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Potsdam-Mittelmark Kleinlaster fährt auf LKW auf – Totalschaden
Lokales Potsdam-Mittelmark Kleinlaster fährt auf LKW auf – Totalschaden
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14:25 03.01.2019
Der Fahrer konnte ein frontales Auffahren verhindern, nicht jedoch die völlige Zerstörung seines Kleinlasters. Quelle: Julian Stähle
Niemegk

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 9 sind Fahrzeuginsassen am Mittwochabend nur knapp einem größeren Unglück entgangen.

Gegen 22.30 Uhr hatte sich in Fahrtrichtung Berlin ein heftiger Auffahrunfall ereignet. Dabei ist zwischen den Anschlussstellen Klein Marzehns und Niemegk in der Nähe der Wildbrücke ein Transporter aus bislang noch ungeklärter Ursache auf ein vorausfahrende Lkw aufgefahren. Durch die ungebremste Kollision wurde der Transporter im Frontbereich stark beschädigt. Der Fahrer hatte es noch im letzten Moment geschafft, etwas am Heck des Lasters vorbeizuziehen. Er kollidierte jedoch mit der gesamten Beifahrerseite und riss sich die Tür weg.

Der Fahrer eines Kleinlasters auf der A9 bei Niemek konnte ein frontales Auffahren auf einen LKW noch verhindern. Dennoch wurde sein Fahrzeug stark beschädigt.

Der Fahrer wurde durch den Aufprall nicht verletzt. Er erlitt allerdings einen Schock und wurde von Rettungskräften behandelt. Hätte in dem Transporter ein Beifahrer gesessen, hätte er sicher schwere Verletzungen erlitten.

Die Autobahnpolizei Michendorf war am Abend vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern. Die Beamten nahmen den Verkehrsunfall auf und übergaben das völlig zerstörte Wrack des Transporters einem Abschleppdienst. Während der Unfallaufnahme kam es auf der rechten Spur und dem Standstreifen zu einer Sperrung.

Zunächst Großalarm ausgelöst

Alarmiert worden waren am späten Abend zunächst auch noch zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehren aus Niemegk, Dahnsdorf und Rädigke sowie ein Einsatzleitwagen aus Treuenbrietzen. „Die Einsatzmeldung ließ zunächst eine viele größere Lage vermuten“, sagt Tino Bastian. Der Amtsbrandmeister aus Niemegk fungierte als Einsatzleiter. „Das Stichwort lautete auf einen Zusammenstoß zwischen Lastwagen und Bus unter Beteiligung weiterer Fahrzeuge“, berichtet Bastian gegenüber der MAZ. Entsprechend griff in der zentralen Rettungsleitstelle in Brandenburg an der Havel die automatische Ausrückeordnung für derartige Massenunfälle.

Feuerwehr bekam wenig zu tun

Vor Ort zeigt sich dem Einsatzleiter dann jedoch schnell ein weniger dramatisches Bild zur Unfallsituation. „Ich konnte viele Einsatzkräfte dann noch auf der Anfahrt wieder abbestellen“, erklärt Tino Bastian. Für seine Leute der Feuerwehren gab es an der Unfallstelle diesmal am Ende kaum etwas zu tun. „Aus den Unfallwagen waren keine gefährlichen Betriebsstoffe ausgetreten“, erzählt Tino Bastian. „Für uns war der Einsatz somit nach gut einer halben Stunde dann schon wieder beendet“, sagt der Amtswehrführer aus Niemegk.

Von Julian Stähle und Thomas Wachs

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