Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Polizei Blut verrät Zerstörer von Wahlplakaten
Lokales Polizei Blut verrät Zerstörer von Wahlplakaten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:25 15.05.2019
Quelle: dpa
Bornstedt

In der Nacht zu Mittwoch stellte die Polizei mehrere junge Männer, die im Bornstedter Feld Wahlplakate zerstört hatten. Eine Blutspur verriet einen der Täter.

Blut an der Hand und auf den Plakaten

Gegen 2.35 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über die Gruppe, die sich im Bereich Kirschallee/Pappelallee aufhielt und herumbrüllte. Die lautstarken Äußerungen ließen darauf schließen, dass kurz zuvor eine Straftat begangen worden war, erklärte die Polizei. Die Beamten fanden die jungen Männer an einer Bushaltestelle. Laut Identifizierung waren die Männer 19 bis 22 Jahren alt. Die Polizisten stellten in der unmittelbaren Umgebung fünf heruntergerissene Wahlplakate fest, an denen Blutspuren zu finden waren.

Staatsschutz ermittelt

Den Kollegen war aufgefallen, dass einer der Männer eine blutende Wunde an der Hand hatte. Auf vorherige Nachfrage hatte der Mann jedoch gegenüber den Beamten eine andere Erklärung für seine Verletzung gegeben. Die Polizisten sicherten Spuren und fertigten eine Strafanzeige. Der Staatsschutz der Polizeidirektion West ermittelt hierzu.

Auf MAZ-Nachfrage erklärte eine Polizeisprecherin, die zerstörten Plakate seien Wahlwerbung von CDU, SPD, Grünen und Bürgerbündnis gewesen.

Von MAZonline

Ein neune Jahre altes Mädchen radelt friedlich durchs Dorf bei Karstädt. Wenig später liegt sie blutend im Krankenhaus – weil ein Grundstücksbesitzer das Hoftor offen ließ.

15.05.2019

Um 11.30 Uhr standen die Tiere noch auf der Koppel, um 15.30 Uhr waren sie weg. Wer kann Hinweise zu den Pferdedieben in der Prignitz geben?

15.05.2019
Polizei Raserei und illegale Rennen - 600 Verfahren seit neuem Gesetz

Eine glatte Fahrbahn, dazu ein schnelles Auto – auf Berlins Straßen wird gerast. Meist junge Männer liefern sich illegale Rennen. Die Justiz verfolgt das. Doch die Fälle werden nicht weniger. Seit Einführung des Paragrafen 315d im Oktober 2017 seien 601 derartige Verfahren registriert worden, sagte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Mittwoch.

15.05.2019