Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Tote Frau aus dem Templiner See geborgen
Lokales Potsdam Tote Frau aus dem Templiner See geborgen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:45 08.07.2019
Der Templiner See nahe Potsdam. Quelle: Ralf Hirschberger/dpa
Potsdam

Die seit vergangenem Mittwoch vermisste Potsdamer Seniorin Ursula M. ist offenbar tot.

Wie die Polizei meldet, hat ein Kanu-Fahrer bereits am Freitagabend die Beamten darüber informiert, dass im Templiner See im Schilfgürtel nahe der Halbinsel Hermannswerder eine leblose Person treiben soll. Rettungskräfte und die Wasserschutzpolizei rückten umgehend zur Bergung aus, konnten aber nur noch den Tod feststellen.

Obduktion soll letzte Gewissheit bringen

Ermittlungen der Kriminalpolizei am vergangenen Wochenende ergaben, dass persönliche Merkmale sowie die Bekleidung mit sehr großer Wahrscheinlichkeit dafür sprechen, dass es sich um die seit Mittwochnachmittag vermisste Ursula M. handelt.

Mehr von der MAZ

Zehnjähriger Elyas aus Potsdam bezwingt Olympiasiegerin Laura Dahlmeier

Härte und Humor: Das Metallica-Konzert in Berlin

Ehepaar hilft der vermissten Frau aus Lehnin entscheidend

Die an einer schweren Demenz erkrankte 81-Jährige war aus einem Pflegeheim auf Hermannswerder verschwunden. Die endgültige Identifizierung ist laut Polizei jedoch erst nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung möglich.

Familie war rund um die Uhr auf der Suche

Die Polizei hatte seit dem Eingang der Vermisstenanzeige intensiv nach der Frau gesucht und auch mehrere Hinweise aus der Öffentlichkeitsfahndung erhalten und überprüft. Auch die Familie der Seniorin war rund um die Uhr auf den Beinen und gab die Hoffnung bis zuletzt nicht auf.

Von Nadine Fabian

In der Baustelle der A10 bei Michendorf wird es ab dieser Woche noch enger. Wegen Arbeiten an den Ausfahrten gibt es Spur-Sperrungen.

08.07.2019

Die Fraktion Die Andere setzt sich für das Terrassenhaus ein und fordert eine neue Untersuchung über die Kosten eines Abrisses und Neubaus im Vergleich zu einer Sanierung des ungewöhnlichen Hauses an der Nuthestraße.

08.07.2019

Über Jahre wurden von Potsdamer Eltern rund 40 Millionen Euro zuviel für die Kinderbetreuung verlangt. Um aufzuklären, wie es im Rathaus soweit kommen konnte, wird nun ein eigener Ausschuss gefordert.

07.07.2019