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Potsdam-Mittelmark Corona-Update am Mittwoch: Ein weiterer Todesfall in Potsdam-Mittelmark
Lokales Potsdam-Mittelmark

Corona-Lage in Potsdam-Mittelmark: Zahlen und Nachrichten von heute, 24.02.2021

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16:57 24.02.2021
In diesem Artikel erfahren Sie alles über den aktuellen Stand der Verbreitung des Coronavirus in Potsdam-Mittelmark.
In diesem Artikel erfahren Sie alles über den aktuellen Stand der Verbreitung des Coronavirus in Potsdam-Mittelmark. Quelle: Fusion Medical Animation/Unsplash/hfr / RND/kha
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Potsdam-Mittelmark

Die Corona-Pandemie breitet sich aus – auch im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Sowohl das Gesundheitsamt des Kreises als auch das Land Brandenburg geben täglich Lagebilder heraus. Auf dieser Grundlage informieren wir an dieser Stelle vormittags und nachmittags über die aktuelle Infektionslage in Potsdam-Mittelmark. Hinweis: Die veröffentlichten Zahlen von Kreis und Land können voneinander abweichen.

Die Lage am Mittwoch, 24. Februar:

Am Nachmittag wurden 13 Neuinfizierte, eine leicht gesunkene Inzidenz von 54,9 (55,87 am Dienstag) und ein weiterer Verstorbener – das sind die Corona-Kenndaten des Landkreises Potsdam-Mittelmark für Mittwoch.

In Bad Belzig, Beelitz und Treuenbrietzen wurden dabei jeweils drei positive Tests gemeldet. Zwei Schulen sind im Kreis neu von Corona betroffen: Die Oberschule Brück mit einem Fall und drei Kontaktpersonen ersten Grades in der Abschlussklasse, und die Grundschule Wiesenburg mit einer Infektion. Hier wurden bisher nur Kategorie-2-Kontakte ermittelt.

Im Teltower Wohnheim für Geflüchtete wurde ein Bewohner positiv getestet. Er wurde mit seiner Frau und vier Kindern in der Quarantänestation des Landkreises in der Teltower Potsdamer Straße 5 untergebracht.

Insgesamt gelten derzeit 166 Mittelmärker als infiziert, seit Beginn der Pandemie sind oder wurde bei 5687 Personen Covid-19 mittels PCR nachgewiesen. 156 Personen sind im Landkreis an oder mit Corona gestorben, der am Mittwoch gemeldete Todesfall trat in Treuenbrietzen auf.

Der Corona-Inzidenzwert in Potsdam-Mittelmark ist im Vergleich zum Vortag minimal gesunken und lag nach Angaben des Gesundheitsministeriums am Mittwoch bei 54,9 (Dienstag: 55,87). Nachdem der Landkreis die 50er-Schwelle für zwei Tage unterschritten hatte, rangiert er seit inzwischen einer Woche konstant zwischen 50 und 57. Bundesweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut momentan bei 59,3.

Aktuelle Corona-Zahlen für Potsdam-Mittelmark

Aktuelle Zahlen und Statistiken zum Coronavirus

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Die Lage am Dienstag, 23. Februar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark ist wieder leicht gestiegen: Nach Landesangaben liegt der Wert für den Landkreis am Dienstag bei 55,87 (Vortag 50,3). Während sechs Landkreise bzw. kreisfreie Städte in Brandenburg die 50er-Marke bereits unterschritten haben, rangiert Potsdam-Mittelmark im landesweiten Vergleich im Mittelfeld.

Dienstagnachmittag meldete das Gesundheitsamt außerdem 30 neue Fälle – vorige Woche am Dienstag waren es zwölf, vor zwei Wochen nur acht. Mit je vier Neuinfektionen am stärksten betroffen sind dabei Beelitz und Treuenbrietzen, je drei positive Tests erhielten Bewohner aus Bad Belzig, Michendorf, Groß Kreutz und Kloster Lehnin.

Nun ist auch durch Vollsequenzierung bestätigt, dass in der Kleinmachnower Hoffbauer Gesamtschule mindestens ein Elternteil mit der britischen Variante B.1.1.7 infiziert ist. Bei einem von zwei auf Corona positiv getesteten Geschwistern der Familie besteht nach einer teilweisen Sequenzierung ebenfalls der Verdacht. Die gesamte Familie ist in Quarantäne.

In der Kita Kinderland in Beelitz wurde ein Kind positiv getestet, 14 Kinder und Erzieher stehen unter Quarantäne, auf weitere Testergebnisse wird gewartet. In der Kita Spielekiste in Treuenbrietzen wurde eine Erzieherin mit einem Schnelltest positiv getestet. Hier wird auf das Ergebnis des PCR-Tests gewartet.

Die gute Nachricht: Am Dienstag wurde kein neuer an oder mit Covid-19 Verstorbener gemeldet.

