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Prignitz Das sind die größten Baustellen in Prignitz-Ruppin
Lokales Prignitz Das sind die größten Baustellen in Prignitz-Ruppin
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00:23 03.12.2018
Quelle: Peter Geisler
Neuruppin

Straßensperrungen, Umleitungen, Bauampeln – in Ostprignitz-Ruppin wird allerorten kräftig gebaut. Aber wo entsteht überall Neues, wo werden Straßen saniert, und wann sind die Baustellen Geschichte? Die MAZ gibt den Überblick.

Ausbau der Autobahn A 24

Mit der Autobahn werde auch die Abfahrten neu gebaut. Bei Neuruppin entsteht gerade eine neue Brücke über die A 24, parallel zur alten. Quelle: Peter Geisler

Eine echte Dauerbaustelle. Seit dem Sommer müssen Autobahrer zwischen Neuruppin und Kremmen durch Baustellenbereiche schlängeln. Ein privates Konsortium baut die Autobahn auf rund 70 Kilometern zwischen Neuruppin und dem Dreieck Pankow im Auftrag des Bundes neu. Vier Jahre lang bedeutet das erhebliche Behinderungen, teilweise gilt nur Tempo 40.

Es ist eine der größten Autobahnbaustellen in Deutschland, auch wenn nicht überall gleichzeitig gearbeitet wird. Die Strecke wurde in Abschnitte unterteilt. Nach fünf Kilometern Baustelle kommen fünf Kilometer zum Erholen, dann wieder fünf Kilometer Baustelle und so fort.

Etwa 15 Prozent der Arbeiten sind schon geschafft, sagt die private Havellandautobahn-Gesellschaft. Auf der A 24 hinken die Firmen dem Zeitplan allerdings hinterher. Die reinen Bauarbeiten sollen trotzdem 2022 beendet sein. Danach werden noch neue Bäume und Sträucher gepflanzt, Ersatz für die Massen, die abgeholzt wurden.

Friedrich-Engels-Straße Neuruppin

Anfang 2019 soll die Friedrich-Engels-Straße in Neuruppin zwischen Präsidenten- und Rudolf-Breitscheid-Straße endlich fertig sein. 2020 wird weiterbebaut. Quelle: Peter Geisler

Wer glaubt, dass vier Jahre Bauzeit schon lange sind, muss nur nach Neuruppin gucken. Die Fontanestadt lässt die 850 Meter lange Friedrich-Engels-Straße in der Innenstadt seit 2013 neu bauen. Frühestens 2021 sollen die Bauarbeiten beendet sein – nach acht Jahren.

Gebaut wird Stück für Stück, natürlich mit Vollsperrung. Ein großer Teil ist schon geschafft. Gerade ist die Strecke zwischen Präsidenten- und Rudolf-Breitscheid-Straße gesperrt. Eigentlich sollten die Baufirmen längst fertig sein, allerdings hat es wieder einmal Probleme gegeben. Diesmal mussten Archäologen erst einen alten Friedhof verlegen.

Baudezernent Arne Krohn rechnet damit, dass am Braschplatz irgendwann Anfang des nächsten Jahres wieder Autos rollen können. Zum Fontanejahr 2019 gibt es eine Pause, frühestens 2020 soll das letzte Stück der Friedrich-Engels-Straße ausgebaut werden. Natürlich wird die zwischen Virchow- und Steinstraße dann wieder gesperrt.

Rheinsberg baut seit 2013 ein neues Rathaus

Auf der Rathausbaustelle in Rheinsberg herrscht im Moment Stillstand. Quelle: Celina Aniol

Zugegeben: Der Bau eines neuen Rathauses ist ein Riesenvorhaben für das gar nicht so große Städtchen Rheinsberg. Doch das Prestigeprojekt der Prinzenstadt mit ihren rund 8000 Einwohnern hat sich inzwischen zu einer Problembaustelle entwickelt.

Seit 2013 saniert die Kommune drei Häuser in der Seestraße. Wenn alles fertig ist, sollen auf den dann 2700 zur Verfügung stehenden Quadratmetern neben der Verwaltung auch die Bibliothek und das Haus der Begegnung untergebracht werden. Wann das passiert, ist derzeit allerdings völlig offen.

Noch im Laufe des vergangenen Jahres hieß es, die Arbeiten werden Ende 2017 abgeschlossen sein. Danach gab es Verzögerungen, Pfusch am Bau, Streit mit dem Architekten. Mittlerweile herrscht Baustopp auf dem Gelände. Und unter den Stadtvertretern großer Zwist über die Aufklärung der Missstände.

Der Bürgermeister zweifelt inzwischen, ob selbst der zuletzt angepeilte Fertigstellungstermin im Jahr 2020 gehalten werden kann. Gebaut wird an dem neuen Verwaltungssitz frühestens erst wieder, wenn die Stadtvertreter es nach dem Lesen eines kürzlich in Auftrag gegebenen Gutachtens wieder erlauben.

