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07:30 15.07.2013
Der Gewinnerentwurf: Die Achitekten setzen das bad an den Fuß des berges und Stadtvillen an den Hang. Die alte Halle müßte abgeissen werden, das Minsk könnte bleiben. Quelle: MAZ
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In der Debatte um die drei erstplatzierten Entwürfe für das Bad am Brauhausberg sind die Meinungen weiterhin geteilt. Saskia Hüneke, Fraktionschefin der Bündnisgrünen, äußerte sich am Wochenende positiv zum erstplatzierten Entwurf des Büros gmp (Gerkan, Marg und Partner) und zum zweitplatzierten Entwurf der Gewers & Pudewill GmbH: „Zum Votum der Jury zu den beiden erstplatzierten Entwürfen kann man die Stadt nur beglückwünschen. Beide zeigen hochinteressante Architekturen. Sie sind, betrachtet man das Modell, weniger massiv angelegt, als es die Fotos vermuten lassen“, sagte Hüneke.

Lobend äußerte sie sich zum erstplatzierten Entwurf, der in der öffentlichen Diskussion oft als „Klotz“ bewertet wurde. Hüneke widerspricht: „Die in weiten Bereichen aufgelöste oder zurückgesetzte Fassade des gmp-Entwurfes gibt dem großen Baukörper, in dem hohe Funktionsansprüche erfüllt werden sollen, dennoch Eleganz und Feinheit.“

Kritisch sieht die Bündnisgrüne die Kosten für die Tiefgarage des Bads. Man müsse die Größe überdenken und stattdessen den öffentlichen Nahverkehr verbessern.
Auch bei den Potsdamer Demokraten löst die Kostensteigerung für das Bad von 23 auf 30 Millionen Besorgnis aus. „Wenn schon im ersten Entwurf eine Erhöhung von 30 Prozent geplant wird, was ist dann erst beim Abschluss der Baumaßnahmen zu erwarten?“, fragen die Demokraten.
Ihr Favorit bei den Bad-Entwürfen ist der zweitplatzierte Entwurf von „Gewers & Pudewill“ mit seiner Terrassenform, da „er – offener und aufgelockerter – besser in die Umgebung des Brauhausberges gepasst hätte“. Der gmp-Entwurf sei hingegen „bunkerähnlich“.

Von ir
 

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