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Potsdam-Mittelmark Die Stimme der Stars
Lokales Potsdam-Mittelmark Die Stimme der Stars
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00:17 02.12.2013
Quelle: Julian Stähle
Kleinmachnow

MAZ: Stellen wir uns vor, dass die Stimme von Samuel L. Jackson morgens in Kleinmachnow beim Bäcker eine Schrippe bestellt. Erkennt man Sie?

Engelbert von Nordhausen: Es gibt schon Leute, die das hören. neulich in der Apotheke in Kleinmachnow hat mich jemand angesprochen. Im Urlaub gab es auch eine Situation. Der Besitzer eines Angelladens sagte: „Sind Sie Synchronsprecher? Ich habe Sie schon oft gehört, Sie machen den Schwarzen da im Fernsehen mit den vielen Kindern.“ Viele trauen sich nicht zu fragen, haben aber so eine Vertrautheit. Die stehen dann neben mir und denken, komisch, die Stimme kenn’ ich.

Wie ist das eigentlich, wenn Sie im Kino oder Fernsehen Ihre eigene Stimme hören?

von Nordhausen: Ins Kino gehe ich ganz selten, wenn dann sehe ich Filme, in denen ich synchronisiert habe, auf DVD und höchstens zehn Minuten. Überhaupt, wenn ich mir Filme angucke, sehe ich sie mir lieber auf Englisch an, denn sobald ich die deutschen Sprecher höre, hab ich sofort die Studiosituation im Kopf.

Sie Ärmster können kein TV gucken?

von Nordhausen: Das ist wahr! Ich gucke nur ausgewählte Sachen.

Wir versuchen es trotzdem mal: Engelbert von Nordhausen sitzt vor dem Fernseher und sieht den Tatort mit Til Schweiger. Geht da nicht ein Ruck durch Sie als Synchronsprecher: Der Mann braucht unbedingt meine Stimme?

von Nordhausen: Dem wird viel zu viel hintendran geredet. Der Mann ist sehr erfolgreich, hat zum Teil niedliche Filme gedreht, nicht ganz mein Geschmack, aber er macht was draus. Er kann Synchronsprecher nicht leiden, das steht aber auf einem anderen Papier. Liegt vielleicht daran, dass er in Amerika gedreht hat und glaubt, dass Synchronisierungen dem Film Authentizität nehmen. Aber manchmal hat es  auch einen Film gerettet.

Okay Schweiger also nicht. Wer könnte ein Stimmcoaching gut gebrauchen?

von Nordhausen: Unsere Politiker sollten üben, damit man bei ihren Reden zuhört und nicht ausschaltet. Frau Merkel könnte mal gut ein Stimm- und Sprachcoaching mitmachen. Wenn Sie das haben will, soll sie mich anrufen. Einer der gut ist, ist Peer Steinbrück. Er hat einen leichten norddeutschen Slang in der Stimme, aber er spricht gut hochdeutsch. Auch der Gabriel, bisschen langweilig, aber hat’ ne gute Sprache. Er kommt ja auch aus Niedersachsen. Niedersachsen sprechen meistens sehr gut.

Sie haben Schauspieler wie Bill Cosby oder Samuel L. Jackson über Jahre hinweg begleitet. Haben Sie deren Mimik und Gestik mittlerweile übernommen?

von Nordhause: Nee! Das geht doch gar nicht. Der Sam Jackson hat manchmal so’n Gang, der läuft so’n bisschen auf den Zehenspitzen. In solchen Menschen ist Afrika drin. Die haben ganz anderes Rhythmusempfinden als wir Mitteleuropäer.

Sie werden oft auf Synchronrollen für schwarze Schauspieler besetzt. Wie kommt das?

von Nordhausen: Eine amerikanische Fotografin hat mal eine Bilderausstellung über amerikanische Schauspieler und ihre deutschen Synchronstimmen gemacht. Sie sagte: „Herr von Nordhausen, Sie haben die deutsche Sprache gefunden für Afro-Amerikaner.“ Sie meinte dieses Kieksen in der Stimme, wie bei Cosby.

Wann kommen Sie stimmlich an Ihre Grenzen?

von Nordhausen: Schreien strengt die Stimme an. Wenn Sie als Schauspieler selber eine Rolle spielen und Sie regen sich auf, ist es relativ einfach nachzuvollziehen. Sie gehen dann hoch im Ton und spielen die Situation. Wenn ich im Synchronstudio ganz laut sein muss, bei den Brüllern, komme ich an meine Grenzen, weil es schwer nachvollziehbar ist.

