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Potsdam Am Sonntag gratis durch Potsdams Geschichte
Lokales Potsdam Am Sonntag gratis durch Potsdams Geschichte
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17:20 17.05.2019
Am Sonntag gratis zu besuchen: das Potsdam Museum. Quelle: Friedrich Bungert
Potsdam

Am Sonntag nehmen viele Potsdamer Museen und Kultureinrichtungen am Internationalen Museumstag teil. Unter dem Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ wird bei meist freiem Eintritt ein vielfältiges Programm angeboten. Ihre Türen öffnen das Potsdam Museum, das Naturkundemuseum, das Filmmuseum, das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte sowie das Museum Barberini, die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, das Lepsiushaus, die Gedenkstätte Leistikowstraße, das Große Waisenhaus, das Urania-Planetarium und das Museum Alexandrowka.

Babylon Babelsberg

Das Potsdam Museum feiert das Atlasfest. Um 13.30 und 14.30 Uhr tritt der Fanfarenzug Potsdam am Alten Markt auf. Von 14 bis 18 Uhr gibt es dann „Babylon Babelsberg“ mit Schellackplatten-Musik der 20er bis 40er Jahre. Bei freiem Eintritt können alle Ausstellungen besucht werden. Im Saal herrscht von 15 bis 17 Uhr das Lebensgefühl der 20er Jahre: „Let´s go lost!“ mit der Tanzschule Swing Shack. Kinder können von 15 bis 17 Uhr Charleston-Schritte lernen.

Das Naturkundemuseum bietet von 9 bis 17 Uhr Aktionen für kleine und große Gäste. Zwischen 11 und 15 Uhr gibt es zu jeder vollen Stunde Führungen. Von 12 bis 16 Uhr wird der Museumshof zum Mitmachort für die ganze Familie, mit spannenden Experimenten und Informationen rund um Wasserkäfer, Deckelschnecken & Co. und vieles mehr.

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) lädt ab 11 Uhr zu kostenlosen Führungen ein.

Blick in die Villa Schlieffen

In der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße dreht sich alles um den Abzug der letzten sowjetischen Truppen aus dem vormaligen sowjetischen „Militärstädtchen Nr. 7“ vor 25 Jahren. Eine nur an diesem Tag zu sehende Fotoinstallation wird die Ortssituation nach der Öffnung der „Verbotenen Stadt“ an zahlreichen Standorten der Nauener Vorstadt sichtbar machen.

Ein Höhepunkt ist die erstmalige Begehung der seit mehreren Jahren verhüllten „Villa Schlieffen“ auf dem Pfingstberg dar. Architekt Martin Putzmann und Bauingenieur Roland Schulze führen exklusiv durch das in der Zeit stehengebliebene Gebäude und geben Auskunft zu seiner geplanten Nutzung als Kunstort.

Das Komplettprogramm unter www.potsdam.de/museumstag und https://museumstag.de.

Von MAZonline

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