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Potsdam Darüber spricht Potsdam am heutigen Montag
Lokales Potsdam

Potsdam am Montag: Das ist heute wichtig. News und Tipps für den 7. Juni 2021.

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05:36 07.06.2021
Heute ist ein Up- und ein Download wichtig: Die Impfung ist für alle freigegeben und es werden dringend Blutspenden benötigt. Dafür kann man sich wieder auf dem Luisenplatz frei bewegen.
Heute ist ein Up- und ein Download wichtig: Die Impfung ist für alle freigegeben und es werden dringend Blutspenden benötigt. Dafür kann man sich wieder auf dem Luisenplatz frei bewegen. Quelle: dpa (2)/ MAZ
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Potsdam

Guten Morgen! Mehr als eine halbe Million Menschen in Brandenburg haben bis Ende vergangener Woche den vollen Impfschutz gegen das Coronavirus erhalten. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 20,5 Prozent. Insgesamt 41,1 Prozent der Brandenburger (1.037.168 Menschen) wurden bisher mindestens einmal geimpft. Vor allem letzteres ist im bundesweite Vergleich schlecht – in der Erstimpfung-Tabelle belegt Brandenburg damit den vorletzten Platz. Das könnte sich ab heute jedoch ändern, denn die Priorisierung bei den Corona-Impfungen nach Altersgruppen und anderen Kriterien ist ab sofort komplett aufgehoben. Somit kann sich nun jeder Bürger um einen Impftermin bemühen. Bleibt nur zu hoffen, dass jetzt endlich mehr Impfstoff kommt – und in Potsdam wird es eh spannend: Das Impfzentrum in der Metropolishalle schließt Ende Juli. Legt man sechs Wochen zwischen der Erstimpfung und der Zweitimpfung mit BionTech zugrunde, tja, dann könnte es eng werden....

Die Corona-Lage am Montag in Potsdam

Da die Inzidenz-Zahlen in Potsdam weiterhin stabil niedrig sind, beginnen heute auch die weiterführenden Schulen wieder mit Präsenzunterricht – für zweieinhalb Wochen, denn am 24. Juni beginnen in Brandenburg bereits die Sommerferien.

Bis dahin wird der Unterricht sehr wahrscheinlich wie geplant stattfinden, denn die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam ist zwar am gestrigen Sonntag wieder etwas angestiegen, auf 17,7, und liegt damit knapp über dem Wert der vergangenen Woche, aber sie erfüllt damit immer noch die Maßgabe, dass die Öffnung der Schulen „an eine drei Tage stabile 7-Tages-Inzidenz von unter 50“ gebunden ist.

Insgesamt wurden am vergangenen Wochenende 18 neue Corona-Infektionen bestätigt – 13 am Samstag, fünf am Sonntag. Das sind zwölf mehr als am letzten Mai-Wochenende zuvor. Seit Beginn der Pandemie hat das Robert-Koch-Institut 7091 Corona-Fälle in Potsdam registriert. 242 Menschen sind an bzw. mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

Bilderrätsel: Die Auflösung

Haben Sie das neue Potsdam-Bilderrätsel von Sonntagmorgen gesehen? Jetzt kommt Ihre letzte Chance, es selbst zu enträtseln, denn nun folgt die Auflösung:

Das Potsdam-Bilderrätsel der MAZ. Wo ist das in Potsdam? Folge 9. Quelle: Peter Degener

Die kleine Lücke führt auf den Kutschstallhof hinter dem Neuen Markt. Seit 2019 steht dort das „Haus am Platz“, ein Neubau in äußerlich sehr klassischer Architektur, der durch die Hasso-Plattner-Stiftung errichtet wurde. Er schließt die seit Jahrzehnten offene Platzseite des Hofes, auf dem in Zeiten der preußischen Monarchie die Kutschpferde für den Hofstaat angeschirrt wurden. Zahlreiche Gebäude rings um den Kutschstallhof und Neuen Markt dienen heute der Wissenschaft. Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) und das Einstein Forum sind hier ansässig, außerdem das Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch- jüdische Studien (MMZ) und auch eine Filiale Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.

Das „Haus am Platz“ auf dem Kutschstallhof, wo die Firma „Unicorn“ ein Corona-Schnelltest-Zentrum betreibt. Quelle: Peter Degener

Doch so richtiges Leben haben weder diese Institutionen noch die Restaurants auf beiden Plätzen etablieren können. Dazu brauchte es – eine Ironie des Lockdowns in Potsdam – die Corona-Pandemie. Denn das „Haus am Platz“, das in erster Linie flexible Büroflächen für Coworking bereitstellt, passte sich dem Markt an und wurde zu einer privat betriebenen Schnelltest-Stelle. Seitdem die Tests kostenfrei für die Bürger sind, stehen die Menschen Schlange. Der Betreiber des Coworking-Space und der Teststelle nennt sich übrigens „Unicorn“. Damit hat ein Einhorn nun dem Kutschstallhof eine neue Funktion gegeben. Zu schade, dass die Institutionen ringsum, wie das HBPG-Museum, gerade nicht geöffnet sind und sich dem neuen Publikum zeigen.

