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Potsdam Zwölf Stadtvillen am Jungfernsee
Lokales Potsdam Zwölf Stadtvillen am Jungfernsee
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18:33 20.12.2017
Die zwölf noch zu bauenden Stadtvillen sind in dieser Simulation schon im Vordergrund eingezeichnet. Quelle: Hilmer Sattler Architekten
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Jungfernsee

Neben dem SAP Innovationszentrum am Jungfernsee wächst ab dem Frühsommer im angrenzenden Wohngebiet die nächste Ansiedlung aus dem Boden. Sie heißt schlicht „Wohnen am Jungfernsee“ und ist laut Investor SMB Copia das größte Projekt auf dem Areal des neuen Stadtviertels. Auf rund 17 000 Quadratmetern entstehen 69 Eigentumswohnungen in zwölf Stadtvillen, die „im Stil der traditionellen Potsdamer Villenarchitektur entworfen sind“, so der Anbieter. Der Vertrieb dafür läuft bereits, federführend ist dafür das Potsdamer Unternehmen Thorn Immobilien mit Sitz in der Großen Weinmeisterstraße, das seit 14 Jahren auf dem hiesigen Immobilienmarkt aktiv ist und „an dem Zielgruppenzuschnitt des Projektes maßgeblich mitgewirkt hat“, meldet die SMB Copia. „Auch wenn Potsdam immer interessanter für die internationale Käufer-Klientel wird, ist eine solch exklusive Lage vor allem für die Potsdamer selbst von Interesse. Wir rechnen mit einem Käuferanteil von etwa 80 Prozent aus der direkten Umgebung“, so Regine Thorn, Inhaberin des Vertreibers.

Auf insgesamt 6 800 Quadratmetern Wohnfläche entstehen in den dreigeschossigen Stadtvillen unterschiedlich große Gartenwohnungen und Etagenwohnungen mit zwei bis vier Zimmern. Alle Wohnungen verfügen über Privatgärten, Balkone oder Terrassen – teilweise Dachterrassen. „Jede Villa wurde entsprechend ihrer Mikrolage optimal geplant, damit stets ein großzügiger Blick ins Grüne, die beste Lage der Sonnenterrassen und der optimale Lichteinfall in die Wohnungen geboten wird“, wirbt der Anbieter. Das Berliner Büro Hilmer Sattler Architekten setze dort eine moderne und offene Variante „des typischen Potsdamer Villenstils um“, damit sich die Architektur harmonisch in die Umgebung einpasse. Zu den Vorzügen zählen laut SMB Copia helle Fassaden sowie große, teils bodentiefe Fenster, „eine gehobene Innenausstattung und hochwertige Materialien, die keinerlei Komfortwünsche offen lassen“.

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Schnäppchen entstehen in der guten Lage in unmittelbarer Nähe zum Jungfernsee erwartbar nicht: Die Preise für die 65 bis 146 Quadrameter großen Wohnungen beginnen bei 4700 Euro, eine gesamte Wohnung ist damit ab gut 300 000 Euro (65 Quadratmeter) oder ab fast 700 000 Euro (146 Quadratmeter) zu haben. Wie gesagt – ab. Je nach Ausstattung und Lage der Wohnung kann es auch schnell etwas teurer werden. Dafür bieten laut SMB Copia „die Objekte alle Vorzüge eines eigenen Hauses und verfügen gleichzeitig über die Annehmlichkeiten einer Wohnung: neben bequemem Zugang zu Tiefgaragen- oder Außenstellplätzen sowie Aufzug, ist ein Großteil der Wohnungen barrierefrei.“ Gebaut wird in drei Bauabschnitten.

Auf dem Wohngebiet am Campus gibt es 150 Wohnbauparzellen, ein Investor erwarb gleich 34 Grundstücke auf einen Schlag. Mittlerweile ist alles verteilt an fünf Bauträger und ein Teil der Grundstücke direkt an Privatleute, so Klaas Vollbrecht von der Asenticon.

Als eines der ersten stand das Haus von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) in unmittelbarer Wassernähe.

Von Jan Bosschaart

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