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Potsdam Zufahrt zur A115 muss zwei Tage gesperrt werden
Lokales Potsdam

Potsdam: Zufahrt von Nuthestraße zur A115 gesperrt - Umleitung über Kleinmachnow

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16:56 25.12.2021
Wer über die Nuthestraße nach Berlin will, muss sich Anfang Januar auf einen Umweg einstellen.
Wer über die Nuthestraße nach Berlin will, muss sich Anfang Januar auf einen Umweg einstellen. Quelle: Peter Degener
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Potsdam

An den ersten zwei Werktagen des neuen Jahres müssen Autofahrer, die von Potsdam über die A115 nach Berlin wollen, eine Umleitung über Kleinmachnow nehmen. Im Zuge von Bauarbeiten für einen Großraumschwertransport wird der Zubringer von der Nuthestraße L40 auf die A 115 hinter dem Sterncenter voraussichtlich vom Dienstag, 4. Januar, um 10 Uhr bis Mittwoch, 5. Januar, um 20 Uhr gesperrt.

Umleitung zur A115 über Kleinmachnow

In der Verkehrsprognose der Stadt heißt es, dass die Umleitung über die L40 in Fahrtrichtung Großbeeren über die Abfahrt Anschlussstelle Kleinmachnow auf den Stolper Weg wieder auf die A 115 führt.

Eisenbahnbrücke nach Werder für Radfahrer bis 2. Januar frei

Für Fußgänger und Radfahrer zwischen Golm und Werder gibt es eine Erleichterung während der Feiertage bis einschließlich 2. Januar. Die eigentlich bestehende Vollsperrung für den Bau der neuen Radwegbrücke entlang der Eisenbahnbrücke über den Zernsee ist , wie bereits angekündigt, aufgehoben.

Derzeit ist es möglich die Brücke zwischen Werder und Golm sowie Wildpark-West zu nutzen. Während der Öffnungszeit ist der Bereich nur auf eigene Gefahr begehbar, da sich die Wege noch im Bau befinden und hier ein Zwischenbauzustand genutzt werden muss. Die Radfahrer werden daher gebeten, abzusteigen. Winterdienst wird nicht durchgeführt.

Ab 3. Januar wird die Wegeverbindung wieder voll gesperrt - zunächst bis zum 25. März. Anschließend wird die Notwendigkeit einer weiteren Sperrung in Abhängigkeit vom Baufortschritt neu geprüft, so die Stadt.

Überblick über Baustellen in Potsdam

Ansonsten gelten für Autofahrer in Potsdam die bereits laufenden Einschränkungen. So wird für den Umbau des Leipziger Dreiecks die Straße Am Brauhausberg ab Albert-Einstein-Straße als Einbahnstraße Richtung Hermannswerder und Michendorf geführt. Die Leipziger Straße ist dafür als Einbahnstraße für den Verkehr in die Stadt hinein freigegeben.

Die Behlertstraße ist noch das gesamte nächste Jahr voll gesperrt, um die Straße und alle Leitungen zu erneuern. Auf der Humboldtbrücke und im Stadtzentrum ist deshalb wegen der Umleitungen mit deutlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen.

Gleiches gilt für die Nuthestraße L40. Stadtauswärts ist sie wegen des Brückenbaus über die Gleistrasse auf eine Spur reduziert, weshalb Staugefahr von der Humboldtbrücke Richtung Babelsberg besteht.

In Babelsberg ist die Kreuzung Paul-Neumann-Straße/Benzstraße/Stahnsdorfer Straße für Autofahrer und Radfahrer voll gesperrt. Hier wird das Regenwasser- und Schmutzwassersystem erneuert.

Für den Umbau einer Haltestelle muss die August-Bebel-Straße zwischen Stahnsdorfer Straße und Am Klubhaus halbseitig gesperrt werden. Den Verkehr regelt eine mobile Ampel.

Die Heinrich-Mann-Allee ist für die Erschließung des Baufeldes auf dem ehemaligen Tramdepot auf Höhe der Haltestelle Sporthalle auf eine Spur reduziert.

Für Straßenbauarbeiten muss der außerdem der Hügelweg in Bornim halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird als Einbahnstraße in Richtung Rückertstraße geführt. Die Gegenrichtung wird umgeleitet.

Alle aktuellen Informationen zum Verkehrsgeschehen in Potsdam: www.mobil-potsdam.de

Von MAZonline