Was das Baubudget betrifft, gibt es ebenfalls offene Fragen. Klar ist, dass die 2011 auf 5,2 Millionen Euro geschätzten reinen Baukosten vermutlich um eine Million Euro steigen werden. Das ist allerdings angesichts der langen Bauzeit und der Preissteigerungen im Bausektor in dieser Zeit wenig verwunderlich. Teurer wird aber auch die Ausstattung der Häuser. Die Gesamtkosten für das Projekt werden derzeit auf rund 8,3 Millionen Euro beziffert.

Berliner Straße in Perleberg

Seit einigen Monaten ist der neu gebaute Kreisverkehr in der Berliner Straße in Perleberg wieder freigegeben und kann befahren werden. Quelle: Marcus J. Pfeiffer

Der Ausbau der Berliner Straße in Perleberg kommt zügig voran. Die Straße kann wohl schon zum Ende des Jahres fertig werden. Seit August 2017 wird gebaut. Entstanden ist ein völlig neuer Kreisverkehr, der die Autofahrer ohne lange Wartezeiten über die Bäckerstraße in die Innenstadt bringen soll. Derzeit laufen die Arbeiten im dritten Bauabschnitt.

Fast 1,5 Millionen Euro investiert die Stadt für das gesamte Vorhaben. Zu Beginn gab es heftige Diskussionen, da eine der wichtigsten Zufahrtsstraßen für einen längeren Zeitraum voll gesperrt war. Die Fertigstellung des Kreisverkehrs zog sich dann auch noch hin, da der Asphalt bei den Minusgraden im vergangenen Winter nicht eingebaut werden konnte.

Perleberger Hagen

Bis zum Herbst kommenden Jahres soll der Hagen in Perleberg baulich aufgewertet werden. Quelle: Marcus J. Pfeiffer

Bis zum Herbst kommenden Jahres soll der Hagen in Perleberg baulich aufgewertet werden. „Spiel im Fluss“ heißt das Projekt, das Ende August begann und in zwei Etappen verlaufen soll. Der erste Bauabschnitt betrifft vorwiegend den Bereich Spielplatz und Gummisteig.

Beduinenwiese in Perleberg

Mit einer völlig neuen Anordnung der Verkehrs-, Grün- und Spielflächen soll der Platz vor der Rolandschule in Perleberg attraktiver werden. Quelle: Marcus J. Pfeiffer

Ab 2019 erfolgt dann die Sanierung und Aufwertung der Gehwege in der Hagenpromenade und Lotte-Lehmann-Promenade. Eine grüne Lunge mit Aufenthaltsqualität soll der Hagen werden – zum Erleben und zum Anfassen. Schwerpunkte sind die Neugestaltung des Spielplatzes entlang des Gummisteiges. Rund 960.000 Euro soll das Projekt zum Schluss kosten.

Das Bauvorhaben an der Beguinenwiese und An der Buhne in Perleberg startete im April. Bis zum Ende des Jahres sollen die Verkehrs-, Grün- und Spielflächen so neu geordnet werden, dass sie die Attraktivität und Aufenthaltsqualität maßgebend verbessern.

Die Umgestaltung der Freifläche ist das erste Teilprojekt der Gesamtmaßnahme unter dem Namen „Grüner Saum“. Neben einer neuen Sport- und Spielanlage wird es moderne und vielseitige Möglichkeiten zum Spielen, Verweilen und Bewegen bis ans Ufer der Stepenitz geben. Rund 640.000 Euro kostet das Bauvorhaben.

Kita und Mehrzweckhaus für Kreiskrankenhaus Prignitz

Seit Ende Juni wird auf einer 6500 Quadratmeter großen Fläche an der Dobberziner Straße in Perleberg gebaut. Dort entstehen die neue Kita und das neue Multifunktionsgebäude des Kreiskrankenhauses Prignitz Quelle: Marcus J. Pfeiffer

Seit Ende Juni wird auf einer 6500 Quadratmeter großen Fläche an der Dobberziner Straße in Perleberg gebaut. Dort entstehen die neue Kita und das neue Multifunktionsgebäude des Kreiskrankenhauses Prignitz in unmittelbarer Nachtbarschaft. Wenn alles gut geht, werden die geplanten Einrichtungen im dritten Quartal 2019 fertig. Bereits 2013 war das Grundstück von der Unternehmensgruppe erworben worden. 7,25 Millionen Euro werden investiert.

Das zweigeschossige Multifunktionsgebäude wird eine Nutzfläche von 1300 Quadratmetern haben. Es soll Platz unter anderem für drei Arztpraxen bieten. Die neue Kindertagesstätte wird daneben als Flachbau mit einer Nutzfläche von 520 Quadratmetern und großzügigen Außenanlagen entstehen. 66 Kitaplätze wird es geben.