News und Empfehlungen für den heutigen Montag in Potsdam

Musik-Empfehlung: Heute findet im Innenhof des Rechenzentrums an der Dortustraße die 41. Auflage der Kosmos-Konzerte statt. Zu Gast aus München ist dieses Mal Angela Aux – bereits zum dritten mal übrigens. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt kostet- je nach Spendierfreudigkeit – zwischen 5 und 15 Euro.

Rückblick auf 300 Jahre Forschungsarbeit: Die Akademie 2. Lebenshälfte lädt heute Nachmittag zu einem Vortrag über die Sternwarte in Babelsberg ein. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Bau fertiggestellt und noch während der Kriegszeit wurden die Instrumente installiert und der Refraktor aufgebaut. Spannend genug, aber Klaus Fritze wird uns heute erzählen, dass die Geschichte dieser Sternwarte eigentlich bis zum Anfang des 18- Jahrhunderts reicht. Warum das so ist, wird er heute ab 15 Uhr in seinem Vortrag darlegen. Der Eintritt kostet 7 Euro, weitere Informationen zur Anmeldung und zu den einzuhaltenden Corona-Regeln auf der Homepage des Veranstalters.

Leben retten: Von 12 Uhr bis 19 Uhr können sich Potsdamer und Potsdamerinnen beim Blutspende-Dienst an der Charlottenstraße (Eingang Hebbelstraße) Blut spenden. Und das ist auch dringend notwendig. Das Blutspende-Barometer zeigt, dass in den Blutgruppen A+, A-, 0+. 0- sowie B- derzeit nur noch ein „beunruhigend geringer Blutbestand“ vorhanden ist. Weitere Informationen zur Teilnahme und den Corona-Regeln vor Ort auf der Seite www.blutspende-nordost.de. Seit der Eröffnung des jetzigen Gebäudes des Blutspende-Dienstes vor etwas mehr als 10 Jahren wurden bisher übrigens rund 500.000 Blutspenden, rund 150.000 Plasmaspenden, etwa 26.000 Thrombozytenspenden und 750 Stammzellenspenden abgegeben – und mehr als 125.000 Liter Kaffee an die Blutspendenden ausgeschenkt.

Ausgezeichnete Ideen: Die Stadt Potsdam hat in diesem Jahr zum 17. Mal den Integrationspreis ausgeschrieben. Bis zum 21. August können sich Träger, Organisationen und Verbände, private Initiativen, Vereine, Einzelpersonen und Bürgerinitiativen, Schulen und Kindergärten und andere um den Integrationspreis bewerben. Eingereicht werden können Vorhaben wie „Sportprojekte interkultureller Gruppen, Begegnungen von Potsdamerinnen und Potsdamern mit und ohne Migrationshintergrund, Patenschaftsprojekte, Kulturprojekte von Einzelpersonen oder Gruppen, soziale Projekte sowie künstlerische Arbeiten“. Der Integrationspreis wurde 2005 ins Leben gerufen. Er ist wird in vier Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 2000 Euro dotiert – und seit letztem Jahr gibt es auch einen Pokal. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Potsdam.

Damals war’s: Ein neues Bad am Brauhausberg

Zwanzig Jahre lang wurde geplant, gestritten und Pläne verworfen. Aber heute vor genau vier Jahren war es soweit: Das Sport- und Erlebnisbad Blu am Brauhausberg öffnete seine Pforten. Bis zu dieser Eröffnung war es aber auch ein zäher Kraftakt. Blicken wir zurück: Ein erster Anlauf für ein Spaß- und Freizeitbad in Drewitz scheiterte Mitte der 1990er Jahre am Geld. Pläne für einen Badneubau in Drewitz wurden bis in die 2000er Jahre hinein immer wieder diskutiert.

