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Potsdam Streit um Gedenksteinwerfen
Lokales Potsdam Streit um Gedenksteinwerfen
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14:30 07.10.2015
Ankündigungsplakat.. Quelle: Hajo von Cölln
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Innenstadt

Die Andere will das satirische „Max-Dortu-Gedenksteinwerfen“ mit Styropor am 12. November gegebenenfalls gerichtlich erzwingen.

In einem der MAZ vorliegenden Schreiben an das Polizeipräsidium nimmt die linksalternative Rathaus-Fraktion bei dieser Ankündigung Bezug auf einen Auflagenbescheid der Polizei vom 2. Oktober, nach dem das Werfen von Styropor auf das Landtagsgebäude oder in dessen Richtung „nicht gestattet“ wird. „Nicht alles, was die Polizei nicht versteht, muss verboten werden“, schreibt Versammlungsleiter Lutz Boede.

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Mit der Performance soll laut Veranstalter an den 12. November 1848 erinnert werden, als „eine Volksmenge Steine gegen das verhasste Stadtschloss warf“. Ein erstes Gedenksteinwerfen am 12. November 2014 war nach polizeilichen Auflagen abgesagt worden.

Von Volker Oelschläger

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