Wohngebiet Röbeler Vorstadt Wittstock

Blick auf die Baustelle in der Franz-Mehring-Straße in Wittstock. Quelle: Björn Wagener

Das Wohngebiet Röbeler Vorstadt in Wittstock wird weiterhin umfassend umgestaltet. Aktuell gibt es dort eine Umleitung über provisorische Wege und Baustraßen. Die Franz-Mehring-Straße sollte eigentlich bis Weihnachten komplett fertig werden. Jedoch werde sie voraussichtlich nur etwa zu einem Dreiviertel fertig, sagt Frank Wilcke vom Wittstocker Bauamt.

Für den Verkehr freigegeben werden solle demnächst deshalb nur die Fahrbahn sowie jene Seite der Straße, auf der schon die Parkbuchten und der Gehweg fertig sind. Gebaut werde bis zum 19. Dezember. Im kommenden Jahr dann wieder, sobald das Wetter frei ist. Die derzeitige Umleitung durch den Baustellenbereich bleibt erhalten, weil weiterhin an der Jahnstraße gebaut wird. Sie soll planmäßig im Mai 2019 fertig werden. Der Winterdienst werde von den beteiligten Baufirmen abgesichert, sagt Frank Wilcke.

Bahnhofsareal Wittstock

Die Außenbereiche auf dem Bahnhofsareal in Wittstock sind fast fertig. Quelle: Björn Wagener

Das Bahnhofsareal in Wittstock ist seit Monaten eine große Baustelle. Doch vor allem im Außenbereich ist inzwischen fast alles geschafft. Drei Bereiche – Bahnhofstraße, Am Bahnhof und der Parkplatz am Bahnhof – sind fertig. Die sogenannte Freiraumgestaltung um den Bahnhof herum soll noch bis Weihnachten abgeschlossen werden, sagt Frank Wilcke vom Bauamt der Stadt Wittstock.

Das heißt, bis dahin sollen auch die Straßenbeleuchtung und die Bepflanzung erledigt sein. Der Bahnsteig wurde ebenfalls erweitert und reicht jetzt bis an die künftige Blumenhalle heran. „In den nächsten Wochen passiert noch sehr viel“, sagt Wilcke. Die Arbeiten an und vor allem in den Gebäuden werden allerdings noch länger dauern. Im ehemaligen Bahnhofshaupthaus wird ein Bürgerzentrum mit den wichtigsten Ämtern und Einrichtungen einziehen. Das alte Empfangsgebäude ist künftig einem Gesundheitszentrum der Ruppiner Kliniken vorbehalten.

Landesstraße 15 in Wittstock

Die Sanierung der Landesstraße 15 in Wittstock geht ihrem Ende entgegen. Quelle: Björn Wagener

Die Sanierung der Landesstraße 15 am Wittstocker Ortsausgang in Richtung Pritzwalk wird demnächst abgeschlossen. Sie beinhaltete auch den Bau eines neuen Kreisverkehrs, der bereits fertig ist. Zurzeit wird am letzten Bauabschnitt zwischen dem neuen Kreisel und jenem am Lidl-Markt gearbeitet.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich noch im Dezember beendet werden. Dieser Straßenbau begann Ende März und verlangt den Kraftfahrern seither viel ab. Umleitungen wechselten je nach Baufortschritt; Ampelregelungen kosten noch immer Zeit.

Rathaus Wusterhausen

Die wesentlichen Arbeiten am Baukörper des alten Wusterhausener Rathauses sind abgeschlossen. Nun arbeiten die Installateure im Inneren weiter. Quelle: Alexander Beckmann

Es ist eingepackt wie ein Weihnachtsgeschenk, wird aber keines. Die begonnene Sanierung des Wusterhausener Rathauses dauert voraussichtlich noch weitere anderthalb Jahre. Beim Baubeginn vor anderthalb Jahren war noch von einer Fertigstellung Mitte 2019 die Rede.

Doch das gut 150 Jahre alte Wahrzeichen mitten auf dem Wusterhausener Marktplatz hielt Überraschungen bereit. Im Laufe der Jahrzehnte hat es so manchen Umbau erlebt und der erfolgte offenbar nicht immer fachgerecht. Zudem hatte die Zeit dem hölzernen Tragwerk zugesetzt.

Der Aufwand, alles wieder stabil herzurichten und an die modernen Anforderungen anzupassen, war deutlich größer als erwartet. Die prognostizierten Baukosten stiegen von 2,8 auf 3,7 Millionen Euro. Inzwischen steht das Haus aber wieder solide da. Der Innenausbau hat begonnen.