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Die Lage am Montag, 22. Februar:

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hat am Montag 26 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Damit sind inzwischen 5644 laborbestätigte Fälle registriert, aktuell erkrankt an Covid-19 sind 151 Personen. Die Zahl der Genesenen in Zusammenhang mit Sars-CoV-2 liegt bei 5340. Es gab in der Pandemie bisher 155 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Die meisten – je vier – Neuinfektionen stammen aus Teltow und Schwielowsee, in Bad Belzig wurden drei neue Ansteckungen nachgewiesen. Teltow hat mit 733 die höchste Zahl laborbestätigter Covid-Infektionen im Landkreis.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 50,3.

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Die Lage am Sonntag, 21. Februar

Das Land meldet am Sonntag zwei neue Corona-Infektionen für den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Es sind keine weiteren Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt wie am Vortag bei 56,8.

Die Lage am Samstag, 20. Februar

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark meldet am Wochenende nach wie keine aktuellen Zahlen – im Gegensatz zum Land. In seiner täglichen Meldung nennt das zuständige Ministerium für Potsdam-Mittelmark am Samstag 24 neue Fälle sowie zwei Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind. Damit ist die Gesamtzahl der Toten auf 154 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 56,8 gestiegen (Vortag: 51,72).

Die Lage am Freitag, 19. Februar:

In Potsdam-Mittelmark sind sechs weitere Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Nach Kreisangaben ist die Gesamtzahl der Mittelmärker, die seit Beginn der Pandemie an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, auf 153 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt trotz des gestrigen Anstiegs bei den Neuinfektionen auf einem ähnlichen Niveau wie am Vortag und liegt am Freitag bei 51,72. Der Landkreis meldete am Nachmittag 21 Neuinfektionen, die meisten davon wurden mit jeweils fünf Fällen aus Beelitz und Werder bekannt. Derzeit registriert das Gesundheitsamt 168 aktuell Infizierte.

Die Zahl der Mittelmärker, die sich seit Pandemiebeginn mit dem Coronavirus angesteckt haben, ist auf 5618 gestiegen – 5299 davon gelten inzwischen als genesen. Dem Landkreis wurden am Nachmittag zudem positive Schnelltests bei vier Bewohnern des Altenpflegeheimes Casa Reha in Werder/Havel bekannt. Die Schnelltest-Befunde werden jetzt noch durch genauere PCR-Tests überprüft. Nach Angaben des Kreises ist der überwiegende Teil der Bewohner der Einrichtung am 4. Februar das zweite Mal geimpft worden. Ob auch die positiv Getesteten, die jetzt in einem Quarantäne-Bereich untergebracht sind, bereits geimpft waren, blieb am Freitag unklar.

Die Lage am Donnerstag, 18. Februar:

Im Vergleich zu den Vortagen ist die Zahl der Neuinfektionen in Potsdam-Mittelmark wieder deutlich gestiegen. Der Landkreis hat am Donnerstag 46 neue Corona-Fälle gemeldet, die meisten davon mit 16 wurden aus Werder bekannt. Zehn Neuinfektionen wurden in Beelitz registriert, jeweils vier in Kleinmachnow, Bad Belzig und Treuenbrietzen. Die Zahl der Mittelmärker, die sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt haben, steigt damit auf 5597. Von den Betroffenen gelten 5286 inzwischen als genesen.

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Dem Gesundheitsamt sind derzeit 166 aktuell Infizierte bekannt. In angeordneter Quarantäne befinden sich 281 Mittelmärker. Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Coronavirus verstorben sind, liegt unverändert zum Vortag bei 147. Unterdessen steht jetzt fest, dass der Lehrer der Internationalen Schule in Kleinmachnow, der bereits in der vergangenen Woche positiv getestet worden war, sich mit der ansteckenderen britischen Virusmutation infiziert hat. Ein entsprechendes Ergebnis der Sequenzierung liegt nun vor. Der Lehrer, der in Berlin wohnt, soll sich bereits seit dem ersten positiven Befund in der vergangenen Woche in Quarantäne befinden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark steigt weiter leicht an und liegt nach Landesangaben am Donnerstag bei 52,18 (Vortag 50,79). Damit liegt der Landkreis, die Inzidenzwerte in ganz Brandenburg betrachtet, an siebenter Stelle. Die geringste Inzidenz hat nach wie vor Potsdam mit 27,17.

Die Lage am Mittwoch, 17. Februar:

Obwohl sich das Infektionsgeschehen in Potsdam-Mittelmark etwas entspannt hat, gibt es erneut Todesopfer zu beklagen. Wie der Landkreis am Mittwoch mitteilte, sind drei weitere Mittelmärker an oder mit dem Coronavirus verstorben. Sie stammten aus Werder, Kloster Lehnin und Nuthetal. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Toten auf 147. Dem Landkreis wurden zudem 14 Neuinfektionen bekannt Die Gesamtzahl der laborbestätigten Corona-Infektionen erhöht sich auf 5551. Von den Betroffenen gelten 5245 als genesen. Das Gesundheitsamt meldet 161 aktuell Infizierte. In angeordneter Quarantäne befinden sich derzeit 290 Mittelmärker.