Haben Sie schon mal einer Frau Ihre Stimme geliehen?

von Nordhausen: Nein, einer Frau nicht. Aber Transvestiten habe ich schon viele in meinem Leben gesprochen, Drag Queens in Fernsehserien, auch bei Schwulen musste ich öfter ran. Ich mach das aber nicht mehr so oft, weil man die Leute ja nicht verletzen will, die haben eine Daseinsberechtigung.

Was fällt Ihnen zum Thema Nacktszenen ein?

von Nordhausen: Ich hab nur einen einzigen Pornofilm in meinem Leben synchronisiert, sonst habe ich mich da rausgehalten. Das war nicht mein Ding. War irgendwie auch langweilig, sich die ganze Zeit durch die Gegend zu stöhnen.

Welchen Hollywood-Star sprechen Sie am allerliebsten?

von Nordhausen: Sam Jackson, weil das ein wandelbarer, guter Schauspieler ist. Der macht in seinen Rollen immer andere Typen, ist schon lange nicht mehr als Sympathieträger unterwegs, sondern als üble Type, als Gangster und so. Find ich gut, macht Spaß. Wenn schon, dann die kaputten Typen, die Verfallenen, die Süchtigen, die Kriminellen. Die sind interessant zu sprechen.

Gibt's Lippen, die schwerer zu lesen sind als andere?

von Nordhausen: Das kommt immer darauf an. Es gibt Sachen, da kriegt man den Rhythmus nicht gleich hin, aber Lippen, die sich schwerer sprechen, gibt es eigentlich nicht. Das ist alles eine Konzentrationssache. Ich kann mit meiner Stimme viel herstellen, ob bei einer Zeichentrickfigur wie Fred Feuerstein und Quack dem Bruchpiloten oder eben bei einem Gene Hackman. Das sind meine Musikalität und meine Stimmbänder, die sind stark.

Ist Ihnen eine Szene schon mal nicht gelungen?

von Nordhausen: Beinahe schon. Die schwerste Szene, die ich gesprochen habe, war in dem Film ,Unbreakable’ mit Samuel L. Jackson, wo er den glasknochenkranken Menschen spielt. Manchmal haben Sie das Glück, dass Sie im internationalen Drehbuch noch die Laute aus dem Original haben. Das war in dem Fall nicht so. Wir mussten alles nachsynchronisieren. Da gibt es eine Sequenz, da fällt er die U-Bahn-Treppe herunter. Und für jemanden, der ein solches Krankheitsbild hat, muss das wahnsinnig wehtun. Was der da für Laute gemacht hat, war sensationell gut und die nachzumachen, habe ich erst nach der 30. Aufnahme geschafft.

Wie kann man sich die Arbeit im Studio vorstellen?

von Nordhausen: Hinten im Studio sitzt ein Regisseur, die Regie, ein Tonmeister und neben Ihnen sitzt noch eine Cutterin, die entscheidet darüber, ob das, was Sie gesprochen haben auf das Bild passt und ob es synchron zu den Lippenbewegungen war. Der ganze Film wird zerschnitten in einzelne Takes, die sich wiederholen. Es fängt an mit einem Startband: Achtung! Eins, zwei, drei! Dann kommt das Bild und wir beginnen zu sprechen und zu atmen oder beginnen mit einem Anatmer und sprechen dann.

Wo haben Sie gelernt, wie man mit der Stimme arbeitet?

von Nordhausen: Das Talent habe ich, weil ich Schauspieler bin und auf der Schauspielschule gelernt habe, mit meiner Stimme zu arbeiten. Ich hatte aber auch von Natur aus eine gute Stimme. Ich war als Kind bei den Schöneberger Sängerknaben, habe frühzeitig gelernt, zu singen, Sopran. Und nach dem Stimmbruch saß meine Stimme.

Wie hat Ihre Teenager-Stimme geklungen?

von Nordhausen: Furchtbar tief, ich hatte schon immer eine sehr dunkle Stimme. Nicht so dunkel wie heute, aber damals war sie schon für einen 13-Jährigen ziemlich tief.

Pflegen Sie Ihre Stimme?

von Nordhausen: Ich mache phonetische Übungen. Bevor ich ins Studio gehe, trainiere ich schnelle Sätze. Die Stimme muss bei Aufnahmen immer feucht gehalten werden. Im Studio kann ich ungefähr eine Stunde am Stück konzentriert sprechen, dann mache ich eine kleine Pause.

In Deutschland stecken wir die Promis gern in die A-, B- und C-Schublade. Wann gilt man als Synchronsprecher als erstklassiger Star?

von Nordhausen: Wenn Sie eine Feststimme haben, wie zum Beispiel Sam Jackson oder Bill Cosby oder wenn Sie heute eine Langzeitserie sprechen.

