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Potsdam Neue Busspur auf der Zeppelinstraße in Richtung Potsdam freigegeben
Lokales Potsdam

Neue Busspur auf der Zeppelinstraße/B1 in Richtung Potsdam freigegeben

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17:52 10.03.2021
Am Dienstag wurde die Verlängerung der Busspur auf der Zeppelinstraße stadteinwärts für den Verkehr freigegeben.
Am Dienstag wurde die Verlängerung der Busspur auf der Zeppelinstraße stadteinwärts für den Verkehr freigegeben. Quelle: Feliks Todtmann
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Potsdam West

Gute Nachrichten für Berufspendler: Der nächste Teilabschnitt bei der Verlängerung der Busspur auf der Zeppelinstraße stadteinwärts aus Richtung Geltow ist fertiggestellt. Am Dienstag wurde die Spur für den Verkehr freigegeben. Ab sofort können Busse und Radfahrer die neue Strecke nutzen.

Potsdams Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Bernd Rubelt, sagte: „Mit der nun fertiggestellten verlängerten Busspur kann die Anzahl der überstauten Zeiträume für den ÖPNV maßgeblich reduziert werden. Die Busse sollen vor allem in der Spitzenstunde zum morgendlichen Berufsverkehr ungehindert am Stau vorbeifahren können.“

Alternativen zum Autoverkehr bieten

Kerstin Hoppe, Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee, ergänzte: „Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Landeshauptstadt Potsdam und die Gemeinde Schwielowsee eng zusammen, um gemeinsame Ansätze für die Verkehrsentwicklung in der Region zu erarbeiten. Dabei ist es besonders wichtig, attraktive Angebote für Berufspendler zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, um Alternativen zur Nutzung des Autos zu bieten. Die Busspur ist dabei ein wichtiger Baustein.“

Busspur an der B1 soll ab Herbst gebaut werden

Die Busspur beginnt etwa 280 Meter vor dem Ortseingang Potsdam und schließt bis zur Einmündung der Straße An der Pirschheide an das Ende der bereits vorhandenen Busspur an. Die innerorts bereits vorhandene Busspur von der Kastanienallee bis zur Straße An der Pirschheide wurde so auf insgesamt knapp 2,4 Kilometer verlängert.

Für die vor Baubeginn gefällten Straßenbäume wurden 16 neue Eichen zwischen Radweg und Busspur gepflanzt. Der Bau der Busspur und die Verlegung des Radweges kosten rund 340.000 Euro. Davon trägt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung einen Anteil von 75 Prozent der förderfähigen Kosten.

Von MAZonline