Die Corona-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark verzeichnet wieder einen minimalen Anstieg. Der Wert der Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage liegt nach Angaben des Landes am Mittwoch bei 50,79 (Vortag 49,87) – und damit wieder über der Risikogebiet-Schwelle.

Die Lage am Dienstag, 16. Februar:

Der Landkreis hat am Dienstag zwölf neue Corona-Fälle gemeldet. Ein weiterer Toter ist zu beklagen, der aus Werder (Havel) stammt. Damit erhöht sich die Zahl der Mittelmärker, die seit Beginn der Pandemie an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, auf 144. Wie der Landkreis zudem mitteilte, sind drei Handwerker, die in Werder ein Haus sanieren, nach dem Kontakt mit einem erkrankten Kollegen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Auch in Pflegediensten in Beelitz und in einer Senioreneinrichtung in Teltow gibt es einzelne Neuinfektionen.

Dem Gesundheitsamt sind in Potsdam-Mittelmark derzeit 168 aktuell Infizierte bekannt. Die Zahl der Mittelmärker, die sich seit Pandemiebeginn nachweislich mit dem Virus infiziert haben, stieg auf 5537. Davon gelten 5227 als genesen.

Knapp unter 50 bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark auch am Dienstag. Laut Meldung des Landes liegt sie mit 49,87 damit den zweiten Tag in Folge unter dieser Marke.

Potsdams Inzidenz ist unterdessen wieder auf 29,39 gefallen, niedriger ist nur Frankfurt (Oder) mit 27,71. Abgeschlagen die höchste Inzidenz hat am Dienstag die Prignitz mit 193,02, gefolgt vom Landkreis Elbe-Elster mit 188,83.

Die Lage am Montag, 15. Februar:

Erstmals ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark wieder unter die 50er Marke gerutscht. Nach Landesangaben liegt der Wert für den Landkreis am Montag bei 41,1. Ende Oktober war die Mittelmark mit Überschreiten des kritischen Wertes 50 zum Risikogebiet erklärt worden und blieb seitdem in diesem Bereich. Seit 31. Januar sinkt der Corona-Inzidenzwert mit wenigen Ausreißern im Landkreis stetig.

27 Neuinfektionen wurden vom Landkreis Potsdam-Mittelmark für das Wochenende gemeldet, davon sieben in Teltow, vier in Beelitz, die übrigen sind über den Kreis verteilt. Insgesamt wurden damit bisher 5525 Corona-Infektionen laborbestätigt, aktuell sind 169 Personen erkrankt.

Ein weiterer Mensch ist in Zusammenhang mit Corona gestorben, er kommt aus Teltow. Damit sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 143 Personen an oder mit Covid-19 in Potsdam-Mittelmark verstorben.

Keine Neuigkeiten gibt es in der Kreis-Pressestelle zu den drei Mutations-Verdachtsfällen in Teltow und Kleinmachnow.

Die Lage am Sonntag, 14. Februar:

Am Sonntag fiel die Zahl der Corona-Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage für Potsdam-Mittelmark nach Landesangaben auf 51,3o. Es wurden für die vergangenen 24 Stunden im Landkreis keine Neuinfektionen gemeldet – Potsdam-Mittelmark sendet am Wochenende keine Aktualisierungen an das Land.

Die Lage am Samstag, 13. Februar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Potsdam-Mittelmark fiel nach Landesangaben von 62,80 am Freitag auf 56,33 Corona-Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage am Samstag. 14 Neuinfektionen wurden für die vergangenen 24 Stunden im Landkreis gemeldet.

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Die Lage am Freitag, 12. Februar:

In Potsdam-Mittelmark wurden am Freitag insgesamt 29 Neuinfektionen bekannt. Es ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen. Der Verstorbene stammt aus Werder/Havel. Damit erhöht sich die Zahl der Mittelmärker, die seit Beginn der Pandemie an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, auf 142.

Der Landkreis meldete unterdessen aus der Lavendelresidenz in Teltow neue Corona-Infektionen. In einem Wohnbereich der Senioreneinrichtung wurden sechs Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Die Schnelltests werden mit genaueren PCR-Tests überprüft, die bei allen 21 Bewohnern des betroffenen Wohnbereichs durch eine Ärztin genommen wurden. Sollten die PCR-Tests positive Befunde ergeben, ist eine Sequenzierung auf Virusmutationen geplant, teilte der Landkreis mit. Bei Bewohnern aller anderen Wohnbereiche und bei Mitarbeitern der Lavendelresidenz waren die Ergebnisse der Schnelltests negativ.

Unklar ist noch, ob es sich bei den beiden Verdachtsfällen in der Hoffbauer-Gesamtschule auf dem Kleinmachnower Campus tatsächlich um eine Mutation handelt, wie befürchtet. Zwei Geschwister, die positiv auf Corona getestet wurden, sollen mit einer entsprechend erkrankten Person in Zusammenhang stehen, so der Landkreis. Ob es sich dabei um die britische Mutation oder die südafrikanische handelt, war dabei nicht klar. Beide Varianten sind bereits bei Teltowern aufgetreten.

