Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Bad Belzig Bauleute rücken an: Lückenschluss an der Niemegker Straße
Lokales Potsdam-Mittelmark Bad Belzig

Bauarbeiter erledigen Lückenschluss an Niemegker Straße in Bad Belzig

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:38 01.10.2020
Der letzte Abschnitt der Niemegker Straße vor den Toren von Bad Belzig wird ab Montag ausgebaut. Deshalb wird der Verkehr bis Weihnachten umgeleitet. Quelle: René Gaffron
Anzeige
Bad Belzig

Die Kraftfahrer im Hohen Fläming müssen sich bis zum Winter auf weitere Einschränkungen einstellen. Denn der letzte Abschnitt der Niemegker Straße vor den Toren von Bad Belzig wird jetzt ausgebaut. Los geht es in der nächsten Woche an der Zufahrt zur Straßenmeisterei Bad Belzig des Landesbetriebes Straßenwesen und dann bis zur Anbindung an die B 102 bei Preußnitz.

Im Zuge der Arbeiten an der Kreisstraße wird erfolgt der lang erhoffte Lückenschluss der Velo-Trasse. Dabei entsteht an der Brücke der ehemaligen Brandenburgischen Städtebahn ein dauerhaftes Nadelöhr. Das Backstein-Bauwerk wird wegen der Naturschutz- und Denkmal-Belange quasi unberührt bleiben. Neben dem Radweg müssen die Autos die etwa 50 Meter lange Engstelle im Tunnel dann besonders aufmerksam einsehen und unter Beachtung des Gegenverkehrs auf einer Spur passieren.

Anzeige

Busse dürfen zunächst noch durch

Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung, die von Montag an zu beachten ist. Darauf hat die Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark hingewiesen. Die Piste bleibt vorerst noch frei für Linienbusse. Sie dürfen dort noch bis 25. Oktober entlang fahren. Vorbehaltlich eines ungestörten Ablaufes sollen die Arbeiten bis Weihnachten beendet sein. Zu den kalkulierten Kosten wurden keine Angaben gemacht.

Der Radweg am Rande wird ebenfalls gebaut. Quelle: René Gaffron

Die Umleitung für Kraftfahrzeuge wird ausgeschildert, heißt es in der Ankündigung. Die Sperrung des Straßenabschnittes gilt auch für Radfahrer. Eine speziell für sie ausgeschilderte Umleitung ist nicht vorgesehen. Es wird jedoch um gegenseitige Rücksichtnahme gebeten.

Lesen Sie auch

Von René Gaffron