Brücke auf der B 5 in Kyritz

Die neue Brücke für die Bundesstraße B 5 über die Bahnlinie in Kyritz hat seit dem im August begonnenen Abriss der alten schon deutlich Form angenommen. Quelle: Alexander Beckmann

Das Vorhaben wirkt ambitioniert: In nur viereinhalb Monaten sollte die alte Brücke der B 5 über die Bahnlinie in Kyritz abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die alte Brücke galt als nicht mehr ausreichend tragfähig. Außerdem fehlte ihr ein Radweg.

Mitte August begannen die Arbeiten und kamen auch lange Zeit gut voran. Doch inzwischen macht das Wetter den Bauleuten zunehmend zu schaffen. Ob der ursprüngliche Übergabetermin zum Jahresende gehalten werden kann, ist unsicher. Derweil wird der Bundesstraßenverkehr durch Kyritz umgeleitet.

Schon im kommenden Jahr sollen auf der B 5 zwischen Kyritz und Wusterhausen weitere Baustellen folgen. Kreuzungen und Einmündungen werden zu Kreisverkehren umgestaltet oder verschwinden teilweise sogar ganz.

Straßenbau in Dreetz

Seit August 2017 wird an der Landesstraße 141 in Dreetz gebaut. Bis zum nächsten Frühjahr soll die neue Ortsdurchfahrt fertig sein. Quelle: Alexander Beckmann

Seit August 2017 lässt der Landesbetrieb für Straßenwesen die komplette Ortsdurchfahrt der L 141 in Dreetz erneuern. Dazu gehören auf rund 1,5 Kilometern Länge auch Gehwege, die es zum Teil noch gar nicht gab, Lampen und weitere Nebenanlagen. Rund drei Millionen Euro soll all dies kosten. Auch die Anlieger und die Kommune müssen einen Teil übernehmen.

Monatelang ging es nur auf langen Umwegen nach Dreetz, weil die wichtige Zufahrt aus Richtung Neustadt gesperrt war. Seit dem Spätsommer rollt der Verkehr dort wieder. Die Bauleute haben den letzten Abschnitt des Bauvorhabens erreicht. Die Friedensstraße ist derzeit nicht befahrbar.

Das führt zu Behinderungen auf dem Weg von und zur B 5. Offiziell erfolgt die Umleitung über die Bartschendorfer Straße. Ortskundige kennen aber auch kürzere Wege. Offiziell soll der Bau im kommenden Frühjahr abgeschlossen sein..

Eckhaus Seetorstraße/Hauptwache in Lenzen

Das Eckhaus wird seit Juni saniert. Quelle: Kerstin Beck

Das Eckhaus Seetorstraße/Hauptwache wird seit Juni des Jahres saniert. Im Rahmen der Städtebauförderungsmaßnahme „Städtebaulicher Denkmalschutz“ wird das Gebäude komplett saniert. Das betrifft den Dachstuhl, die Außenhaut und den Innenbereich bis hin zu den Kappendecken. Lediglich die darunter sich befindlichen mittelalterlichen Kellergewölbe bleiben so erhalten, wie sie sind.

„Die Maßnahme dauert mindestens bis zum September nächsten Jahres“, war von Bauunternehmer Andreas Block zu erfahren. Eine kleine Kuriosität am Rande: In diesem Haus befand sich lange Zeit die Lenzener Apotheke. Und in einem der hinteren Räume kam, nachdem die zeitgenössischen Beläge entfernt worden waren, eine schöne Tapete aus dem Biedermeier zum Vorschein.

Bundesstraße 103 zwischen Buchholz und Tüchen

Schon lange gesperrt ist der Abzweig von B103 kurz hinter Buchholz nach Seefeld. Quelle: Bernd Atzenroth

Schon lange gesperrt ist der Abzweig von B103 kurz hinter Buchholz nach Seefeld. Grund sind die Arbeiten an der ehemaligen Landesstraße L146, jetzt Kreisstraße K7054. Rund um Seefeld wird noch an der Straße gewerkelt, die als Landesstraße einst zum grünen Netz zählte und nicht mehr saniert worden wäre, hätten nicht der Landkreis Prignitz, die Gemeinde Groß Pankow und die Stadt Pritzwalk die Initiative ergriffen.

Neben den beiden Ortsdurchfahrten von Seefeld und Lindenberg standen in diesem Jahr laut Planung das Teilstück von der B 103 bis nach Seefeld und der Abschnitt von Vettin nach Lindenberg an. Im kommenden Jahr soll es dann laut Planung mit dem Teilstück von Klein Woltersdorf bis Kehrberg, der Strecke von Kehrberg nach Vettin und der Ortsdurchfahrt von Vettin weitergehen. Vollendet wird der Ausbau mit dem Bauabschnitt von Lindenberg nach Tüchen

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Von MAZ-online

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