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Dem Gesundheitsamt sind im Landkreis derzeit 209 aktuell Infizierte bekannt, die meisten – 41 – aus Werder. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 5498 Mittelmärker nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. 5149 davon gelten inzwischen als genesen. 399 Menschen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Potsdam-Mittelmark blieb nach Landesangaben mit 62,80 im Vergleich zum Vortag auch am Freitag fast unverändert (Vortag: 60,49). Damit bewegt sich der Landkreis nun schon seit Dienstag konsequent im 60er-Bereich. Der angestrebte Wert von 35 ist damit noch nicht in Sicht. Unter diesem liegt heute aber nur die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) mit einer Inzidenz von 26,00. In Potsdam stieg der Wert wieder auf 40,50.

Die Lage am Mittwoch, 10. Februar:

Der Landkreis hat am Mittwoch fünf Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 60,49 (Vortag: 67,88). Es ist aber ein weiterer Toter zu beklagen, der aus Brück stammt. Seit Beginn der Pandemie sind damit 141 Mittelmärker an oder mit dem Coronavirus gestorben. Dem Gesundheitsamt sind momentan 217 aktuell Infizierte in Potsdam-Mittelmark bekannt. Die Zahl der Menschen, die sich seit Pandemiebeginn nachweislich angesteckt haben, stieg auf 5436 – davon gelten 5079 inzwischen als genesen.

Wie der Landkreis mitteilte, wurde in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Teltow eine Bewohnerin positiv auf das Coronavirus getestet. Mit ihrem Mann und sechs Kindern ist sie in einer anderen Unterkunft in Teltow untergekommen, die für Quarantäne-Fälle genutzt wird. Ein positiver Laborbefund liegt nach Kreisangaben für eine Lehrkraft der Internationalen Schule in Kleinmachnow vor. Umgebungsuntersuchungen seien angelaufen und Kontaktpersonen in häuslicher Isolierung, teilte der Kreis mit.

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 60,49 liegt Potsdam-Mittelmark deutlich unter den Werten der südlich und nördlich gelegenen Landkreise in Brandenburg. Mit einer Inzidenz von 160,01 ist in Brandenburg der Kreis Oberspreewald-Lausitz momentan unglücklicher Spitzenreiter, gefolgt von der Prignitz mit 148,38. Die niedrigsten Werte haben Potsdam mit 38,26 und Frankfurt (Oder) mit 39,83.

Die Lage am Dienstag, 9. Februar:

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist ein weiterer Toter zu beklagen, der an oder mit dem Coronavirus gestorben ist. Der Verstorbene stammt aus Teltow. Die Gesamtzahl der Corona-Toten erhöht sich damit auf 140.

Bei den Neuinfektionen hat sich die Lage entspannt. Der Landkreis meldete am Dienstag acht neue Corona-Fälle. Dem Gesundheitsamt sind derzeit 215 aktuell Infizierte bekannt – die meisten davon werden mit 48 aus der Stadt Werder/Havel gemeldet. Seit dem Beginn der Pandemie haben sich 5431 Mittelmärker nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 5076 Menschen inzwischen als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Potsdam-Mittelmark ist am Dienstag wieder leicht angestiegen. Nach Landesangaben liegt der Wert der Corona-Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage jetzt bei 67,88. In den vergangenen Tagen kratzte die stetig gesunkene Inzidenz schon an der 50er Marke, die in Brandenburg bisher nur Potsdam unterschritten hat. 

Die Lage am Montag, 8. Februar:

55 Corona-Neuinfektionen meldet der Landkreis Potsdam-Mittelmark am Montag. Damit steigt die Gesamtzahl der Mittelmärker, die sich seit Pandemie-Beginn nachweislich angesteckt haben, auf 5426. 5049 ehemals Betroffene gelten als genesen. Zwei weitere Menschen aus dem Landkreis sind in Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Sie stammen nach Kreisangaben aus Bad Belzig und Seddiner See. Insgesamt starben 139 Mittelmärker an oder mit Corona.

Die meisten Neuinfektionen traten in Werder (16) auf, in Schwielowsee (7) und in Ziesar (6). Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag nach Angaben des Landes auf 53,1 gesunken. Zum Infektionsgeschehen in Gemeinschaftsunterkünften liegen dem Landkreis derzeit aktuellen keine Informationen vor, wie die Verwaltung in ihrem Update mitteilte.

Die Lage am Sonntag, 7. Februar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark hat sich am Wochenende nur kurzzeitig leicht nach oben bewegt und ist am Sonntag wieder auf gleichem Niveau wie am Freitag. Der Wert liegt im Landkreis nach Landesangaben demnach jetzt bei 57,3. Am Sonnabend sind beim Gesundheitsministerium 39 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden, wodurch die Inzidenz auf 61,9 gestiegen war. Am Wochenende sind die Meldungen der neuen Corona-Fälle in Potsdam-Mittelmark unvollständig. Ein klares Bild ergibt es sich erst am Montag wieder.

