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Potsdam Vergewaltigung im Schlaatz: Polizei geht ersten Zeugenhinweisen nach
Lokales Potsdam

Vergewaltigung in Potsdam-Schlaatz: Polizei geht ersten Zeugenhinweisen nach

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16:52 04.08.2020
In diesem Waldstück neben der Aral-Tankstelle vom Magnus Zeller Platz/An der Alten Zauche kam es zu dem Verbrechen.
In diesem Waldstück neben der Aral-Tankstelle vom Magnus Zeller Platz/An der Alten Zauche kam es zu dem Verbrechen. Quelle: Bernd Gartenschläger
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Potsdam

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei im Fall einer Vergewaltigung in Schlaatz und im Fall einer versuchten Vergewaltigung in Griebnitzsee laufen auf Hochtouren. Zuletzt hatte die Polizei um die Mithilfe der Potsdamer Bürger und Bürgerinnen gebeten. Nun kamen erste Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Sprecher der Polizeidirektion West teilte am Dienstagnachmittag mit, dass die Kriminaltechniker derzeit sichergestellte Spuren auswerten. Kriminalisten der Polizeiinspektion Potsdam gehen zudem weiteren Ermittlungen und Befragungen im Umfeld der Tatorte nach.

Hinweise der Bevölkerung

Auch die Hinweise von Potsdamern und Potsdamerinnen, die bei der Polizei eingegangen sind, werden geprüft. „Bislang sind seit der Medienberichterstattung sieben Hinweise zur Tat im Stadtteil Schlaatz eingegangen“, teilt Polizeisprecher Heiko Schmidt mit. Zur versuchten Vergewaltigung in Griebnitzsee gab es allerdings noch keine weiteren Zeugenhinweise.

Lesen Sie die Täterbeschreibungen: „Nach Vergewaltigung und Missbrauch von Frauen: Potsdamer Polizei sucht diese vier Männer“

Alle Hinweise werden nun erst auf ihre Tatrelevanz geprüft und dabei gewichtet. Danach gehen Kriminalisten und Revierpolizisten den Hinweisen in der gewichteten Reihenfolge nach.

Polizei sucht weiter nach Hinweisen auf Täter

Die Identitäten der Tatverdächtigen vom Campus Griebnitzsee und aus der Straße An der Alten Zauche im Schlaatz konnten bisher aber noch nicht ermittelt werden.

Zu beiden Fällen können Beobachtungen auch weiterhin an die Potsdamer Kripo gesandt werden: Telefon 033155080 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. Alternativ kann das Hinweisformular im Internet unter polbb.eu/hinweis genutzt werden oder die E-Mail-Adresse Hinweise.PIPDM@polizei.brandenburg.de

Von Jan Russezki