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Potsdam Zeitreise zum „Haus des Reisens“: So geht’s
Lokales Potsdam

Augmented Reality in Potsdam: Das Haus des Reisens in 360-Grad

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07:59 01.07.2021
Frauke Röth mit einem kleinen Betonmodell des "Haus des Reisens" in Potsdam.
Frauke Röth mit einem kleinen Betonmodell des "Haus des Reisens" in Potsdam. Quelle: Peter Degener
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Innenstadt

Für die Smartphone-Nutzer unter Ihnen haben wir uns eine ganz besondere Spielerei ausgedacht: In diesem Artikel finden Sie einen violetten „Zeitreise“-Knopf. Klicken Sie ihn an (am besten, wenn Sie im WLAN sind) und bewegen Sie Ihr Handy kreisend über den Boden, bis die Kamera Ihren Standort erkennt. Nun erscheint eine Kugel im Raum vor Ihnen. Treten Sie in die Kugel, indem Sie diese antippen und sich mit dem Handy in der Hand „hinein“-bewegen.

Mit Frauke Röth auf Zeitreise

Sehen Sie sich in der 360-Grad-Ansicht der Straße um, indem Sie sich mit dem Handy um die eigene Achse drehen (oder alternativ am Desktop mit der Maus nach links oder rechts navigieren). Wenn Sie erneut tippen – der Ton muss eingeschaltet sein – hören Sie nun Frauke Röth aus Potsdam. Und Sie können, indem Sie auf „damals“ tippen, schauen, wie das „Haus des Reisens“ am Platz der Einheit ausgesehen hat.

Der drohende Abriss dieses Hochhauses brachte Frauke Röth 2008 dazu, sich für den Erhalt dieses und weiterer Gebäude in Potsdam aus der Epoche der Ostmoderne einzusetzen. Hier spricht sie darüber, warum das „Haus des Reisens“ dem Platz der Einheit fehlt und was sie über den Nachfolgebau, die sogenannte „Alte Post“ denkt.

Ein Porträt von Frauke Röth und ihrem Kampf gegen den Abriss des Hochhauses, der alten Fachhochschule und nun auch des Kreativhauses Rechenzentrum, können Sie hier lesen.

 Bitte auf den „Zeitreise“-Button klicken, um zu starten:

Probleme mit der Darstellung?

Hier finden Sie ein Erklärvideo:

Und hier finden Sie eine Step-by-Step-Anleitung in Bildern.

 Lust auf eine weitere Zeitreise?

Alle Kapitel unserer großen Potsdam-Serie lesen Sie unter: potsdam.maz-online.de.

Das Datenjournalismus-Projekt „Potsdam ganz nah“ ist gefördert durch das Kartographen Mercator Stipendien-Programm für JournalistInnen – eine Initiative des gemeinnützigen Vereins Fleiß und Mut e.V.