Die Lage am Freitag, 5. Februar:

Der Landkreis hat am Freitag 24 neue Corona-Fälle gemeldet. Die meisten Neuinfektionen – sieben – wurden in Werder (Havel) registriert. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 5371 Mittelmärker nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. 4971 davon gelten als genesen. Dem Gesundheitsamt sind derzeit 263 aktuell Infizierte bekannt. Bei 57,3 liegt der Corona-Inzidenzwert in Potsdam-Mittelmark am Freitag und fällt damit weiter deutlich ab (Vortag 69,7). Der Landkreis verzeichnet nach Landesangaben jetzt nach Potsdam die zweitniedrigste Inzidenz in ganz Brandenburg. Den höchsten Wert verzeichnet derzeit Spree-Neiße (259,4). Potsdam-Mittelmark könnte, sollte sich der Abwärtstrend bei der Zahl der Neuinfektionen weiter fortsetzen und die Inzidenz unter 50 fallen, bald nicht mehr als Risikogebiet gelten. An der Gültigkeit der Corona-Regeln in der Eindämmungsverordnung ändert das aber nichts.

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Die Lage am Donnerstag, 4. Februar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark geht weiter zurück und liegt nach Angaben des Landes am Donnerstag bei 69,7 (Vortag 71,6). Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die Corona-Inzidenz im Landkreis zuletzt am 24. November auf diesem Niveau lag. Vor Weihnachten folgten hohe Werte, die teils über 300 gingen, und ab dem 9. Januar verschärfte sich die Lage gemessen an der Inzidenz erneut. Seit anderthalb Wochen flacht die Kurve ab.

Der Landkreis meldete am Donnerstag 32 neue Corona-Fälle. Die meisten Neuinfektionen – zwölf – wurden aus Werder (Havel) bekannt. Das Gesundheitsamt registriert derzeit 268 aktuell Infizierte, die meisten davon mit 58 in Werder. Seit Beginn der Pandemie haben sich 5351 Mittelmärker nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. 4946 davon gelten inzwischen als genesen. Es gab keine weiteren Todesopfer. Seit Pandemie-Beginn sind in Potsdam-Mittelmark 137 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Bekanntgeworden ist am Donnerstag ein neuer Corona-Fall in einem Kindergarten. Ein Kind aus der Kita „Villa Sonnenschein“ in Geltow wurde positiv auf das Virus getestet. Der Verdacht auf ein weiteres Auftreten der britischen Corona-Variante B.1.1.7, der seit voriger Woche im Raum stand, ist geklärt: Im Teltower Kant-Gymnasium gibt es keinen Fall mit dieser Mutation, ergab die Sequenzierung.

Neben der südafrikanischen Virus-Variante wurde im Landkreis auch eine Infektion mit der britischen Mutation nachgewiesen – durch Zufall, wie sich herausstellte.

Die Lage am Mittwoch, 3. Februar:

In Potsdam-Mittelmark scheint sich die Corona-Lage weiter zu entspannen. Der Inzidenzwert liegt mit 71,6 am Mittwoch nach Landesangaben auf ähnlichem Niveau wie am Vortag (76,19). Damit verzeichnet der Landkreis aktuell die viertniedrigste Sieben-Tage-Inzidenz im ganzen Land Brandenburg. Wie am Dienstag bekannt wurde, ist allerdings die südafrikanische Corona-Variante B.1.351 erstmals in Potsdam-Mittelmark nachgewiesen worden.

27 Neuinfektion meldete der Kreis Mittwochnachmittag. Sechs Fälle kommen aus Werder, fünf aus Beelitz, je drei aus dem Amt Ziesar und Groß Kreutz. Insgesamt waren seit Pandemie-Beginn 5319 PCR-Tests positiv. Aktuell gelten 269 Personen im Landkreis als infiziert.

4913 Personen werden in der Statistik als genesen angegeben. Sterbefälle wurden am Mittwoch keine neuen gemeldet, es bleibt also bei insgesamt 137 Todesfällen in Zusammenhang mit Covid-19.

Die Lage am Dienstag, 2. Februar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark entwickelt sich weiter rückläufig und ist jetzt deutlich unter 100 gesunken. Nach Landesangaben liegt der Wert am Dienstag bei 76,19 (Vortag 96,0).

Am Dienstag wurden für die vergangenen 24 Stunden sechs Verstorbene und elf Neuinfektionen (drei davon aus Teltow) für Potsdam-Mittelmark gemeldet.

Aus der Altenpflegeschule der Hoffbauer Stiftung Kleinmachnow wurde ein positiver Test gemeldet. Die 18 Mitschüler und Lehrer befinden sich für zwei Wochen in Selbstbeobachtung.

