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Polizei Jobcenter-Mitarbeiterin bedroht
Lokales Polizei Jobcenter-Mitarbeiterin bedroht
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15:39 05.07.2013
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Gransee: Angestellte von Jobcenter bedroht

– Ein 25-jähriger Mann bedrohte gestern gegen 08.00 Uhr eine Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit. Ihm war die Zahlung von Leistungen eingestellt worden, da er verzogen war und keine neue Anschrift beim Amt angegeben hatte. Er forderte die sofortige Zahlung und sprach dabei Drohungen gegen das Amt und die Mitarbeiter aus.  

Im Beisein der Polizei wurde dem Mann ein Scheck von Seiten des Amtes übergeben. Während der Personalienfeststellung und Durchsuchung des Mannes zur Ingewahrsamnahme wurden  bei ihm geringe Mengen Speed sowie Konsumutensilien aufgefunden und sichergestellt.

Der Beschuldigte wurde nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt im Anschluss der Durchsuchung seiner Wohnung entlassen. Es wurde jedoch eine Strafanzeige wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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Hennigsdorf: Kind bei Unfall schwer verletzt 

Am 6. Juni gegen 16:45 Uhr ereignete sich in der Rigaer Straße ein Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Pkw-Fahrer meldete sich bei der Polizei und gab an, dass er ein Kind, welches plötzlich auf die Straße gelaufen war, angefahren habe. Er habe das Kind bis zum Eintreffen der Polizei festhalten wollen. Der Junge sei dann aber weggelaufen.

Gegen 17.45 Uhr meldete sich der Vater eines 6-jährigen Jungen, der angab, dass sein Sohn die Unfallstelle aus Angst  verlassen habe. Der Junge musste dann mit Rippen- und Hüftprellungen in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden. 

An der Unfallstelle soll noch ein Mann gewesen sein, der Zeuge des Unfalls war und ebenfalls versucht hatte, den Jungen bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Die Kriminalpolizei bittet diesen Mann dringend, sich in der Polizeiinspektion Oberhavel unter der Telefonnummer 03301 / 8510 zu melden.

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Birkenwerder: Bei Regen zu schnell unterwegs 

Trotz Starkregen fuhr eine 53-jährige Pkw-fahrerin am Donnerstagmorgen viel zu schnell auf dem linken Fahrstreifen der A 10 in Richtung Autobahndreieck Pankow. Zwischen dem Autobahnkreuz Oranienburg und der Anschlussstelle Birkenwerder geriet sie daher ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte der Wagen mit der Mittelschutzplanke, einem Verkehrszeichen und blieb anschließend auf dem linken Fahrstreifen stehen. Das Verkehrszeichen wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert und prallte dort gegen einen Pkw.

Während der Unfallaufnahme war die Richtungsfahrbahn Frankfurt für die Dauer von etwa 20 Minuten gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau auf einer Länge von rund fünf Kilometern. Der Wagen der Frau war nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

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Polizei Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 5. Juli - Fahndung nach Gartenzwerg läuft
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Polizei Prignitz: Polizeibericht vom 5. Juli - Drei Tiere angefahren, eins überlebt
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Polizei Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 5. Juli - Pkw zwischen Lkw und Müllauto eingequetscht
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