Was macht einen guten Synchronsprecher aus?

von Nordhausen: Musikalität, Stimme, Reaktionsvermögen und eine schnelle Auffassungsgabe.

Feierabend nach einem Tag im Studio. Sind Sie dann ganz still?

von Nordhausen: Dann wird nicht mehr soviel geredet, ich höre dann, was meine Frau erzählt.

Sie geben beim Abendessen mit Ihrer Frau oder Freunden keine Kultsätze der Filmstars zum Besten ?

von Nordhausen: Nee, wir sind anders drauf. Wir lesen gern und hören Opern. Am Anfang, als ich mit dem Synchronisieren begonnen habe, da war man ganz verliebt in seine Stimme und hat versucht, die Leute drumherum daran zu erinnern, wen man gerade gesprochen hat. Heute nicht mehr. Ich gehe auch nicht auf Synchronpartys, wo ich den ganzen Abend über die Arbeit reden muss.

Sind Sie mal einem Ihrer Film-Ichs persönlich begegnet?

von Nordhausen: Ich hätte zur ,Django-Unchained’ Premiere gehen können, aber diese Stars sind sowas von abgeschirmt, die haben mit uns gar nichts zu tun. Synchronsprecher werden bei Premieren auf dem roten Teppich an die Seite abgestellt. Ist ja auch klar. Was soll so'n Superstar dazu sagen, wenn ich zu ihm gehe und sage: „Hallo, ich bin Ihre deutsche Stimme!“ Die Filme der Hollywood-Stars laufen auf der ganzen Welt. Nachher muss er noch seine japanische Stimme kennenlernen.

Interview: Diana Bade

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Ein Gartentor wie viele in der Einfamilienhaus-Gemeinde Kleinmachnow, dahinter soll Samuel L. Jackson leben. Der afroamerikanische Schauspieler, bekannt aus Filmen wie „Stirb langsam 3“, „Shaft“ und „Django Unchained“, wohnt in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark)? Kann nicht sein. Es klingelt, die Tür geht auf und da steht er: groß, schlichter schwarzer Pullover, Brille, gestutzter Jürgen-von-der-Lippe-Bart und ein freundliches Lächeln. Aber keine Lederjacke, keine Sonnenbrille und seine Haut ist weiß und nicht schwarz. Also alles doch nur ein Gerücht? „Guten Abend, kommen Sie herein“, sagt der Mann, der tatsächlich Engelbert von Nordhausen heißt. Und wie er einen so begrüßt, hat man sie plötzlich alle im Ohr: Samuel L. Jackson, Gene Hackmann, Bill Cosby und Comicfiguren wie Quack, den Bruchpiloten und Fred Feuerstein.

Engelbert von Nordhausen ist Synchronsprecher – oder Synchronschauspieler, wie er sich lieber nennt. Er haucht den Hollywood-Stars die deutsche Sprache ein, wenn sie ihre Lippen bewegen. Die Stimme von... – das ist eine Beschreibung, die der 65-Jährige nicht unbedingt gern hört. „Ich bin Engelbert von Nordhausen und leihe meine Stimme anderen, bin aber nicht die Stimme von“, betont er.

Der Synchronsprecher hat den ganzen Tag im Studio gearbeitet und jetzt Platz genommen am Esstisch im Wohnzimme. Seine Stimme klingt dunkel und kräftig. Zu den großen der Zunft gehört, wer eine Feststimme hat und doch sei er deshalb noch lange kein Star, betont Engelbert von Nordhausen. „Heute wird viel zu schnell mit dem Wort prominent herumgeworfen. Bei uns in Deutschland ist es ja soweit, dass die Wetterfrau prominent ist.“

In der Synchron-Branche ist er trotzdem einer der Großen. Seine Karriere hinter dem Mikro startete er mit einem der bekanntesten US-amerikanischen Familienväter. „Als ich Bill Cosby gekriegt hatte nach dem Probesprechen, war ich sehr froh.“
Von Nordhausen ist in West-Berlin aufgewachsen. In einem Kaufhaus am Kurfürstendamm macht er eine Ausbildung zum Verkäufer, arbeitet in der Damenkonfektion und wird sogar Berlins jüngster stellvertretender Abteilungsleiter. Irgendwann will er sich seinen Traum erfüllen und nimmt Schauspielunterricht. Er lernt, mit seiner Stimme zu spielen. „Einen schönen Bass hab’ ich gehabt.“ Er spielt an der Landesbühne Iserlohn, in Saarbrücken, an der Freien Volksbühne Berlin, unter großen Regisseuren wie Peter Zadek und Rudolph Noelte und am Berliner Renaissance-Theater. Er hat Talent, gewinnt mit seinem politischen Kabarett-Ensemble einen Preis, spielt in den Filmen „Fabian“ und „Palace“ sowie in der ARD-Serie „Praxis Bülowbogen“. Im Jahr 1983 spricht von Nordhausen bereits ein paar kleinere Synchronrollen und dann kommt das Vorsprechen für den Comedian Bill Cosby. Von Nordhausen überzeugt in der Rolle.