Erstmals gibt es im Kreis den Verdacht auf einen „Impfdurchbruch“: Obwohl ein Mittelmärker am 21. Januar das zweite Mal geimpft worden war, wurde er am 26. Januar positiv getestet. Einen Hinweis auf eine Mutation gibt es nicht, eine Sequenzierung wurde durchgeführt. Vollen Impfschutz hat man laut offizieller Angaben eine Woche nach der zweiten Impfung.

Die Lage am Montag, 1. Februar:

Der Corona-Inzidenzwert in Potsdam-Mittelmark ist weiter gesunken und liegt am Montag bei 96,0. Tiefer war der Wert der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner und sieben Tage im Landkreis zuletzt vor gut sechs Wochen am 12. Dezember. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb am Wochenende auf gleichem Niveau, knapp über der 100er Schwelle.

Seit Freitag wurden 57 Neuinfektionen gemeldet. Damit wurden seit Beginn der Pandemie in Potsdam-Mittelmark 5284 Menschen nachweislich mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. Elf Fälle kommen dabei aus Werder, acht aus Beelitz sowie je sieben aus Teltow und Stahnsdorf.

Auch der Verdacht auf einen ersten Fall einer Coronainfektion der britischen Variante B.1.1.7 im Kreis hat sich nach Durchführung eines PCR-Tests unterdessen nicht bestätigt, ein neuer Verdacht auf diese Mutation wird nun überprüft. Details dazu gibt es noch keine.

Drei weitere Menschen wurden seit Freitag als an oder mit Corona verstorben gemeldet, zwei aus Kloster Lehnin und einer aus Michendorf.

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Kostenlose Schnelltests für Gemeinde-Mitarbeiter in Kloster Lehnin

Die Lage am Freitag, 29. Januar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Potsdam-Mittelmark am Freitag bei 107,1 (Vortag 110,36). Damit sinkt der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen im Landkreis seit mehr als einer Woche stetig. Hinsichtlich der 15-Kilometer-Regel hat das Gesundheitsministerium gegenüber den Landkreisen klar gestellt, wie sie zu interpretieren ist.

43 Neuinfektionen meldete der Kreis, damit steigt die Zahl der Corona-Betroffenen seit Pandemie-Ausbruch auf 5224. Davon gelten 4662 als genesen. Die meistenneuen Fälle wurden in Werder (8) bekannt. Jeweils fünf Neuinfektionen wurden aus Kloster Lehnin und Treuenbrietzen gemeldet. Es gab keine neuen Todesfälle. Zu dem Verdachtsfall auf Infektion mit einer Virus-Mutation gibt es noch keine weiteren Auskünfte.

Der Landkreis gibt eine neue Allgemeinverfügung heraus, in der alles rund um die Quarantäne geregelt ist. Das hat nach Kreisangaben rein formale Gründe. Die alte Verfügung läuft mit 31. Januar aus. Die neue Allgemeinverfügung gilt bis Ende März.

Seit Donnerstag testen 14 Bundeswehrsoldaten in Seniorenheimen Personal und Besucher auf mögliche Infektionen.

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Die Lage am Donnerstag, 28. Januar:

Sechs neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Corona-Virus meldet der Landkreis am Donnerstag. Jeweils zwei sind Beetzsee und Werder zuzuordnen und jeweils einer Teltow und Michendorf. 51 neue Corona-Infektionen lassen die Gesamtzahl der nachweislich infizierten Mittelmärker seit Pandemie-Beginn auf 5181 steigen. 4584 von ihnen gelten als genesen.

Die meisten Neuinfektionen wurden aus Werder (14), Beetzsee (6), Seddiner See (5), Teltow (5) und Beelitz (5) gemeldet. Insgesamt sind seit Frühjahr 2020 insgesamt 128 Menschen aus dem Landkreis an oder mit dem Corona-Virus verstorben. Zum Verdachtsfall der neuen Virusvariante B.1.1.7 wird nach Kreisangaben weiter mit dem für das Humboldt-Krankenhaus zuständigen Gesundheitsamt Reinickendorf ermittelt.

Der Corona-Inzidenzwert in Potsdam-Mittelmark setzt seinen Abwärtstrend fort: Am Donnerstag liegt er bei 110,36 (Vortag 132,06), wie das Land am Morgen via Dashboard meldet. In ganz Brandenburg zeichnet sich dieser Trend ab, Hotspot bleibt weiter Ostprignitz-Ruppin.

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Uneinigkeit herrscht zwischen Gesundheitsministerium und Landkreis Potsdam-Mittelmark indes weiter, ab wann die 15-Kilometer-Regel nicht mehr gilt. Entscheidend dafür ist die Unterschreitung des Inzidenzwertes 200, was im Landkreis seit Dienstag der Fall ist.

Die Lage am Mittwoch, 27. Januar:

Im Landkreis gibt es den ersten Verdachtsfall auf die britische Variante von Covid-19: Ein Pfleger, der im Berliner Humboldt-Krankenhaus arbeitet und in Potsdam-Mittelmark wohnt, sei unter Quarantäne gestellt worden, bis der Verdacht geklärt sei, so Metzler. Sein Wohnort wird nicht bekannt gegeben. In dem Krankenhaus in Reinickendorf, in dem seit Samstag ein Aufnahmestopp gilt, wurde mittlerweile bei elf Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie 13 Patienten eine Infektion mit der britischen Variante B.1.1.7 nachgewiesen.

