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Polizei Lkw schiebt sechs Autos zusammen
Lokales Polizei Lkw schiebt sechs Autos zusammen
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18:24 25.08.2016
Quelle: dpa
Duben: Ein Kind und vier Erwachsene verletzt

Am Mittwochnachmittag gegen 16.45 Uhr kam es auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Duben und Lübbenau in Fahrtrichtung Dresden zu einem schweren Auffahrunfall. Der 40-jährige Fahrer eines slowakischen Lkw fuhr aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug auf das Stauende auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden sechs Pkw ineinander geschoben, die sich unmittelbar vor und neben dem Lkw im Stau befanden. Dabei erlitten fünf Insassen aus den Autos, darunter ein vierjähriges Kind, Verletzungen und mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Das Kind und zwei Erwachsene konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn bis in die Nacht zum Donnerstag gegen 1.45 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Duben von der Autobahn abgeleitet. Der entstandene Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

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Königs Wusterhausen: Autofahrer mit Drogen erwischt

Ein 29-jähriger Autofahrer war mit seinem Wagen am Mittwochabend unter dem Einfluss von Drogen im Stadtgebiet von Königs Wusterhausen unterwegs. Dies ergab ein Test, der positiv auf Cannabis reagierte. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst. In seinem Skoda fanden die Beamten außerdem ein Tütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen und stellten die Drogen sicher.

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Deutsch Wusterhausen: Kollision an der Tankstelle

Ein Lkw-Fahrer kollidierte mit seinem Wagen am Mittwochabend auf dem Gelände der Tankstelle am Darwinbogen in Deutsch Wusterhausen mit einem Audi. Verletzt wurde niemand, es entstand aber ein Schaden von 6000 Euro. Beide Fahrzeuge bleiben gleichwohl fahrbereit.

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Bestensee: Fehler beim Ausparken

Mit rund 5500 Euro Schaden endete am Mittwochmittag ein Fehler beim Ausparken im Bestenseer Lerchenweg. Dort stießen ein Mercedes und ein VW zusammen. Verletzte gab es nicht.

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Bestensee: Berauschter Autofahrer

Ein 38-Jähriger fuhr mit seinem Wagen in der Nacht zu Donnerstag um kurz vor Mitternacht in Schlangenlinien auf der Bestenseer Hauptstraße. Polizisten stoppten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,04 Promille. Am Auto waren abgelaufene Ausfuhrkennzeichen angebracht, so dass von einem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ausgegangen werden muss. Nach einer Blutentnahme wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

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Ragow: Kollision beim Überholen

Weil der Nachfolgeverkehr beim Überholen nicht ausreichend beachtet wurde, stießen am frühen Mittwochabend kurz vor Ragow ein VW-Transporter und ein VW zusammen. Verletzt wurde niemand. Trotz eines Schadens von rund 2500 Euro konnten beide Fahrzeuge ihre Fahrt fortsetzen.

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Töpchin: Vorfahrt missachtet

Ein Opel und ein Opel-Transporter stießen am Donnerstag gegen 7 Uhr in der Waldecker Straße in Töpchin zusammen. Bei dem Vorfahrtsunfall blieben beide Fahrzeuge fahrbereit und die Insassen unverletzt. Die konkrete Schadenshöhe ist nicht bekannt.

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Halbe: Versuchter Autodiebstahl

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag versucht, einen grauen Skoda zu stehlen. Die Besitzerin stellte am Donnerstagmorgen fest, dass Unbekannte auf ihr Grundstück in Halbe gelangt waren und dort versucht hatten, das Auto zu stehlen. Am Zündschloss wurden Manipulationsspuren entdeckt. Der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro.

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Schulzendorf: 12 000 Euro Schaden bei Unfall

Bei einem Verkehrsunfall in der Wilhelm-Busch-Straße in Schulzendorf kollidierten am Donnerstagvormittag ein Renault-Transporter und ein Audi. Nach ersten Angaben waren beide Fahrzeuge mit einem geschätzten Schaden von rund 12 000 Euro anschließend nicht mehr fahrbereit.

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Wildau: Kollision in der Jahnstraße

Rund 2000 Euro Schaden waren die Bilanz eines Vorfahrtunfalls in der Wildauer Jahnstraße, als dort am Donnerstag gegen 10 Uhr ein Mercedes und ein Citroën zusammenstießen. Beide Autos blieben weiterhin fahrbereit.

Von MAZonline

Ein Technik- und Strohlager der Milchviehanlage in Werbig (Potsdam-Mittelmark) ist am Wochenende ein Raub der Flammen geworden. Mensch und Tier blieben unversehrt, aber der Sachschaden ist enorm. Über die Ursache wird spekuliert. Denn der Agrarbetrieb stand bereits im Februar nach einem Drogenfund im Fokus.

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