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Potsdam Neue Bürgerinitiative fordert Havelspange
Lokales Potsdam Neue Bürgerinitiative fordert Havelspange
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00:27 25.03.2015
Stau in der Zeppelinstraße. Würde eine Spange helfen?
Stau in der Zeppelinstraße. Würde eine Spange helfen? Quelle: Gartenschläger
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Potsdam

Potsdam hat eine neue Bürgerinitiative: Die „Bürgerinitiative pro Havelspange / Westtangente“. Die BI ist überparteilich. Zu den Gründern zählen Ralf Jäkel (Linke), Klaus Rietz (CDU/ANW), Carmen Klockow (Bürgerbündnis) und Peter Schultheiß (Potsdamer Demokraten). Die Bürgerinitiative fordert die Schaffung einer Umgehungsstraße für die Innenstadt mit Havelquerung am Templiner See und optimierter Anbindung an das vorhandene Straßennetz unter Nutzung einer Finanzierung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes, hieß es nach der Gründung.

Bürger aus den verschiedensten Stadtteilen der Landeshauptstadt und aus Nachbargemeinden haben sich am 20. März 2015 zur Gründung der Initiative zusammengefunden. „Diese BI eint nicht die Initiative gegen etwas, sondern für etwas, und zwar für eine wirksame Lösung der Verkehrsprobleme im Raum der wachsenden Stadt Potsdam“, heißt es in einer Erklärung des Bündnisses, das mit Unterschriftenlisten mobil machen will. Und: „Die Bürgerinitiative arbeitet überparteilich sowie unter Einbeziehung der Nachbargemeinden und steht jedem Bürger offen, der ihre Intention aktiv oder mit Unterzeichnung des Anliegens unterstützen möchte.“ Die Initiatoren der BI werden in den nächsten Wochen die Struktur und Arbeitsweise der Bürgerinitiative und den Auftritt im Internet abstimmen und im April öffentlich bekannt machen.

Von Ildiko Röd

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