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert sinkt in Potsdam-Mittelmark unterdessen weiter und liegt nach Angaben des Landes am Mittwoch bei 132,06 (Vortag 187,0). Damit setzt sich der Abwärtstrend der letzten Tage seit dem Höchststand bei der Inzidenz vor einer Woche fort. Der Landkreis liegt nun auch im brandenburgweiten Vergleich nicht mehr auf den vorderen Plätzen. Ab oberster Stelle steht dort am Mittwoch Ostprignitz-Ruppin mit einem Wert von 362,1 – etwa so viel wie Potsdam-Mittelmark vor einer Woche verzeichnete.

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Der Kreis meldete am Nachmittag 21 Neuinfektionen, sieben davon in Werder, fünf in Beelitz. Aktuell gelten 529 Personen in Potsdam-Mittelmark als infiziert.

In Beelitz wurde am Mittwoch eine Erzieherin der Kita Sonnenschein positiv auf Corona getestet, 18 der 62 Kinder und sieben der zwölf Erzieher wurden bis 4. Februar in Quarantäne geschickt. Für heute ist ein Testtermin organisiert. Die Krippe ist nicht betroffen. Auch in der Kita Kinderland, ebenfalls in Beelitz, gibt es einen Fall. Hier ist eine Erzieherin im Hort betroffen, auch hier wurde Quarantäne angeordnet. Die Testung beider Lerngruppen wurde vereinbart.

Es wurden keine weiteren Todesfälle bekannt.

Die Lage am Dienstag, 26. Januar:

In Potsdam-Mittelmark ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag unter 200 gesunken und liegt nach Landesangaben jetzt bei 187,0. Unter der 200er Schwelle lag der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und sieben Tage beziffert, das letzte Mal vor gut zwei Wochen am 14. Januar. Das Infektionsgeschehen scheint sich nach dem steilen Anstieg der letzten Tage zunächst zu entspannen. Damit wird es immer unwahrscheinlicher, dass die Kitas geschlossen werden müssen.

Wegen der gesunkenen Inzidenz gilt die 15-Kilometer-Regel in Potsdam-Mittelmark vorerst nicht mehr, wie das Land auf Nachfrage bestätigte.

75 neue Infektionen meldete der Kreis am Dienstag. In der Teltower Kita Pusteblume wurde am Montag ein Erzieher positiv getestet, für 40 Kinder und 14 Mitarbeiter wurde Quarantäne angeordnet. Auch in der Teltower Kita Sonnenblume gibt es einen Verdachtsfall unter den Erziehern. In Geltow haben sich zwei Erzieher der Meusebach Grundschule/Hort mit Corona infiziert, 25 Personen wurden in Quarantäne geschickt. Auch im Bad Belziger Fläming-Gymnasium gibt es zwei Covid-19-Fälle. Hier sind zwei Schüler der Jahrgangsstufe 10 betroffen.

Auch fünf neue Todesfälle gab der Landkreis an, je einer in Teltow, Werder, Michendorf, Kloster Lehnin und Kleinmachnow.

Die Lage am Montag, 25. Januar:

Sieben weitere Mittelmärker sind in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben, wie die Kreisverwaltung am Nachmittag mitteilt. Allein drei von ihnen stammen aus Teltow und jeweils einer aus Werder, Niemegk, Treuenbrietzen und Kleinmachnow. Damit wurden seit Pandemie-Beginn insgesamt 117 Corona-Todesopfer im Landkreis registriert.

59 Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt für Potsdam-Mittelmark am Montag. Am stärksten betroffen sind Michendorf (10), Treuenbrietzen (8) sowie Werder und Teltow mit je sechs neuen Corona-Fällen. Aktuell die meisten nachweislich Infizierten zählen Werder (69), Beelitz (50), Bad Belzig (47) und Kloster Lehnin (44). Insgesamt sind 5055 Mittelmärker seit Frühjahr positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden. 4398 ehemals Betroffene gelten nach Kreisangaben als genesen. 115 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam-Mittelmark liegt am Montag bei 223,5 und damit auf ähnlichem Niveau wie am Freitag.

Die Lage am Freitag, 22. Januar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist am Freitag wieder unter 300 gesunken. Nach Landesangaben liegt der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage angibt, jetzt bei 242,9 (Vortag 334,8) und damit auch wieder unter dem kritischen Wert, der für die Schließung der Kitas relevant ist.

Nur 35 Neuinfizierte wurden am Freitag vom Kreis gemeldet, elf davon kommen aus Werder, sechs aus Ziesar, fünf aus Groß Kreutz. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 4988 Personen positiv auf das Covid-19-Virus getestet. Für Freitag wurden nur vereinzelt positive Tests aus Pflegeheimen in Werder gemeldet, so der Kreis.

