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Wiesenburg Wiesenburger Parkprinzesschen sind wieder lieferbar
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15:44 20.11.2019
Eine Rose der Sorte „Wiesenburger Parkprinzesschen“. Quelle: Ulrich Jarke
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Wiesenburg

Duftende Grüße aus Wiesenburg können jetzt wieder in alle Welt verschickt oder in heimischen Gärten verwurzelt werden. Dazu unterbreitet der Förderverein des Schlossparkes Wiesenburg ein limitiertes Angebot.

Groß war die Freude dieser Tage bei Parkleiter Ulrich Jarke, als 50 Pflanzen der nach wie vor noch seltenen Kletterrose „Wiesenburger Parkprinzesschen“ geliefert wurden. Diese Raritäten können nun bei ihm erworben werden. Wegen der Trockenheit seien diesmal nur so wenig Pflanzen entstanden.

Kauf dient gutem Zweck

Immerhin entwickelte sich die besonders duftende Rose in den jüngsten Jahren immer mehr zum Repräsentanten Wiesenburgs. „Sie wird gerne von Wiesenburgern und Bad Belzigern als Geschenk für die weit entfernt lebende Verwandtschaft gekauft. Aber auch im Fläming dürften schon Dutzende Prinzesschen ein Zuhause gefunden haben“, erzählt der Parkleiter.

In jedem Fall wird mit dem Kauf ein guter Zweck erfüllt. Die Einnahmen von jeweils zehn Euro gehen auf das Konto des Parkfördervereins. Er will damit weitere Arbeiten in dem 150 Jahre alten Gartendenkmal finanzieren.

Erstmals 2010 gezüchtet

Das einst auf Vorschlag der Treuenbrietzenerin Ilse Waschau so benannte „Wiesenburger Parkprinzesschen“ ist im Jahr 2010 erstmals gezüchtet worden. Inzwischen haben Exemplare davon Eingang in die Sammlungen der Rosengärten in Forst/Lausitz und Sangerhausen gefunden.

Die Rose stammt aus Sachsen von einem Privatzüchter. Sie wird zwei bis drei Meter hoch. Die Blüte in der Farbe rosa-apricot verströmt leichten Duft. Ungewöhnlich neben der schönen Blüte ist das junge, dunkelrote Laub, das erst im Laufe des Sommers vergrünt.

Bestellungen in der Gemeindeverwaltung: 03 38 49/5 03 34

Von MAZ

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