Mehr als 1000 Filme hat er seither synchronisiert, ist in 600 Synchronrollen geschlüpft. Mit dem deutschen Theater hingegen hat er längst abgeschlossen, es sei „entzaubert“, die Intendanten hätten keinen Mut mehr, die Stücke seien nicht wiederzuerkennen und: „Die Schauspieler sind zu Kleiderständern degradiert.“

Er selber, der „Synchronschauspieler“, ist ein Mann des Theaters, das lässt sich gut bei einem Besuch an seiner Arbeitsstätte beobachten. Von Nordhausen lebt im Studio sein Credo „Synchronisieren ist Schauspielerei im Kopf“. „Ein Schauspieler hat die Möglichkeit, sich körperlich zu äußern – das entfällt beim Synchron.“ Was das bedeutet, erklärt er anhand einer Filmszene mit Samuel L. Jackson, der gefoltert wird. „Er hat geschrien wie am Spieß. Das müssen Sie nachmachen. Wo soll es denn herkommen, wenn nicht aus dem Kopf, über die Stimme?“

Eine berühmte Stimme

  • Engelbert von Nordhausen ist 65 Jahre alt, hat aber ein Sprachalter von 45 bis 65 Jahren. „Meine Stimme klingt am Mikro im Studio immer jünger“, sagt er.
  • Sein Handwerk hat der Kleinmachnower an der Schauspielschule gelernt. Er hat in vielen Theater-, TV- und Filmproduktionen der 70er, 80er und 90er Jahre mitgewirkt.
  • Der Synchronsprecher leiht nicht nur Hollywoodschauspielern seine Stimme. Er liest auch Hörbücher und trainiert die Stimmen der anderen. Dreieinhalb Jahre hat er als Schauspiellehrer und Sprachtrainer für „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gearbeitet. Er hat Synchronregie geführt und Dialogbücher geschrieben.
  • Er leiht Schauspielern wie Samuel L. Jackson, Bill Cosby und Gene Hackman seine Stimme. Seine Schreie „Wiiiiilma!“ und „Yabadabadoo!“ als Comicfigur Fred Feuerstein sind legendär.

Aber wenn er aufzeichnet im Studio, spricht er mit den Händen, er artikuliert leiser als auf der Bühne, weil das Mikro jede kleinste Sequenz aufnimmt, sei es ein falscher Atmer oder ein Magenknurren, aber er spielt. Von Nordhausen verzieht das Gesicht, zeigt in den Raum und fährt mit den Fingerspitzen in einem kurzen Ruck über die Kehle.

Seit 1994 spricht der Kleinmachnower – abgesehen von „Pulp Fiction“ – den afroamerikanischen US-Schauspieler Samuel L. Jackson. „Mein Name ist Shaft, noch Fragen?“ ist einer der Kult-Sätze aus dem Trailer zum Film „Shaft“. Engelbert von Nordhausen hat auch einmal Sean Connery synchronisiert, im James-Bond-Film „Sag niemals nie“. Ihm hätte er gern öfter seine Stimme gegeben.

Heute steht er nicht mehr Vollzeit im Studio. Er ist ein Profi im Synchronbusiness, einer der miterlebt hat, wie sich die Branche gewandelt hat. In seinem Beruf sei alles viel schneller geworden, es werde heute viel mehr verlangt für weniger Geld. Warum? „Die Schauspielschulen sind voll, es drängen immer mehr in die Branche.“ Von Nordhausen musste gar zum Casting für den Film „Django Unchained“, obwohl er Samuel L. Jackson seit bald 20 Jahren spricht. „Die Amerikaner bewerten ja nicht mehr, ob ich die Rolle künstlerisch schaffe.“ Auf dem Monitor vergleicht ein Tonmeister, wie die Linien ausschlagen, wenn er spricht. Ist seine Stimme so hoch, so tief, so laut, so leise wie die von Samuel L. Jackson? Natürlich passten die Stimmen zueinander.
Zeit, zum Abschied noch einmal die Augen zu schließen. Da ist er plötzlich wieder. „Mein Name ist Engelbert von Nordhausen, sonst noch Fragen?“

Von Diana Bade

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