Drei Personen sind außerdem in Potsdam-Mittelmark wieder an oder mit Corona verstorben, zwei aus Werder sowie eine aus Michendorf. Insgesamt sind damit 110 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

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Die Lage am Donnerstag, 21. Januar:

94 Corona-Neuinfektionen meldet die Kreisverwaltung am Donnerstagnachmittag. Damit steigt die Gesamtzahl der nachweislich infizierten Mittelmärker seit Pandemie-Beginn auf 4961. 4173 von ihnen gelten als genesen. Zwei neue Todesopfer beklagt der Landkreis in Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2. Sie stammen aus Teltow und Groß Kreutz. 107 Mittelmärker sind somit insgesamt an oder mit dem Corona-Virus verstorben. 36 Todesfälle sind es seit Jahresbeginn (4. Januar).

687 Menschen im Landkreis gelten als aktuell infiziert. Von den 94 Neuinfektionen fallen die meisten auf Beelitz (15), Michendorf (14), Teltow (14) und das Amt Beetzsee (9). 189 Mittelmärker befinden sich nach Kreisangaben derzeit in Quarantäne. In Gemeinschaftsunterkünften wie Seniorenheimen oder Kitas seien nur einzelne Infektionen aufgetreten, wie der Landkreis in seinem Update mitteilt.

In Potsdam-Mittelmark bleibt der Corona-Inzidenzwert somit auch am Donnerstag im kritischen Bereich und liegt nach Landesangaben jetzt bei 334,8 (Vortag 362,9). Im landesweiten Vergleich liegt der Landkreis damit auf dem dritten Platz. Nur Ostprignitz-Ruppin (406,6) und Spree-Neiße (438,8) haben höhere Werte. Am heutigen Donnerstag wird die Entscheidung des Landeskabinetts zur neuen Eindämmungsverordnung erwartet. In welche Tendenz die Beschlüsse gehen, lesen Sie hier.

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Die Lage am Mittwoch, 20. Januar:

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat in Potsdam-Mittelmark einen neuen traurigen Rekord erreicht. Der Wert liegt am Mittwoch bei 362,9 (Vortag 299,2), wie das zuständige Landesamt via Dashboard meldet. Zuvor hatte die Inzidenz im Landkreis erst einmal die 300er Marke überschritten – das war am 19. Dezember. Entgegen dem Bundestrend steigt der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner und sieben Tage beziffert, in Potsdam-Mittelmark seit gut einer Woche an.

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Am Mittwoch wurden vom Landkreis außerdem 140 Neuinfektionen gemeldet. Besonders stark betroffen sind dabei die Stadt Bad Belzig mit 46 neuen Fällen und Kloster Lehnin mit 30 neuen Erkrankungen. In Werder wurden zehn Personen positiv auf Covid-19 getestet. Insgesamt zählt der Landkreis derzeit damit offiziell 692 aktive Fälle, seit Beginn der Pandemie wurden 4867 Infektionen von Labors bestätigt. 4076 Mittelmärker gelten mittlerweile als genesen.

Auch die Zahl der Todesopfer ist erneut gestiegen: Zwei weitere Menschen aus Teltow sind im Zusammenhang mit Corona verstorben. Damit sind es bereits 105 Personen, die in Potsdam-Mittelmark seit Beginn der Pandemie an oder mit dem Virus gestorben sind.

Die Lage am Dienstag, 19. Januar:

Das Infektionsgeschehen in Potsdam-Mittelmark spannt sich weiter an: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Landkreis am Dienstag auf 299,2 (Vortag 249,35), wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit liegt Potsdam-Mittelmark auf Platz fünf in Brandenburg, hinter Spree-Neiße (444,1), Ostprignitz-Ruppin (382,4), Elbe-Elster (340,8) und der Prignitz (332,2).

82 neue Corona-Infektionen wurden Dienstagnachmittag innerhalb des Landkreises Potsdam-Mittelmark gemeldet. Die meisten Fälle traten dabei in Beelitz (14) und Bad Belzig (11) auf. Die Anzahl der neuen Erkrankungen in bisher schon betroffenen Gemeinschaftsunterkünften – vor allem Seniorenheimen in Teltow, Kleinmachnow und Werder – ist dabei nach Angaben des Kreises zurückgegangen, sodass momentan nur noch Einzelfällen registriert werden müssen, heißt es in dem täglichen Update. So habe es etwa keine weiteren Erkrankungen in der Seniorenresidenz Augustinum Kleinmachnow oder in der ProCurand Seniorenresidenz Ferch gegeben.

Damit gelten derzeit insgesamt 664 Personen im Kreis als an Covid-19 erkrankt, seit Beginn der Pandemie wurden 4727 Fälle von Labors bestätigt.

Eine weitere Person aus Teltow ist zudem an oder mit Covid-19 verstorben. Damit sind seit Auftreten des Coronavirus vor rund einem Jahr in Potsdam-Mittelmark 101 Menschen mit oder an der Erkrankung verstorben.

Von RND/MAZonline