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Prignitz Der Flyer für die 16. Tour de Prignitz ist fertig
Lokales Prignitz Der Flyer für die 16. Tour de Prignitz ist fertig
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17:57 28.01.2013
So sieht er aus, der Flyer für die 16. Tour de Prignitz.
So sieht er aus, der Flyer für die 16. Tour de Prignitz. Quelle: Atzenroth
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Er wurde, wie bereits in den Vorjahren, erstmals auf der Grünen Woche in Berlin verteilt und ist nun auch in Geschäftsstelle und Redaktion bei der MAZ in Pritzwalk erhältlich.

Wie daraus hervorgeht, planen die Veranstalter, also die Märkische Allgemeine und Antenne Brandenburg, folgende Route:

1. Etappe, Montag, 27. Mai, von Heiligengrabe über Wutike (Mittagspause) und das Landgestüt Neustadt/Dosse (Kulturstopp) nach Wusterhausen.

2. Etappe, Dienstag, 28. Mai, von Wusterhausen über Demerthin und die Kulturscheune in Klein Leppin nach Bad Wilsnack .

3. Etappe, Mittwoch, 29. Mai, von Bad Wilsnack über Rühstädt und Hinzdorf nach Wittenberge.

4. Etappe, Donnerstag, 30. Mai, von Wittenberge über Lübzow und Mesendorf (Pollo-Bahnhof) nach Pritzwalk.

5. Etappe, Freitag, 31. Mai, von Pritzwalk über Gülitz und Triglitz nach Meyenburg.

6. Etappe, Samstag, 1. Juni, von Meyenburg über Schönhagen (Pritzwalk) und Bölzke nach Heiligengrabe.

Die Tour de Prignitz gibt es seit 1997. Veranstalter waren von Anbeginn an die Märkische Allgemeine und Antenne Brandenburg. Großzügige Unterstützung erfährt die Veranstaltung aber auch seit vielen Jahren von den beiden Hauptsponsoren, der Volks- und Raiffeisenbank

Prignitz und der AOK Nordost. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist es, dass jeder und jede mitfahren und in gemütlichem Tempo die herrliche Landschaft zwischen Elbe, Havel, Stepenitz und Dosse genießen kann. Ein Wettbewerb ist die Tour trotzdem – die Etappenstädte konkurrieren um einen Tour-Jackpot in Höhe von 5000 Euro, der für soziale Zwecke zu verwenden ist. Dafür müssen sie möglichst viele Radler auf die Strecke schicken, ihre Gäste toll empfangen und bei Spielen punkten. Auch für den schönsten Mittagspausenort gibt es einen Preis in Höhe von 1000 Euro. (Von Bernd Atzenroth)

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