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Potsdam Landessieger aus Teltow und Potsdam im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
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Landessieger aus Teltow und Potsdam im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

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16:57 30.07.2021
Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936.
Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936. Quelle: imago
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Potsdam/Teltow

Schüler aus Teltow und Potsdam gehören zu den Landessiegern beim 27. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Insgesamt hatten sich im Land Brandenburg 81 Schülerinnen und Schüler beteiligt, sie reichten 32 Beiträge ein.

Mit dem Thema „Aufgearbeitete Vergangenheit? 85 Jahre Olympische Spiele 1936. Was wir von Luz Long lernen können“ holten sich die Siebtklässler Alina Schmiedebach, Arkan Sezer, Kim Weinert, Luca Bischoff, Sara Lena Pfeiffer, Sarah Trefflich, Sebastian Mair und Vincent Mathiak von der Grace-Hopper-Gesamtschule Teltow einen ersten Platz. Gleiches gelang Johann Pestke, Achtklässler am Evangelisches Gymnasium Hermannswerder in Potsdam. Sein Thema: „Wie kommt die Olympiawiese auf Hermannswerder zu ihrem Namen?“ Die MAZ berichtete über diese Arbeit.

Feierliche Ehrung in der Staatskanzlei

Am 27. August werden die Preisträgerinnen und Preisträger aus Brandenburg im Rahmen einer feierlichen Landespreisverleihung in der Staatskanzlei Potsdam ausgezeichnet.

Insgesamt 1349 Beiträge reichten die Kinder und Jugendlichen bundesweit bei der Körber-Stiftung ein und beteiligten sich einzeln oder in der Gruppe. 245 Landessiege und 250 Förderpreise werden in diesem Jahr vergeben, zudem werden die erfolgreichsten Schulen und Gruppen (ab 10 Personen) der jeweiligen Bundesländer ausgezeichnet. Am 16. November wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die fünf Erstpreisträger auf Bundesebene in Schloss Bellevue in Berlin ehren.

Von MAZonline

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