Doch dann präsentierte der brasilianische Star-Architekt Oscar Niemeyer der Stadt auf Einladung des damaligen Stadtwerke-Geschäftsführers Peter Paffhausen im Jahr 2005 den Entwurf für ein modernistisches Freizeitbad. Es sollte in der Mitte der Stadt auf dem Brauhausberg entstehen. Niemeyer zeichnete fünf Betonkuppeln für Schwimm- und Wellnessangebote sowie eine Sportschwimmhalle. Aber das liebe Geld: 2005 war von 31,3 Millionen Euro, dann von 40 Millionen, größtenteils aus Fördertöpfen, die Rede. Die Stadtpolitiker deckelten die Summe bei 30 Millionen, Niemeyer ließ seinen Entwurf entsprechend abspecken.

Der ursprünglich Niemyer-Entwurf Quelle: EWP (MAZ-Archiv)

Parallel zu Niemeyer geriet die um 1970 errichtete alte Schwimmhalle am Brauhausberg wieder in den Fokus der Debatte. Diskutiert wurden nebenbei die Sanierung der alten Halle und die Ergänzung mit Spaßbadelementen. 2007 entschied das damals CDU-geführte Potsdamer Wirtschaftsministerium, dass es den Niemeyer-Badbau nicht fördert. Der Niemeyer-Bau, der bei rund 36 Millionen Euro gelegen hätte, wurde endgültig abgesagt - die Stadtwerke hatten bereits fast vier Millionen Euro in die Bauvorbereitung investiert.

Im Jahr 2009 legten die Architekten Krier und Kohl einen Masterplan für den Brauhausberg vor. Die alte Schwimmhalle sollte fallen, um Platz für ein Wohngebiet zu schaffen. Ein Jahr später beschlossen die Stadtverordneten daher den Bau eines Sport- und Freizeitbad an der Biosphäre für 18 Millionen Euro, die alte Brauhausberg-Halle sollte abgerissen und stattdessen Stadtvillen gebaut werden. Die Idee kam bei der Potsdamer Bevölkerung in weiten Teil nicht sonderlich gut an.

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Im November 2011 schlug Potsdams damaliger Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) daher die Befragung aller Potsdamer Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren zur Standortfrage vor. Wollen die Potsdamer lieber ein Bad am Brauhausberg oder im Bornstedter Feld? An der Bürgerbefragung im Frühjahr 2012 beteiligten sich rund 70. 000 Potsdamer. Zwei Drittel stimmten für einen bis zu 23 Millionen Euro teuren Neubau am Brauhausberg. Die Stadtverordnetenversammlung folgt diesem Votum und so wurde im Juni 2012 der Neubau am Brauhausberg von den Stadtverordneten mit einem Kostendeckel von 23 Millionen Euro beschlossen. Den Architektenwettbewerb gewann im September 2013 das Berliner Architekturbüro Gerkan Marg und Partner (gmp) – die BER-Architekten – im Bunde mit anderen Büros.

Dann wurde endlich auf dem Brauhausberg gebaut. Am 12. Juni 2015 war die Grundsteinlegung. Jakobs sagte damals „Ich bin überzeugt, dass wir Ende des nächsten Jahres anbaden können.“ Die Zeitungen könnten „dann auch gern titeln: Jakobs geht baden“, so der Oberbürgermeister: „Denn das passt ja dann auch“.

Derweil hatten die Stadtwerke für einen „mittleren bis höheren vierstelligen Betrag“ eine Berliner Agentur mit der Namensfindung beauftragt. Am 10. Juni 2016 wurde der Name des neuen Schwimmbads feierlich bekannt gegeben: „Blu“. Fehlte da nicht ein „e“. Nein, hieß es sogleich. Das von vielen vermisste „e“ des englischen „blue“ fehlt nach Darstellung von Lotte Scheller, Chefin der Agentur Logolotte, ganz absichtsvoll. Wer es nicht weiß: „blu“ ist das aus dem Englischen abgeleitete Wort für Blau auf Italienisch. Im Flyer zur Namensgebung hieß es dazu: „italienisches Flair – maximale Reduktion (nur drei Buchstaben)“. Dass man das Bad nicht einfach „Bad“ oder auch wie die Vorgängereinrichtung „Schwimmhalle am Brauhausberg“ nennen konnte, begründet Scheller mit der Feststellung, „jedes Kind“ brauche „einen neuen Namen“.

Eine Karikatur von Jörg Hafemeister Quelle: MAZ-Archiv, April 2017.

Mit der Eröffnung hat es dann Ende 2016 nicht geklappt. Das lag unter anderem auch daran, dass am Osterwochenende 2016 Unbekannte auf dem Gelände der Baustelle für das neue Schwimmbad Wasserleitungen aufgedreht hatten. Rund 125.000 Liter Wasser ergossen sich über die Baustelle. Es breitete sich im Sportbadbereich, Freizeitbereich und der Tiefgarage aus. Auch die beiden Untergeschosse und Technikräume sind betroffen. Die Trocknungsarbeiten hatten einen großen Anteil am dem Verzug bei den Bauarbeiten.

