaft Kreisbauernverband mit 9,0 Prozent (zwei Sitze) und die FDP mit 3,4 Prozent (einen Sitz). Das ist das vorläufige Ergebnis der Kommunalwahl vom Sonntag.

Anzeige
Die Wähler haben entschieden: Diese Abgeordneten werden künftig die Stadt Wittstock vertreten.

Sie ziehen ins Stadtparlament

Folgende Abgeordnete ziehen in die neue Wittstocker Stadtverordnetenversammlung ein:

Für die CDU: Philipp Wacker (785 Stimmen); Björn Schäfer (541); Karl Gärtner (498); Remo Streichert (415); Stefan Schütte (398) und René Schütte (392);

für die Freie Wählergemeinschaft Prignitz-Ruppin: Thomas Kurschat (838), Detlef Beuß (576), Günter Lutz (451) und Birgit Eder (350);

für die SPD: Ina Muhß (815); Ralf-Thomas Schulz (610); Evelin Krafack (284) und Bernd Lüdemann (230);

für die Linke: Angelika Noack (1212); Hans-Herbert Gutz (581); Enrico Remter (324) und Kerstin Zillmann (311);

für die Wählergemeinschaft des Kreisbauernverbandes (WG KBV): Burkhard Schultz (569) und Katja Liebenthal (215);

für Bündnis 90/Die Grünen: Matthias Dittmer (278);

für die FDP: Lutz Scheidemann (351)

12.481 Wahlberechtigte waren aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben, 5886 Wähler (47,2 Prozent) nahmen ihr Wahlrecht in Anspruch. Damit lag die Wahlbeteiligung in Wittstock rund zehn Prozent unter der in der Nachbargemeinde Heiligengrabe (57 Prozent).

Von Björn Wagener