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Brück Ulf Dingelstaedt bleibt Bürgermeister der Gemeinde Planebruch
Lokales Potsdam-Mittelmark Brück Ulf Dingelstaedt bleibt Bürgermeister der Gemeinde Planebruch
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19:22 16.06.2019
Ulf Dingelstaedt ist seit 1998 Bürgermeister der Gemeinde Planebruch. Quelle: Thomas Wachs
Cammer

 Ulf Dingelstaedt bleibt ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Planebruch. Er hat bei der Stichwahl am Sonntag 294 Stimmen erhalten. Das entspricht 53,9 Prozent. Sein Konkurrent Andreas Koska konnte 251 Stimmen (46,1 Prozent) auf sich vereinen.

Die Wahlbeteiligung lag bei 61,1 Prozent – und war damit etwas niedriger als am 26. Mai. Damals hatten 69,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. „Die Wahlbeteiligung ist trotzdem noch in Ordnung“, schätzte Marion Jahn, Wahlleiterin im Amt Brück, ein.

31 Stimmberechtigte haben per Brief gewählt

Die Ortsteile Cammer, Damelang/Freienthal und Oberjünne mussten noch einmal über den künftigen Chef der Gemeinde abstimmen. Nach der Kommunalwahl war eine Stichwahl zwischen Neu-Bewerber Andreas Koska (Grüne) und dem bisherigen Amtsinhaber Ulf Dingelstaedt notwendig geworden.

Von 8 bis 18 Uhr waren somit 893 Wahlberechtigte erneut aufgerufen, ihre Stimme für einen der beiden Kandidaten abzugeben. 31 von ihnen hatten bereits im Vorfeld per Brief gewählt.

>>> Mehr zum Thema: Bürgermeister auf die Folter gespannt

Um 10 Uhr hatten von den 374 Wahlberechtigten in Cammer im Wahllokal im Feuerwehrgerätehaus bereits 59 Menschen ihre Stimme abgegeben, wie Wahlleiterin Annika Feuerherd am Nachmittag auf Nachfrage berichtet. Drei Stunden später waren es dann schon 144 Menschen – das entspricht einer Wahlbeteiligung von 38,5 Prozent. „Der größte Andrang herrschte zwischen 10.30 und 12 Uhr“, sagte Annika Feuerherd am Freitag zur MAZ.

Ursprünglich hatte es für den Posten des ehrenamtlichen Bürgermeisters drei Bewerber gegeben. Neben den zwei Stichwahl-Kandidaten war auch Dirk Borgwardt (Freizeitinitiative Planebruch) aus Damelang angetreten. Er kam am Ende auf 24,1 Prozent der Stimmen.

>>> Lesen Sie auch: Zwei Herausforderer für den Bürgermeister

Bei Ulf Dingelstaedt hatten zuletzt 41 Prozent der Wähler ihr Kreuz gemacht, Andreas Koska brachte es auf 34,9 Prozent. Beide hatten im Vorfeld der Stichwahl noch mal Faltblätter drucken lassen und verteilt, um für ihre Anliegen und Strategien zu werben.

„Die Bürger wissen, wofür ich stehe und können sich für eine kontinuierliche Entwicklung bei Gleichbehandlung aller vier Dörfer verlassen“, sagte Ulf Dingelstaedt. Er hat den Posten des Bürgermeisters bereits seit 1998 inne.

Von Josephine Mühln und René Gaffron

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