Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Onlinepetition für Tierheim in Potsdam
Lokales Potsdam Onlinepetition für Tierheim in Potsdam
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:43 14.02.2015
Quelle: Christel Köster
Anzeige
Potsdam

Mehr als 1400 Unterzeichner haben bis Samstagnachmittag eine an den Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs gerichtete Internetpetition für das Tierheim unterstützt. Gefordert wird die Unterstützung des Tierheimneubaus durch den Tierschutzverein Potsdam und die Freigabe der bei der Stadt liegenden Spendengelder für den Tierheimneubau.

Wie berichtet, verwahrt die Stadt etwa 135.000 Euro für ein neues Tierheim, deren Auszahlung aber laut Ordnungsdezernentin Elona Müller-Preinesberger (parteilos) an die Bedingung geknüpft ist, dass der Empfänger den Auftrag für die Betreuung der Potsdamer Fund- und Verwahrtiere bekommt.

Protest

Demo fürs Tierheim vorm Potsdamer Rathaus

Selbst wenn der Tierschutzverein ein neues Tierheim auf dem Sago-Gelände an der Michendorfer Chaussee eröffnet hätte, würde er das Geld von der Stadt nicht bekommen, wie die Dezernentin auf mehrfache Nachfragen aus den Reihen der Grünen und der Linken bekräftigte. Bedingung für die Auszahlung ist laut Müller-Preinesberger die Aufnahme der Potsdamer Fund- und Verwahrtiere in städtischem Auftrag, doch dieser Auftrag müsse ausgeschrieben werden.

Nach der Insolvenz des Beelitzer "Pfötchenhotels", das über mehrere Jahre der bevorzugte Partner der Stadt in Sachen Tierbetreuung war, werden die Potsdamer Tiere vorübergehend in ein Tierheim in Zossen (Teltow-Fläming) gebracht. Bis 2007 waren die Tiere in der Forststraße am Wildpark untergebracht. Doch das alte Potsdamer Tierheim wurde geschlossen.

Potsdam Wissenschaftsprominenz singt, spielt Klavier oder Gitarre - Wenn Potsdamer Macher rocken...
14.02.2015
Potsdam Sanierung der Nuthestraße und einspurig auf der Zeppelinstraße - Engpässe und Stau in Potsdam
14.02.2015
Potsdam Der blinde Fleck im Leben des Mentors - Maler Hubert Globisch war in der NSDAP
13.02.2015