Wasserschaden auf der Blu-Baustelle im Frühjahr 2016. Quelle: Bernd Gartenschläger

Am 6. Juni 2017 war das aber alles Geschichte: Das neue Bad wurde im Rahmen einer abendlichen Feierstunde eröffnet. Gekostet hat das Bad schließlich rund 40 Millionen Euro. Nicht eingerechnet sind da die vier Millionen Euro, die die Stadtwerke für die Vorbereitung und die Pläne des Niemeyer-Bades ausgegeben haben, die Kosten für die Zwischensanierungen an der alten Halle und den Badworkshop nebst Bürgerbefragung – alles in allem hätte es wohl aus heutiger Sicht doch für Niemeyer gereicht. Und bunter wäre es vermutlich auch gewesen. Denn bei aller Freude über das neue Bad kam die Fassade des Gebäudes weniger gut bei den Potsdamern an.

Karikatur von Jörg Hafemeister. Quelle: MAZ- Archiv, Juni 2017

Am 7. Juni 2017 war schließlich der erste offizielle Badetag im neuen Sport- und Freizeitbad am Brauhausberg.

Derzeit ist das „blu“ übrigens noch geschlossen. Die Stadtwerke Potsdam haben jedoch angekündigt, dass das Schwimmbad schon kommenden Freitag, 11. Juni 2021, öffnen wird. In den Potsdamer Freibädern ist das Planschen aber bereits möglich. Bei dem warmem Sommerwetter haben sie in den letzten Tagen einen guten Zulauf verzeichnet. „Unsere jeweils 500 Online-Tickets waren für beide Tage am Wochenende schnell ausgebucht“, sagte ein Sprecher des Strandbads im Potsdamer Park Babelsberg am Sonntag. Dasselbe galt für das Potsdamer Waldbad Templin.

Verkehr in Potsdam

Da die größte Baustelle in dieser Woche erst ab dem 11. Juni droht, gibt es heute nur eine Kurzfassung, bei der wie die Dauerbaustellen – Leipziger Dreieck, Leipziger Straße oder Friedrich-Engels-Straße, um nur die großen zu nennen – außen vor lassen.

Was bleibt sind daher vor allem die Einschränkungen im Bus- und Tramverkehr. Zwar ist die Vollsperrung für Straßenbahnen auf der der Langen Brücke tagsüber aufgehoben – abends greift sie wieder –, aber die Busse machen noch immer den großen Schlenker. Die Linien X5, 603, 605, 695, N14, N15, N16 und N17 verkehren nämlich bis Ende Juli nicht über die ÖPNV-Trasse auf der Lange Brücke, so dass die Haltestellen Alter Markt/ Landtag und Lange Brücke entfallen. Tipp: Auf die Straßenbahn umsteigen. Zumindest tagsüber, wie gesagt. Ab 21 Uhr wird das Straßenbahnnetz bis zum nächsten Morgen zum Betriebsbeginn wieder zweigeteilt, die Bahnen enden im Norden am Platz der Einheit, im Süden an der Haltestelle Eduard-Claudius-Straße/Heinrich-Mann-Allee.

Und eine weitere Vollsperrung wollen wir am heutigen Montag nicht verschweigen: Die Vorbereitungen für den Bau der neuen Fuß- und Radwegbrücke über den Großen Zernsee zwischen Potsdam und Werder (Havel) gehen heute in die nächste Phase. Dafür wird von heute an bis Freitag die Überquerung der Eisenbahnbrücke für den Fußgänger- und Radverkehr nicht möglich.

Dafür sind ab heute wieder zwei öffentliche Plätze beliebig begehbar. Die beiden „Corona-Parkplätze“ auf dem Luisenplatz und dem Bassinplatz sind aufgelöst. Die Stadt Potsdam hatte während der vergangenen Corona-Welle den Mitarbeitenden des St-Josefs-Krankenhauses Parkflächen auf dem Luisenplatz und dem medizinischen Personal des Ernst-von-Bergmann-Klinikums auf dem Bassinplatz zur Verfügung gestellt.

Das Wetter heute in Potsdam

War das ein prima Wochenende? Sonne satt und sommerliche Temperaturen. Herrlich. Die Wärme bleibt uns auch noch heute und in den kommenden Tagen erhalten. Die derzeitigen Prognosen sagen jedoch voraus, etwas etwas mehr Wolken über Potsdam aufziehen, so dass unser Zentralgestirn öfter hinter einer Wolkendecke liegen könnte.

Von MAZonline