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Wusterhausen Hubschrauber und Wasserschutzpolizei suchen vermissten Eisbader
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wusterhausen Hubschrauber und Wasserschutzpolizei suchen vermissten Eisbader
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17:52 07.01.2020
Beamte der Wasserschutzpolizei aus Oranienburg suchten am Dienstag zwischen Wusterhausen und Stolpe den See ab. Quelle: Foto: Wolfgang Hörmann
Wusterhausen

Seit Sonntag wird ein Mann aus Wusterhausen vermisst. Die Meldung ging um 16.30 Uhr bei der Polizei ein, die sofort Ermittlungen einleitete.

Der 58-jährige Ralf A., bekannt auch als Eisbader beziehungsweise Winterbader der Gruppe „Klempowrobben“, war zuletzt in der Rudolf-Breitscheid-Straße gesehen worden. Bei der Suche, zu der bereits am Montag ein Großaufgebot an Bereitschaftspolizei anrückte und auch die Feuerwehr präsent war, halfen ein Fährtenhund und eine Hubschrauber-Besatzung.

Private Aufrufe auf sämtlichen Social-Media-Kanälen

Private Aufrufe auf allen bekannten Social-Media-Kanälen baten um Unterstützung beim Auffinden des Vermissten. Unter anderem heißt es dort laut Verwandten: „Er wurde das letzte Mal um 16.30 Uhr in der Rudolf-Breitscheid-Straße am Sportplatz in Wusterhausen gesehen.“

Zur Beschreibung: „Er ist 1,78 Meter groß, hat dunkles, graues, weiß werdendes, sehr kurzes Haar. Seine Figur ist schlank bis normal gebaut. Er trug zu dem Zeitpunkt eine dunkelblaue Daunenjacke von ,Fischbone’, darunter einen hellblauen Fleece-Pullover und wahrscheinlich eine blaue Jogginghose.“

Suche am Montag verlief ergebnislos

Die Familie macht sich große Sorgen um ihn und ist über jeden Anhaltspunkt über den Mann sehr dankbar.

Hinweise nimmt die Polizeidirektion Nord unter der Telefonnummer 03391/35 40 entgegen.

Doch die Suche musste am Montag zunächst ergebnislos abgebrochen werden.

Auf dem Wasser trieb eine Wollmütze

Am Dienstag nahmen Beamte der Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion Nord aus Oranienburg von einem Boot aus die Seenkette zwischen Wusterhausen und Stolpe in Augenschein, nachdem eine im Wasser treibende Wollmütze aufgefallen war. Sie widmeten sich dabei intensiv auch allen bekannten Badestellen.

„Parallel zu den Kollegen vor Ort hat die Kriminalpolizei Untersuchungen aufgenommen“, sagte Dörte Röhrs, Pressesprecherin der Polizeidirektion Nord in Neuruppin, der MAZ.

Von Wolfgang Hörmann

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